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Windows 8 für Spieler: Lohnt sich der Umstieg? Wir testen aktuelle Spiele mit dem neuen Windows

"Allein das herunterfahren des PCs zeigt sich recht umständlich" - Wie wäre es einfach mit dem Powerknopf (oder wie auch immer das heißt) am Rechner? Seit XP muss man nicht mehr das Menü benutzen, um einen Rechner runter zu fahren.

Na ja, mal schauen, wie sich das Ganze bis zum Release noch entwickelt. Wenn die schlechtere Performance in Spielen bestehen bleibt, werde ich es mir auch kostenlos nicht holen.
 
Da bleibe ich lieber bei Windows 7 und warte auf Windows 9, dass dann hoffentlich wieder vieles besser macht.
 
Habt ihr auch mal Spiele getestet die VOR Vista raus kamen?
 
Ich frage mich wieso man nicht den Test mit der RTM Version durchgeführt hat. Ist nämlich viel aktueller als die Preview Version.

Naja ich hatte erst Win 7, habe mir dann die Preview Version installiert und jetzt die RTM.
Zunächst:
Ich finde das Betriebssystem besser als erwartet.
Aber man muss Zeit und Geduld investieren um sich daran zu gewöhnen. Wenn man mit Win 8 etwas vertrauter ist, wird man vieles, was man erst als negativ betrachtet hat, positiver anerkennen, da man viel mehr Verknüpfungen kennt und diese das Arbeiten am PC vereinfachen.
Nur die Verknüpfung zwischen Metro und Desktop hätte man noch etwas fließender machen können, weil man irgendwie das Gefühl hat, da laufen zwei verschiedene Betriebssysteme zur selben Zeit.
Aber ich bin zufrieden mit Win 8. Ob sich der Umstieg lohnt muss jeder für sich wissen.
Win 7 reicht nach wie vor vollkommen aus.Aber wer sich mit Win 8 schon mal vertraut machen will, sollte das auf jeden Fall mal nutzen, auch wenn man ersat vlt. Probleme hat und sich erst rein arbeiten muss.
 
Mal abgesehen von den offenen Fragen der Usability: das Ding sieht doch einfach Scheisse aus. Ausserdem frage ich mich, wieso man gezwungen ist, sowas aussehen zu lassen, wie auf einem Touch-Screen-Gerät. Man kann sicher ein Design machen, das auf allen Ausgabegeräten konsistent aussieht, ohne dass es gleich ist.
Ich bin sonst kein Nostalgiker, wenn es um Arbeitssoftware geht. Wenn man einen Break machen muss, um die Usability entscheidend zu verbessern, soll man das machen. Die Leute haben aber nur das Startmenu und die Taksleisten wenig genutzt, weil sie generell mit der Materie überfordert sind. Das bedeutet nicht, dass das System untauglich ist. Eine der Forderungen der Usability ist, für möglichst kurze Wege mit minimal notwendigen Klicks zu sorgen. Und das Startmenu hat dem entsprochen: alles auf einen kleinen Raum vereint und weitgehend an eigene Bedürfnisse anpassbar.
 
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