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Universität Bremen: „Killerspiele“ stumpfen nicht ab

rost 83

"...Hört bloß auf so laut darüber nachzudenken"

Nein! Bloß nicht aufhören darüber LAUT nachzudenken, viele Leute wissen garnicht was derzeit weltweit abgeht.
USA, Deutschland, Iran, China, England (sowieso), Schweden usw. überall kommen sie plötzlich auf sowas (überwachung/RFID) und keiner sagt was (schweden jetzt schon haben über 1 Million Beschwerde Mails geschickt, geil sowas!).
Die "Terroristen" und Videospiele haben einiges gemeinsam für die Politik...

Und Waffen wird es immer geben, sie sind ein riesiger Faktor der (welt-) Wirtschaft.
 
"Killerspiele hin oder her, es gibt gewissen Handlungen in solchen Spielen, die verwerflich sind und normalerweise dazu führen müssten, dass solche Spiele von vorneherein schon ab 18/21 sind. Und dann stellt sich immer noch die Frage für jeden selber, ob er moralisch damit umgehen kann!"
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Das Problem hier ist aber, dass andere für Dich entscheiden, was gut ist und was nicht, aber das ist jetzt OT.
 
Also ganz ehrlich, ich spiele EgoShooter seit Doom, ja genau, so alt bin ich schon. Und ich hab auch schon die ein oder andere Krise wie gescheiterte Selbstständigkeit wegen Nichtbezahlung meiner Arbeit durch und hab mich auch teilweise mit diesen Games abreagiert. Aber wahre Probleme können und wollen Shooter doch garnicht lösen. Das wird jedem normalen Menschen klar. Genauso gerne spiele ich dann auch mal wieder virtuelles Tennis oder andere Games in Abwechslung zu CoD4. Auch die unzähligen Horror Filme, die ich konsomiert habe, hatten meines Erachtens bis heute keinen negativen Einfluß. Wohingegen ich jetzt wieder Psycho Thriller, in denen ja generell in der letzten halben Stunde Frauen von irgendwelchen durchgeknallten Männern an den Haaren durch Treppenhaus gezogen werden, prinzipiell verabscheue. Voraussetzung ist eine vernünftige Kritik, wie man mit dem Medium umgeht.
 
Meiner Meinung nach sollten sich die Politiker wichtigeren Sachen zuwenden. Straftaten die mit den Videospielen zu tun haben sind ja eh eine Seltenheit. Alkohol und Drogen sind da weitaus ein grösseres Problem.
 
Das seh ich ganz genauso, aber an Tabak und Spirituosen wird nun mal viiiiel Kohle verdient, leider. In den Niederlanden ist in den Coffee Shops das Rauchen verboten worden. Kiffen allerdings ist weiter erlaubt, Wiedersprüche gibt es also nicht nur hierzulande. Allerdings kann der Staat als unser aller Papi alle mögliche verbieten. Unsere Jugend ist nicht sooo doof wie immer behauptet wird. Wenn man will, bekommt man alles irgendwo her. Ich hab eher das Gefühl, dass es die Eltern in dem Sinne nicht mehr gibt. Das wichtigste ist nunmal Aufklärung, vernünftige Wertevermittlung und ein gepflegtes Elternhaus mit gutem Umgangston.
 
Oder die gute alte preußische Erziehung wo noch Zucht und Ordnung herrscht, es auch mal eine mit dem Gürtel gibt und die Eltern gesiezt werden :D

(nicht ernstzunehmender Beitrag ;))
 
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