• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Xbox One: Verkäufe im dritten Quartal sanken auf 1,6 Millionen

Die Zahlen sind beachtlich. Die 1,6 ist im ersten Moment zwar weniger als die 2 Mille, aber das ist wohl einfach dem wegbrechendem 360-Geschäft geschuldet. Die One läuft super.
Sehe ich auch so, allerdings sind die Zahlen doch nicht super? Man setzt immer noch viel weniger Konsolen als Sony ab und wäre nicht der Nordamerika-Markt, würd es richtig schlecht aussehen, da in Japan gar kein Markt vorhanden ist und in Europa man näher an der Wii U als an der PS4 liegt. Das ist vielleicht ok oder "gut", aber "super"? Na ich weiß nicht, zumal der Softwareabsatz auch nicht gerade der Oberhammer ist.
 
Die Ps4 soll ja wesentlichere bessere Leistung als die One hat, deswegen waren meine Erwartungen sehr Groß gewesen, und war davon ausgegangen, das die Spiele auf der Ps4 deutliche besser Aussehen als auf der One, aber man sieht das bei den Spielen überhaupt nix von, sogar einige Games auf der One laufen besser als auf die Ps4. Deswegen hatte ich mich da verarscht gefühlt!

Und bei den Exclusivspielen hat zwar die Ps4 mehr Spiele als die One, aber bei der One sind die Exclusivspiele wesentlich besser und umfangreicher gemacht!

Bei den PS4 Exklusivtiteln schneidet beim Umfang höchstens The Order 1886 schlecht ab. Wobei das eher am fehlenden Wiederspielwert liegt.
 
Bei den Exklusivtiteln würde ich die Xbox One momentan vorne sehen, vor allem wegen Forza.

Was mich auf der PS4 interessiert, erscheint zumeist sowieso auch für die PS3.
 
Gamezone: 1.6 Millionen Xbox One verkauft
4players; 1.6 Millionen Xbox One und Xbox 360 ZUSAMMENGERECHNET an den HANDEL AUSGELIEFERT.
 
Was sagt uns das? Traue niemals 4 Players^^Wäre Bloodborne nicht nur auf eine Zielgruppe gerichtet, würde sich der Titel wesentlich besser verkaufen.So ein Pech aber auch.:D
 
Ehrlich gesagt ist die Übersetzung hier auf Gamezone falsch. ;) Es sind tatsächlich 1,6 Xbox One und Xbox 360-Konsolen zusammen und nicht 1,6 Xbox One-Konsolen. Und davor waren es 2 Millionen Xbox One und Xbox 360-Konsolen. Da war es aber noch aufgeschlüsselt auf ca. 800k 360 und 1,2 Mille One. Denke, dass sind an der One-Zahl nicht viel geändert hat, sondern vor allem die 360 eingebrochen ist.
 
Mehr verkaufte Einheiten, sind immer besser.;)

Wäre mir allerdings nicht so sicher, ob es dann wirklich erolgreicher wäre, da man dadurch wahrscheinlich einen Großteil der Soul Fans verlieren würde. Das Spiel würde zudem einen großen Teil seiner Faszination verlieren. Ob man dann noch genügend neue Spieler findet, um das zu kompensieren und erfolgreicher zu sein, ist eher fraglich. Hat schon seinen Grund, dass man der Zielgruppe treu bleibt. Gibt viele Spiele die gezeigt haben, dass es auch nach hinten losgehen kann, wenn man auf seine Fans scheisst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann weder auf Titel wie Bloodborne oder zukünftig auf Uncharted und GT7 noch auf Forza und Halo verzichten.
 
Im Prinzip hätte man einen anwählbaren Schwierigkeitsgrad mit einbauen können und das Problem wäre gelöst bei Bloodborne.So würde man auch den nicht so anspruchsvollen Spielern eine Chance geben.Aber das entspricht wohl nicht die Philosophie vom From Software.
 
Im Prinzip hätte man einen anwählbaren Schwierigkeitsgrad mit einbauen können und das Problem wäre gelöst bei Bloodborne.So würde man auch den nicht so anspruchsvollen Spielern eine Chance geben.Aber das entspricht wohl nicht die Philosophie vom From Software.

An sich hast du Recht, aber ich finde genau dieser eine Schwierigkeitsgrad macht die Souls-Reihe so besonders. Wenn jemand im Spiel nicht weiter kommen würde, weil es zu schwer ist, könnte man die Schwierigkeit ganz locker auf "einfach" stellen. Aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Die Entwickler wollen ja, dass die Spieler leiden und es nur über den einen Schwierigkeitsgrad schaffen. :)

Bei Demon's Souls habe ich mich auch zwischendurch aufgeregt, aber als ich geschnallt hatte wie ich das machen musste und es durch gespielt hatte, war ich mega stolz. Stolz ein schweres Spiel durch gezockt zu haben. Dieses Gefühl habe ich beispielsweise nicht, wenn ich ein Call of Duty o. Ä. durchzocke (egal ob Schwierigkeit "schwer" oder nicht). Genau das macht die Souls-Reihe so besonders. Bloodborne kenne ich zwar noch nicht, aber das wird hier genauso sein.

Die Philosophie von From Software finde ich genau deswegen auch richtig, von diesem Weg sollten die auf nicht abweichen.

Eigentlich kann man sagen, dass From Software das gleiche Firmenmotto hat wie Fisherman's Friend: Sind sie zu stark, bist du zu schwach.
 
Im Prinzip hätte man einen anwählbaren Schwierigkeitsgrad mit einbauen können und das Problem wäre gelöst bei Bloodborne.So würde man auch den nicht so anspruchsvollen Spielern eine Chance geben.Aber das entspricht wohl nicht die Philosophie vom From Software.

So einfach wäre es eben nicht gelöst, da der Schwierigkeitsgrad ein zentrales Spielelement ist, auf dem das komplette Spiel aufbaut. Es ist außerdem nicht nur der Schwierigkeitsgrad, der das Spiel anspruchsvoll macht, sondern das man auch vieles selbst herausfinden muss. Man wird nicht ständig an die Hand genommen, es wird einem nicht alles vom Spiel erklärt und man hat nicht zig Hilfsfunktionen.

Was wäre daran verkehrt mehr Umsatz zu machen;)

Was ist daran verkehrt, auch mal ein Spiel zu bringen, dass nicht wie 99% aller Spiele, auf den Massenmarkt zugeschnitten sind. Die Spieleszene leidet seit Jahren unter einer starken Casualisierung. Die Spiele sind immer anspruchsloser geworden, damit auch ja niemand überfordert ist. Offensichtlich trauen die meisten, dem heutigen Spieler überhaupt nichts mehr zu. Damit meine ich nicht einmal nur den Schwierigkeitsgrad, sondern vor allem auch vom Gameplay. Mittlerweile bekommt man bei den meisten Spielen nur noch einen großen Einheitsbrei vorgesetzt, wo sich kaum noch ein Spiel vom anderen abhebt. Da sollte man sich eigentlich über jedes Spiel freuen, dass nicht diesem Trend folgt. Wer ein leicht zugängliches Spiel sucht, hat eine Riesenauswahl. Wer dagegen ein anspruchsvolles Spiel sucht, hat so gut wie keine Auswahl. Die Souls und Bloodborne Spiele zeigen, dass man einen Nerv getroffen und eine Martklücke gefunden hat. Warum sollte man diese Marktlücke aufgeben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das scheint ein zweischneidiges Schwert zu sein.Ich kenne einige Spieler die aufgrund des anspruchsvollen Schwierigkeitsgrades den Kauf nicht gemacht haben.
 
Ist halt kein Spiel für jeden. Sowas muss es auch geben dürfen. :-)
 
Gibt ja auch viele Spieler die anspruchsvolle Kampfsysteme, offene Spielwelten, umfangreiche Storys usw nicht mögen.
Aber auch solche Spiele finden ihre Spieler.

Ich hasse zB 98% der JumpnRuns aber Jammer trotzdem nicht rum warum Banjo keine M16 besitzt weil es dann so viel mehr Einheiten absetzen würde :D
 
Zurück