Nein bitte nicht noch mehr Open World mit sinnlosen Sammelaufgaben
Wenn Uncharted Open World wird, dann gute Nacht. Totalboykott wär da die einzige Möglichkeit!
Ich fand die ernstere Stimmung und die langen Zwischensequenzen für Nathans Abschied richtig gut, aber das hat Hardcore-Taditionalisten schon abgeschreckt, aber Open-World wär der Killer. Semi-Open-World viell. grad noch, denn das Feeling kam bei mir da beim Bootfahren auf, aber das ist eine enge Gratwanderung, denn selbst da kann der Fokus schnell verloren gehen.
Und strunzdumme Ubisoft-Füller-Quests brauchts nun wirklich nicht in Uncharted.
Der Artikel bringts schon gut zusammen. Gerade anspruchsvolleres Klettern und eben mehr Einsatz des Kletterseils und Rutschens und weiteren Manövern wäre klasse. Auch noch mehr Einsatz von Physik bei Schießereien und Klettereien. Und viell. ein ausgeklügelteres Nahkampfsystem, wobei das immer noch besser war als z.B. das strunzdumm programmierte Schlägern in Mafia 2.
Uncharted 3 fand ich jetzt gegen weitverbreitete Meinungen nicht so schlecht, aber ja, da war das Pacing teils schlecht. Mal dauernd lange Erkundung und Story und dann nur noch dauernd übertrieben lang Action hintereinander und fast selbstablaufende Szenen oder Verfolgungsjagden in etwas zu häufiger Zahl, dennoch hats mehr als genug spaßige und denkwürdige Momente.
Und ja, Naughty Dog selbst und irrsinngige Level-Einfälle, wo sich das Team wie bei früheren Uncharted- Teilen immer mehr selbstübertroffen hat.
Und bitte viell. nicht hundert Aktionen auf „O“ legen und bitte keine Endlosgegnerwellen, keine Nervgegner wie die Feuerdjins in Teil 3 und einen spielerisch anspruchsvolleren Endkampf als in Teil 3 und 4, aber ohne den Frust von Teil 2.