In den USA sind solche Klauseln keine Ausnahme: Der US Supreme Court hatte sich etwa vergangenen April im Fall AT&T Mobility gegen Concepcion zugunstens eines Verbots von Sammelklagen ausgesprochen. Das Gericht entschied, dass das US-Recht über dem einzelner Bundesstaaten steht, die solche sogenannten “class-action waivers” verbieten.
Geek.com zufolge sind mittlerweile auch Microsoft und Spielehersteller Electronic Arts Sonys Vorstoß gefolgt. Außerhalb der USA dürfte es den Unternehmen jedoch weniger leicht fallen, derlei Regelungen durchzusetzen.