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Universität Tübingen: Neue Studie zu gewalthaltigen Spielen

So, wo bleiben die schlauen Kommentare?

Dann fang ich mal an: Ich spiele schon seit 20 Jahren brutale Spiele, würde aber nie auf die Idee kommen jemanden zu erschießen^^ :D
 
Naja, hören will ich eigentlich garnichts ;) Hab schon alles gesagt :P
 
Gut mach ich mal weiter :D.

Ist das hier das Treffen der anonymen Computerspieler ? Wenn ja, ich habe ein gaaaanz großes Problem, ich spiel seit 17 Jahren und kann nicht aufhören :( :D ;)

...und ich bin ein pööööser Spieler.
 
Vergesst bitte nicht auf den Staat, die komische Studie und die Jugendschutzgesetze zu schimpfen^^
 
Ah ihr armen Professoren und Studenten ihr habt wohl nichts besseres zu tun als so nen zeug zu verzapfen.... hier habt ihr 1 Euro geht raus auf die Straße damit ihr mal an die frische luft kommt und holt euch ein brot damit ihr glücklich werdet!
 
"Eltern müssen schlicht aufpassen, was ihre Kinder spielen."
Das ist eigentlich das EINZIGE, was dazu zu sagen bleibt. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Studie hat sich mit 12-14 Jährigen befasst, die dann irgendwie diese 2 Jahre Pause also 14-16 Jahre alt sind. Hallo? Die DÜRFEN die brutalsten Spiele überhaupt nicht spielen!!! Counter Strike, GTA, alle möglichen anderen Shooter, God of War etc etc. sind erst ab 16 und ab 18!!! Woher sollten die solche Spiele kriegen??

Dass die Studie unter der Annahme gemacht wurde, dass Kinder solche Spiele trotzdem kriegen, ist zwar realistisch, verfälscht aber unachtsamen Menschen gegenüber, die NUR das Schlimme daran sehen wollen (Kind spielt GTA -> Kind tötet) das Ergebnis.

Eigentlich müsste man mal ne Studie machen, bei der stichprobenartig "Razzias" in Kinderzimmern durchgeführt werden, was da so für Spiele rumstehen, ganz unangekündigt. Um ganz echt und lebensnah rauszufinden, wer was spielt... ;)
 
Also ich hab mit 10 Jahren auch schon Wolfenstein gezockt. Geschadet hats mir jetzt nicht und erschossen hab ich auch keinen. Gab auch nie irgendwelche Schlägereien,Strafanzeigen oder sonstiges was auf ein erhöhtes Gewaltpotential hindeutet. Trotz Wolfenstein und co. habe ich sehr erfolgreich studiert karrieretechnisch läuft auch alles einwandfrei. Aber ok, ich bin warscheinlich ein EINZELFALL ;)
 
"Eltern müssen schlicht aufpassen, was ihre Kinder spielen."
Wie schon gesagt wurde der einzig wichtige Satz. Wenn es nicht einmal die Eltern interessiert was ihre Kids treiben, dann nützen auch die besten Gesetze und Verbote nichts.
 
Ich weiß gar nicht, was einige hier haben. Die Studie geht so vom Ergebnis voll in Ordnung. Sie ist gegen ein Verbot von "Killerspielen" und sieht die nur als Katalysator für das, was sich im Elternhaus abspielt. Wo soll ich unterschreiben? ;)
 
Mit ca. 14 Jahren hab ich auf dem Amiga Silent Service (wer kann sich noch an das Spiel erinnern wegen dem Indizierungsgrund? ;) Weil auf U-Booten virtuelle Menschen sein könnten wurde das damals indiziert), KZ-Manager (war dasn Scheiss, aber lustig *g*), Gloom (der Doom-Vorgänger/Klon aufm Amiga) usw. gezockt. Mittlerweile bin ich aufgestiegen zu Gears of War, Call of Duty 4, GTA und anderen Kram. Und ich zock echt viel, ist halt mal ein geiles Hobby :)

Wenns nach der Studie ginge müsste ich schon ne Schule für Serienkiller betreiben und ich mir dabei ne goldene Nase in diesem Berufszweig verdienen :D


Wer mich in RL kennt weiss dass ich genau das Gegenteil in Person bin und der jedwede Art von Gewalt gegenüber anderen Lebewesen verabscheut. Ausser gegen ignorante, geschmierte und unwissende Politiker und sonstige Insekten
 
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