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Videospielverfilmungen: Die Top 10 der schlechtesten Filme

Also Super Mario Bros hab ich, glaub ich mal mit 10 gesehen und schon da schlecht gefunden bzw. den Zusammenhang nicht so ganz verstanden, warum jetzt Bowser ein Mensch ist...
Boll Filme sind schlecht und werden wohl immer schlecht bleiben!
Den anfänglichen Kommentar zu Resident Evil kann ich nicht verstehen. Finde es eigentlich sehr gut was sie aus der Reihe gemacht haben. Und der Schritt weg vom Spiel hin zu einer eigenen Geschichte find ich richtig, da man sonst so miese Fortsetzungen wie bei Mortal Kombat hinbekommt.
Doom fand ich okay, obwohl sie das Ende durchaus besser hätten machen können!
Silent Hill find ich gut.
Street Fighter muß man mögen. Aber ich denke es ist auch schwierig aus einem reinen Klopp-Spiel nen einiger Maßen guten Film zu machen. Manche Spiele haben zwar irgendwo ne Handlung aber ob die auch immer leinwandfähig ist ist ne andere Frage.
 
Wie der damalige Regisseur von STREET FIGHTER richtig erkannt hat, hat die Produktionsfirma versucht, auf Biegen und Brechen ALLE Charaktere unterzubekommen. Hätte man den Fokus auf 2-3 Charaktere gelegt wäre der Film sicherlich nicht so überl geworden. Ach ja,....Ohne Jean-Claude van Damme wäre auch nicht nötig gewesen :)
 
Die Top 10 der schlechtesten Videospiel verfilmungen oder wie ich es nenn : die Uwe Boll Charts
 
2001 lebt von Bildern und versteckten Botschaften. Natürlich muß man etwas dabei nachdenken;)

Der Original Dawn Of The Dead ist meiner Meinung nach der beste Zombiefilm überhaupt. Hab ihn mir vor kurzem ja aus Ösiland bestellt und nochmal angeschaut, einfach cool gemacht.

Was haltet ihr eigentlich von Dead Or Alive, ich hab ihn nie angeschaut, kam letztens auf Premiere, aber dann kam mir was dazwischen. Aber ich denke, dass Game ist besser.
 
Daface hat folgendes geschrieben:

"gibt es überhaupt eine gute Videospielverfilmung?"



Silent Hill war für mich jedenfalls keine. Musste im Kino mehrmals wachgerüttelt werden, weil ich zwischendurch immer wieder eingenickt bin.
 
@Big Jim

Ging mir ähnlich bei Silent Hill. Hatte den Film mit nem Kumpel auf DVD geschaut. Er fand ihn genial, ich war froh, als endlich der Abspann lief, gääähn.
 
SteelDeer hat folgendes geschrieben:

@Big Jim

Ging mir ähnlich bei Silent Hill. Hatte den Film mit nem Kumpel auf DVD geschaut. Er fand ihn genial, ich war froh, als endlich der Abspann lief, gääähn.



Die ersten ca. 30 Minuten waren recht gut (bis zu der Szene, in der die Hauptdarstellerin Silent Hill betritt), aber danach... *gäääääähn*, *schnarrrrrch*...
 
...und BigJim hat mir 2001 immer noch nicht erklärt.
Geht auch nicht bei dem Film, ich bleib dabei...
 
@Big Jim

ja die ersten 30 Minuten ließen hoffen, aber daaaaaaaaan....

@Gore

Mit dem richtigen Stoff in der Pfeife bleiben da keine Fragen mehr offen, haha.
 
Lassen wir doch einfach Kubricks Werk sprechen. Der Meister selbst meinte dazu:

"„Ich habe versucht, ein visuelles Erlebnis zu schaffen, welches die sprachlichen Einordnungsschemata umgeht und mittels eines emotional-philosophischen Inhalts direkt zum Unterbewusstsein vordringt. Ich war bestrebt, den Film als intensiv subjektive Erfahrung zu kreieren, die den Zuschauer auf einer inneren Bewusstseinsebene erreicht, genauso wie Musik; eine Beethoven-Symphonie zu „erklären“ würde sie entzaubern, durch die Errichtung einer künstlichen Schranke zwischen Konzeption und Wahrnehmung. Es steht jedem frei, über die philosophische und allegorische Bedeutung des Films zu spekulieren – und derartige Spekulation ist ein Anzeichen dafür, dass es gelungen ist, das Publikum auf einer tiefen Ebene zu berühren – aber ich möchte keine verbale Deutung für 2001 aufstellen, der sich jeder Zuschauer verpflichtet fühlen würde, auf die Gefahr hin, das Wesentliche zu verpassen.“

– Stanley Kubrick: Playboy Magazin (1968)

Der Film enthält übrigens Musik von David Bowie, der damals noch am Beginn seiner Karriere stand. Zumindest den brauche ich wohl nicht erklären. ;)
http://de.youtube.com/watch?v=D67kmFzSh_o
 
@ Goreminister

Righty Right!!!
1978 DAWN OF THE DEAD & Tim Burtons ED WOOD...ja die sind ganz sicher auch unter meinen TopTen. Requiem for a Dream war auch überragend.

Wie sind den die Meinungen zu Darren Aronofskys vorletzten Film "The Fountain"? Überigens gibt es auch gute Filme aus diesem Jahrtausend = Donnie Darko
 
THE FOUNTAIN war eine schöne Libesgeschichte, die mich aber nicht soooo tief getroffen hat. Dennoch ein guter Film... Und DONNIE DARKO sowieso. Das ist, wie Lynchs Filme, etwas das ich mag. Verwirrend aber irgendwie doch interpretierbar, aber das Zitat von Kubrick hat mir schon weitergeholfen, denn so habe ich das auch immer gesehen.
Dazu kommt, dass der Film 1968 rauskam und dafür ist die Tricktechnische Leistung überragend. Dennoch bleibe ich dabei: Drogenfilm...:)
68er eben, hehe
 
wenn ich ehrlich bin fand ich bisher nur silent hill eine gelungende adaption eines videospiels. die meisten game verfilmungen sind einfach hirnloses popcorn kino. es unterhält ist aber ne schande wenn man es mit dem game qualitativ in vergleich zieht. ok bei alone in the dark fand ich den film besser als das spiel aber das heisst ja bekanntlich noch lange nix hehe ;-)
 
@Gore

Ich hab mir jetzt noch mal Evil Dead Ultimate bestellt, da der jetzt in 16:9 und in Dolby und mit verbesserter Bildqualität ist.
 
Ich hab 3 Uncut Versionen von dem Film. Die Ultimate 16:9, Die Thin Box 4:3 und die Evil Dead Book Limited Ed. 4:3.;)
 
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