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The Last of Us: Neue Infos zum Endzeit-Abenteuer

Hoffentlich wird es so gut wie ich hoffe. Brauch nach Red Dead Redemption mal wieder ein Spiel das mich ähnlich packen kann.
The Last of Us hat so ein Potential.
 
Liest sich alles ziemlich gut, nur das mit dem Gefluche hätte man sich auch sparen können. Ich glaube, das wird auf Dauer eher nerven und albern sein als irgendwie zur Atmosphäre beitragen.
 
Grumble hat folgendes geschrieben:

Liest sich alles ziemlich gut, nur das mit dem Gefluche hätte man sich auch sparen können. Ich glaube, das wird auf Dauer eher nerven und albern sein als irgendwie zur Atmosphäre beitragen.


Man darf sich das nicht so Überspitzt vorstellen.

Nate hat auch ständig im Kampf geflucht und geredet hats jemanden gestört bzw ist das überhaupt jemandem aufgefallen? ;)

@News
Vom Gameplay bin ich jetzt schon überzeugt aber bei der Story bleibe ich skeptisch...
Klingt mir alles viel zu sehr nach "Mädchen hat Heilung gegen Seuche in sich, muss gerettet werden, Mir alles egal Typ entschließt sich ihr zu helfen, es beginnt eine Reise..."

Kennt man schon hatten wir schon alles sehen mich wirklich nach was neuem nie dagewesenen.
 
Vom Militär gejagd und mehr menschliche Feinde als mutierte. Klingt dann doch leider wieder mehr nach Action a la Uncharted.

Da bleib ich lieber bei Resi 6 fürs erste.

Anschauen werd ichs mir trotzdem
 
Mit jeder veröffentlichten Info steigert es meine Vorfreude auf The Last of Us.

Wenn Naugthy Dog es schafft auch mit dem zweiten Team ein Hit zu produzieren, ist Naughty Dog dann entgültig zum Top-Entwickler geworden mit Hit Grantie.

Das klingt schon alles sehr vielversprechend und ich hoffe immer noch das die Atmosphäre richtig doll fesseln wird.
 
Hier wird noch eine Szene ausd dem Spiel beschrieben(vorsicht Spoiler Gefahr): Joel und Ellie fahren in einem Pick-Up Truck und sie sehen, dass die Straße versperrt wurde und nur noch in eine schmale Passage führt. Einige Personen die ihren Bauch halten kommen auf sie zu gelaufen und bitten anscheinend um Hilfe. Ellie fragt ob sie anhalten und helfen sollen, Joel meint jedoch, dass es sich um Räuber handelt die ihre Sachen stehlen wollen. Sie fahren weiter und plötzlich ziehen die fremden Personen Waffen und eröffnen das Feuer auf die Beiden. Joel und Ellie schaffen es fast zu entkommen, werden aber kurz vorher von einem Stadtbus gerammt. Die beiden werden gewaltsam aus ihrem Fahrzeug gezogen und ein Kampf entbrennt. Hier endet die Beschreibung.
Quelle: http://www.consolewars.de/news/36207/the_last_of_us_infos_aus_der_game_informer/




eleven59pm
Hast du überhaupt die komplette News gelesen? Allein schon aufgrund der sehr knapp bemessenen Munition wird es sich nicht wie ein weiteres Uncharted spielen. Zwar kann man die direkte Konfrontation suchen, da einem jedoch nur sehr begrenze Mittel zur Verfügung stehen, ist es oft besser den Gegner aus dem Weg zu gehen. Außerdem gibt es kein Auto Healing und der Einsatz von Medi Packs benötigt Zeit, weshalb man diese nicht einfach so mitten im Kampf einsetzen kann. Dadurch spielen sich die Kämpfe schon mal ganz anders.
 
lol des haben die doch von "I`am Legend", dem Film, abgekupfert mit Will Smith.

Nichtsdestotrotz taugen mir die Bilder.
 
Rack-A h
I`am Legend mit Will Smith ist im Prinzip auch abgekupfert. I`am Legend ist nämlich das Remake von "Der Omega-Mann" aus dem Jahr 1971, der wiederum das Remake von "The Last Man on Earth" aus dem Jahr 1964 ist, der wiederum die Verfilmung des Romans "I`am Legend" aus dem Jahr 1954 ist.
 
Garfield1980 hat folgendes geschrieben:

Rack-A h

I`am Legend mit Will Smith ist im Prinzip auch abgekupfert. I`am Legend ist nämlich das Remake von "Der Omega-Mann" aus dem Jahr 1971, der wiederum das Remake von "The Last Man on Earth" aus dem Jahr 1964 ist, der wiederum die Verfilmung des Romans "I`am Legend" aus dem Jahr 1954 ist.


Und trotzdem bleibt es nur eine Kopie ;)
 
ChefKoch D
Es ist bisher nur eine ähnliche Ausgangslage.
Wie sich die Story weiterentwickelt wissen wir nicht.
 
Nichtmal die Ausgangslage ist ähnlich, denn beim "Omega Mann" also auch bei "I am Legend" ist die Ausgangslage, das der Protagonist allein ist, aber einen Haufen ihm nicht wohlgesonnener Gegenspieler hat.
Bei "The Last of US" gibt es aber scheinbar Zonen, die militärisch kontrolliert werden (von Menschen!), daher wäre das Szenario eher mit "28 Days later" oder "28 Weeks later" vergleichbar.
 
@chilichote

Bist wohl beim Ende von I am Legend eingenickt ;)

@Garfield1980
Sieh mein ersten Post: Genau so wird das ablaufen!
Das Szenario ist ausgelutscht...es gab schon alles, man hat schon alles gesehen. Etwas neues in diesem Szenario zu erschaffen ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Edit: Hab ehe ständig das Gefühl das Regisseure von Post-Apokalyptischen Filmen sich an einer Check Liste aus den 80er bedienen.
Die bemühen sich nicht einmal neue Elemente in die Filme einzubauen bzw das Genre überhaupt weiterzuentwickeln.
Wieso sollte es also bei Videospiel Entwicklern anders sein wo der Schwerpunkt doch im Gameplay liegt?

Solange kein Kojima im Titel auftaucht darf man keine überragende komplexe Story in Videogames erwarten. ;)
 
ChefKoch D hat folgendes geschrieben:
"Bist wohl beim Ende von I am Legend eingenickt ;)"
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Das Ende hab ich wohl gesehen, spielt aber weder bei der Ausgangslage, noch grossartig bei der Story eine Rolle.
 
"Solange kein Kojima im Titel auftaucht darf man keine überragende komplexe Story in Videogames erwarten. ;)"
Oh man, ich wär fast vom Stuhl gefallen.
 
@Chefkoch D

Solange kein Kojima im Titel auftaucht darf man keine überragende komplexe Story in Videogames erwarten.

Traurig aber wahr ;)

@Garfield

Klar habe ich die News gelesen. Ich meinte es auch etwas anders. Sicher wird es nicht so Actionreich wie Uncharted- man wir wohl auch viel wegrennen und Schleichen müssen.

Was ich allerdings meinte ist die Atmosphäre, die die Gegner mittragen. In Uncharted 1 und 2 (3 habe ich noch nicht gezockt) wird die Atmosphäre für mich etwas ausgedünnt, da es mehr eine Art Militärshooter ist, das mystische ist eher im Hintergrund. Das mögen manche natürlich- ich stehe aber mehr auf den Fantasy Aspekt.

Wenn ich jetzt in einer post apokalyptischen Welt bin, ist es für mich viel interessanter wenn ich alleine in einer unheimlichen Welt voller Mutanten bin, als in einer wo hauptsächlich Soldaten rumrennen.

Wobei ich natürlich die Idee das dass Militär eine Rolle spielt trotzdem gut finde. Aber es sollte wie bei 28Days/Weeks Later eher im Hintergrund sein.

Wenn ich jetzt höre, das es mehr Menschen als Mutanten gibt, glaube ich auch, das wir weniger Varianten an Mutanten zu sehen bekommen.

Genau darauf hätte ich mich jedoch gefreut- ich liebe es viele Unterschiedliche Monster zu sehen.

Von dem her- wahrscheinlich wird ei nResi 6 viel Actionreicher und Uncharted ähnlicher in Sachen Gameplay sein, aber dadurch das es in Sachen Monster wahrscheinlich einfallsreicher ist, freue ich mich mehr darauf.

Und dennoch denke ich das The Last of Us interessant ist. Nur sind meine Erwartungen nun nicht mehr ganz so hoch.
 
@eleven59pm

Naja Resi als einfallsreich zu nennen ist doch sehr gewagt. Wenn wir die Bossgegner aus dem Spiel entfernen bleibt die Anzahl sehr überschaubar.

Irgendwie freue ich mich mehr auf Last of us als auf Resi 6. ND hat in der Vergangenheit gezeigt, was sie drauf haben. Resi hingegen weiß seit dem letzten 2 Teil nicht, was es will und wird mit jedem Teil schlecht. Mit Operation Raccoon City wird man wahrscheinlich den schlechteten Resident Evil rausbringen.
 
@Chaos Zero

Überschaubar?

Ich weiß nicht man. Sehen wir uns mal NUR Resi 5 an. Hier haben wir Majini- wo es schon einige Unterschiede in der Bewaffnung gibt. Dynamit, Sensen usw.- dann haben wir die Stammes Majini die sich wieder ganz anders verhalten- sie können springen haben Speere die sie auch mal werfen, und Masken und Schilder manche spucken Feuer, und sie sind viel schwerer am Boden zu erwischen.

Und eben noch die Majini am Ende- mit den Schusswaffen und Granaten und Stahlpanzern.

Das sind aber nur die Grundgegnertypen (was bei anderen Spielen schon eigentlich alle Gegner representiert).

Aber Resident Evil 5 hat noch Echtzeit Mutationen-

die großen wurmartigen Cephalos- wenn man einen Majini den Kopf wegschießt.

Dann die fliegenden Kipepeos die auf die gleiche weise entstehen-

dann noch die Duvalias wo der ganze Körper aufplatzt- die mit der harten Schale. Allein das ist schon Alleinstellungsmerkmal der Resi Gegner-

wo andere Serien nur mit Zombievarianten kommen- mit denen Resi locker mithalten kann, gibt es hier noch verschiedene Mutationen die in Echtzeit passieren.

Dann haben wir noch Adjule (die mutierten Hunde).

Auch hier gibt es- rein gestalterisch- wieder sehr viele Varianten.

Dann noch Bui Kichwa (das sind die Spinnen die sich aus dem Boden graben),

sowie Licker und Reaper.

Naja und Krokodile.

Das sind allein schon mal 8 Gegnertypen- und dabei zähle ich die Majini als einen. Würde ich sie in Stammes- Dorf und Sölnder Majini unterteilen kämen wir auf zehn.

Zusätzlich dazu tauchen immer wieder Stammeshäuptlinge auf, dann die Fetten Majini die auch etwas stärker sind, und die Kettensägen Majini die sich auch wieder anders verhalten (besonders im Beserker Mode).

Dann sind da noch der Henker Majini- wobei der im Hauptspiel nur einmal auftaucht- kann man also Boss sehen, und die Gatling Gun Majinis die ein paar mal kommen.

Von mir aus lass uns diese 5 Majini als Minibosse bezeichnen- die allerdings immer wieder auftauchen und härtere Waffen brauchen...

Dann haben wir schon 15 Gegnertypen.

So und jetzt kommen die Bosse.

Und warum sollte ich diese überhaupt abziehen???

Als wären Bosse kein Zeugnis für Einfallsreichtum :D :D :D

Wir haben den ersten Uruboros (taucht in zwei Varianten auf ich zähle in als einen), den Popokarim (das ist die Seidenraupen-Fledermaus Mischung wo mir kein Mensch erzählen kann das das nicht mal endgeiles Monsterdesign ist)
der sowohl aus der Luft als auch am Boden angreift.


Den gigantischen Uroboros- der genial animiert ist- den zähle ich extra, weil es eine andere Art Kampf ist.

Dann noch den Leviathan (Irvings Mutation)- den El Gigante, Wesker in drei Varianten, Kämpfe wo man jedes Mal andere Verhaltens-Patterns und Attacken abbekommt,

und U8 das gigantische Spinnenviech.

Ach ja und der Überfight gegen Jill.

Also noch mal zusammengefasst:

8-10 Standardgegner (sowas wie Reaper oder Licker möchte ich erstmal in anderen Spielen sehen- meistens kriegen wir nur Zombie-artiges),

5 immer wieder auftauchende Mini Bosse und

8 echte Bosse- die aber öfters mit verschiedenen Angriffen und auch Varianten im Desgin auftauchen, und insgesamt,

13 Bossfights ergeben.

Mal abgesehen von dem zweiten Kampf gegen Popokarim war jeder Bossfight ein anderes Erlebnis, mit anderen Angriffsmustern und Taktiken- wie diese Kämpfe gestaltet sind ist ja auch Zeugnis von Einfallsreichtum. Ist ja nicht so als könnte man einfach immer nur rein Ballern.

Man muss genau auswendig lernen wie der Gegner angreift, wann man in den Nahkampf gehen kann oder wie man bestimmte Quicktime Events (Granaten in den Mund, Nahkampf Teamcombos bei Wesker usw.) einsetzen kann.

Ich bin echt gespannt wie ein Last of us da mithalten will.

Die Gegner von Resident Evil 5- bzw. 4 denn dort gab es ähnlich viele Varianten, sind alles andere als einfallslos.

Man muss ständig Waffenwechseln, zwischen Shotguns und Handguns hin und her wechseln, Schwachpunkte anvisieren (Vor allem Bei Reapern, die zum Teil noch unsichtbar sind) sowie die gepanzerten Duvalias. Hier muss man auch Blendgranaten sinnvoll benutzen. Man muss auf die Animationen der Gegner achten um gezielte Nahkampf Angriffe zu starten oder am Boden liegende Gegner schnell angreifen, und die Position ändern wenn Monster mutieren. Und ständig den Überblick behalten.

Bei Uroboros musste man auch Brandanlagen und Flammenwerfer benutzen und Countdowns beachten.

Wenn ich so drüber nachdenke- welches vergleichbare und aktuelle Spiel bietet denn nur Ansatzweise eine solche Vielfalt an Gegnern und Kampfsituationen???

Aller höchstens Dead Space zumindest gestalterisch gibt es hier viel Abwechslung.

Wobei es hier kaum einen Unterschied macht wie die Gegner angreifen. Ich hab einfach alles und jeden mit dem Plasmacutter weggerotzt.

Ausser diese weiblichen Viecher beim zweiten Teil- da hab ich mal den Minenwerfer einsetzen müssen.

Wenn man hier mal die Bosse abzieht- ach halt- in Dead Space 2 hat man diese ja wegrationalisiert.

Wenn ich so drüber nachdenke- eigentlich gibt es kaum ein Action/Horrorspiel auf der Welt mit so einer reichhaltigen Vielfalt an Monstern wie die Resident Evil-Serie- wenn man sie denn im gesamten betrachtet (ein Grund warum ich mich sehr auf Raccoon City freue- ist zwar ein Coop Shooter, wie es viele gibt, aber im Vergleich zu anderen Zombiespielen werden wir hier viele kultige Monster sehen die andere nicht zu bieten haben).



Von daher erwarte ich mir auch viel von Resident Evil 6. Verdammt viel sogar :D


Ich bin ein sehr detailverliebter Mensch- und Last of Us hat Potential diese Pilzmutation ist ne coole Idee. Aber als Monsterfan bleib ich bislang skeptisch. Vor allem jetzt wo wir es anscheinend mehr mit Soldaten zu tun haben. Auf Bosse stell ich mich auch hier nicht ein. (Als Gamer der alten Schule machen diese aber viel vom Spiel aus.)
 
@eleven59pm

Wo soviel Text nur um mir zu sagen, dass es sooooooooooviele Gegner gibt. Doch für mich ist es noch lange keine zwei Gegnertypen nur weil der eine eine eine Sense hat und der andere nicht. Das erinnert mich an FF13, wo ist wahrscheinlich über 200 Gegner gibt aber allein von Behemoth gibt es 20 Variationen.
 
Ja deswegen hab ich die Majini ja auch- trotz der Bewaffnung alle als einen gezählt. Ich hab sogar die Stammes und Sölnder Majini zu diesem einen Majini gezählt. Der Text ist zum Lesen da.

Trotzdem sind es dann 8 Gegnertypen- ohne die immer wieder auftauchenden Minibosse und Bosse. :P

Du hast einfach keine Argumente alda :D
 
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