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USK: Prüfverfahren wird reformiert

Habe ich richtig gelesen? Kirchen? oO Also das wusste ja noch gar nicht. Ich habe dahingehend ohnehin eine sehr krasse Meinung, also was Kirchen und Religionen angeht... aber gut, wenn die auch da mitmichen wollen...

Ansonsten: Finde ich gut dass die USK das Prüfungsverfahren optimiert. Grundsätzlich macht sie ja sowieso einen guten Job. Lediglich einer Lockerung beim Punkt "Schnitte" fände ich gut, finde es einfach nicht richtig ein Spiel oder auch einen Film, zu zensieren. =)
 
Wie so oft: Die USK schneidet gar nichts. Das bleibt den Herstellern überlassen.
 
Die Kirchen waren schon immer drin. Die sind doch in jedem gesamtgesellschaftlichen Kommitee (Fernsehrat ünrigens auch)

Zitat:
Dem Beirat gehören folgende Mitglieder an:
1. zwei Vertreter von Verbänden der Computerspielwirtschaft,
2. zwei Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden,
3. ein Vertreter der Obersten Bundesjugendbehörde,
4. zwei Vertreter von freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe,
5. ein Vertreter der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, 6
6. zwei Vertreter der Kirchen und anderer Religionsgemeinschaften, die
Körperschaften des öffentlichen Rechts sind,
7. ein Vertreter der Medienpädagogik,
8. ein Vertreter der Jugendschutzsachverständigen,
9. ein Vertreter der Kommission für Jugendmedienschutz sowie
10. ein juristischer Sachverständiger.
 
Schneiden tun sie nix ,aber wen nicht geschnitten wird vom hersteller muss er befürchten das es garnicht zugelassen wird in deutschland. Da hier die regeln zu hart sind.
 
Die sollen den Mist USK abschaffen und PEGI einführen, jeder Depp kann sich eine Knarre kaufen solange er im Schützenverein ist, da wird nix geregelt hab ich das Gefühl....Pro7 und RTL sollten mal geprüft werden, was da für Volksverdummung in der Mittagszeit läuft passt auf keine Kuhhaut.
 
TAPETRVE hat folgendes geschrieben:

Wie so oft: Die USK schneidet gar nichts. Das bleibt den Herstellern überlassen.


Das ist mir schon klar. Das war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Aber wenn die USK einen Titel nicht einstuft, weil zu brutal oder sonst etwas, dann muss der Hersteller Schnitte ansetzen, wenn er bei einem erneuten Prüfverfahren die Chance haben will eine Einstufung für den Titel zu erhalten. Außer natürlich EA ;-P

Ich, meine, was wäre ein Gears of War wenn man den Feind in einer beschnitten Version mit der Kettensäge auseinander nimmt, am Ende das Opfer aber dann komplett und ohne Blutverlust ist. Oder wie war das mit grünem Blut?

Ich finde die USK macht insgesamt, wie gesagt, einen sehr guten Job, aber ist nach meinem Geschmack in manchen Belangen dann etwas zu streng. Aber gut, die operieren natürlich auch nur im Rahmen der Gesetzgebung.
 
GizmoBerlin hat folgendes geschrieben:

Die sollen den Mist USK abschaffen und PEGI einführen, jeder Depp kann sich eine Knarre kaufen solange er im Schützenverein ist, da wird nix geregelt hab ich das Gefühl....Pro7 und RTL sollten mal geprüft werden, was da für Volksverdummung in der Mittagszeit läuft passt auf keine Kuhhaut.


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Ich bezweifle, das die PEGI in Deutschland einen besseren Job als die USK machen würde. Auch wenn unwissende Politiker manchmal gegen die USK und noch viel mehr unwissende Spieler, gegen diese wettern, so macht sie im Großen und Ganzen einen sehr guten Job.

Und am Ende würde es bei der PEGI auf das selbe hinauslaufen wie bei der USK, da die aktuelle Gesetzgebung dann einschreiten würde.
 
Wegen der Schnitte:

Die USK macht einen gravierenden Fehler. Sie fordern manchmal Schnitte, damit ein Produkt eine "Ab 18"-Freigabe bekommt.
Alleine diese Tatsache ist bereits der Fehler. Eigentlich MUSS ALLES, was nicht für Jugendliche geeignet ist und nicht den Gesetzen widerspricht eine "Ab 18"-Freigabe bekommen und das ohne Ausnahme und ohne Schnitte. Denn dann ist es Ware für Erwachsene, wo der Jugendschutz gar nicht mehr greifen dürfte!
 
Dann muss aber auch wiederum entsprechend sicher gestellt werden, dass Jugendliche nicht an das Zeug 'rankommen. Momentan scheint es mir manchmal, als sei der eigentliche Zweck der Sache, entsprechende Spiele für die Rezipienten unattraktiv zu machen.
 
Klar. Bessere Ausweiskontrollen und härtere Strafen für Verkäufer, die das Zeug an Jugendliche rausgeben.

Die Erwachsene gängeln und bevormunden kann keine Lösung bei diesem Problem sein.
 
wenns nach mir ginge, würde ich jedem verkäufer eine fristlose kündigung in die hand drücken, wenn sie nicht nach dem ausweis fragen wenn jemand ein spiel für erwachsene kaufen möchte. oder am besten noch dem geschäft die lizenz zum verkauf von videospielen und filmen entziehen. weil derjenige hat dann wohl nicht verstanden was der sinn hinter dieser kontrollinstanz ist. aber ich vermute schwer, das da eher der gesetzgeber mit einfachen, für jeden verständlichen regeln durchgreifen müßte. aber die kassieren lieber die paar tausend euro verwarnungsgebühr oder was die da abdrücken müssen falls sie ertappt werden.

war zwar etwas am thema vorbei, aber da müßte man ansetzen meiner meinung nach. bin grundsätzlich für transparenz. also bleibt nur zu hoffen das sie nichts verschlimmbessern.

von den ganzen amikiddies die ins headset kreischen, will ich nicht anfangen, das is ja schließlich kein deutsches problem. aber bessere und effizientere umsetzung der bereits bestehenden gesetze würde einige diskussionen erübrigen.

mfg
sam
 
TAPETRVE hat folgendes geschrieben:

Wie so oft: Die USK schneidet gar nichts. Das bleibt den Herstellern überlassen


und der van gaal verkauft auch keine spieler ;)
 
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