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UFC 3 im Test: Tolle MMA-Simualtion mit nervigen Mängeln

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ChristianDörre

Guest
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"Das Gameplay orientiert sich natürlich stark am direkten Vorgänger, der in dieser Hinsicht ja auch (schon) verdammt viel (falsch) machte. "

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"EAs MMA-Titel spielt sich zum größten Teil richtig (träge)..."

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"In den seltensten Fällen reagierte unser Fighter auf unsere Controller-Eingabe." (Nebensatz gelöscht)

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"Wer sich die Ausdauerleiste anzeigen lässt, kann sehr gut sehen, wie (übertrieben) schnell sie sich leert."

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"Für die größte Langzeit-(investition) dürften jedoch Ultimate Team und der Karrieremodus sorgen..."

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UFC 3 sieht (genauso wie der Vorgänger) aus, hat eine super Präsentation, die Animationen (laggen), die Punches und Kicks sind (langsam) und die zahlreichen Spielmodi sorgen für Langzeit(-investition). Insofern ist EAs Mixed-Martial-Arts-Simulation ein richtig (teures Update).
 
Also wenn es um WWE und UFC Spiele geht glaub ich dir mehr als jedem (Computech)Redakteur... und das ist als großes Kompliment gedacht .
 
Danke ;) Mich turnt halt nichts mehr ab als Lag. Egal ob Sim oder Arcade. Eine Simulation muss nicht per se träge sein. Man kann Immersion (SP) und Balancing (MP) auch anderweitig erzeugen. Leider wird dieser Punkt in fast keinen Reviews angesprochen, obwohl es ein anhaltendes Ärgernis in dieser Generation ist. Sowohl bei den WWE-, als auch bei den UFC-Games.
 
Ich hab als Laie nur mal in WWE17 reingespielt und selbst als Noo gemerkt wie träge sich das angefühlt hat. Selbst die alten SNES-Games haben sich spritziger gespielt
 
Sagen wir mal so, im Vergleich zu den sehr schwerfälligen WWE Games seit 2K15 (2K18 ist allerdings wieder was flotter) und auch im Vergleich zu EA UFC 2 ist das hier schon deutlich besser. Die Anttäuschungen und die Moves aus der Bewegung heraus vermitteln den Eindruck von mehr Flüssigkeit, auch wenn die Ansprache nicht so direkt ist wie sie sein sollte. Mal gucken wie sich die finale Version spielt. Alleine die eigenen Turniere (endlich wieder mit dabei) sind Gold wert. Gerade wenn man mal keine Lust hat im Karrieremodus herumzugrinden.

Ich finde unterm Strich, dass die THQ Games mehr Spaß machten, aber die kommen ja nicht zurück und somit muss man als Kampfsport-Fan nehmen was man kriegt. Beide Reihen steigern sich zumindest kontinuierlich. Vielleicht ist irgendwann ja mal wieder ein Gameplay-Brett wie UFC Undisputed 3 dabei.
 
Die WWE Games könnten wie früher guter Couch Coop sein. Aber für schnell mal zwischendurch zocken ist die Steuerung zu komplex. Schade...
 
Gerade wenn es keiner drauf hat, macht es doch sehr viel Spaß :D
Für mich persönlich wären die WWE Games auch nur was für zwischendurch. Dafür ist mir das aber zu komplex. Gerade das kontern habe ich nie hinbekommen. Da muss man anscheinend genau im richtigen Moment drücken. Da gibt es wenig Spielraum. Das war glaub bei 2k16. Hatte ich mal angezockt.
 
Kontern ist theoretisch simpler als früher, da es schon seit Jahren auf einen Button umgestellt wurde (R2 für alles statt L2 für Strikes und R2 für Grapples).

Das Timing ist dafür schwerer geworden und die Konterpunkte sind nicht immer intuitiv gesetzt. Da kommen wir auch wieder zum Thema Input Lag. Ohne Lag würde sich das kontern sehr viel organischer anfühlen.

So komplex ist die Reihe aber nicht. Ein Button für Strikes, einer für Grapples, einer für das Schleudern in die Seile. Je nach Länge des Buttondrucks und Zustand / Position des Gegners werden die Moves leicht, mittel oder stark ausgeführt. Variationen entstehen durch die Kombination mit den Richtungstasten. L2 ist rennen, Dreieck Finisher. Das sind so die Basics. Klar kann man da noch mehr machen, aber soweit reicht das schon mal um Spaß zu haben. Komplizierte Special Moves wie bei Street Fighter und co. gibt es nicht.

Erste Amtshandlung für Neueinsteiger sollte sein die Limitierung der Reversals in den Optionen aus- und Blut anzuschalten :D
 
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