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The Last of Us: Arbeiten an Teil 2 werden bald fortgesetzt

Ich wüsst ein besseres Anhang anzeigen 3100
Könnte den Master Chief vertreiben.

Knack wäre ein echt geiles Maskottchen:D

Man könnte auch Kazooie nehmen.
Der Vogel vergewohltätigt sogar Bären ;)
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Sinngle Player DLC huh? Vielleicht sollte ich mir doch Starfox holen und warten bis die Game of the Year Edition kommt. Weil sie kommt.

Last of Us braucht auf jeden Fall neue Gegner! Und mal ein Boss oder so! Ich fand den ersten Teil geil. Und dadurch dass viele Dinge offen bleiben, denkt man viel mehr über das erlebte nach, die Atmosphäre bleibt eher haften. Wie bei Alien 1 oder Prometheus....

Nichts desto trotz, einfach zu viel Menschen Gemetzel! Ich verstehe ja die Anarchie und den Zusammenbruch der Gesellschaft, das ist ja ein großes Thema bei dem Spiel. Dass die Menschlichkeit verloren geht.

Aber es wurde einfach irgendwann so absurd, dass es der Glaubwürdigkeit der Spielwelt geschadet hatte. Wenn ich die gefühlt dreifache Menge an Menschen abmetzele, frag ich mich wieso jetzt eigentlich nochmal alle vom aussterben bedroht sind?

Es gab auch genug Momente mit den Mutanten- und die haben meine Nerven zerfetzt wie ein Resident Evil schon lange nicht mehr. Aber es sollte einfach irgendwie umgekehrt sein. Menschen müssen die Randerscheinung sein- Mutanten das Hauptproblem. Ich meine deswegen sind die Städte verlassen und überwuchert oder? Nichtsdesto trotz war der Spaßfaktor immens, auch mit menschlichen Gegnern. Hoffe trotzdem dass sich dass dann ändert. Lasst mich spüren, dass wir wirklich die letzen sind. Nicht nur die letzten normalen Menschen- sondern die letzten Menschen überhaupt. Der Left Behind DLC war genau richtig.

Generell ein Problem dass mich stört aber, mit den humanoiden Gegnern. Einfallslos! Bei TR 1 auch- (zweiten gibts ja auf PS4 noch nciht, deswegen keine Ahnung). Aber man hat ne verlassene zerstörte Insel mit ner ganzen Nation an verrückten. Gut es hat hier noch einigermaßen Sinn gemacht- ähnlich wie bei Uncharted, mit seinen "Konfliktregionen."

Aber es zerstört irgendwie die Atmo wenn ich eine mysteriöse Umgebung erkunde, und dann halt jedesmal wieder das Geballer gegen die Klonkrieger losgeht.

Mir ist in den letzten Jahren auch aufgefallen, dass muss ich jetzt einfach sagen, dass dies vor allem eine Tendenz in westlichen Spielen ist. Es sind primär humanoide Gegner! Und das ist einfach billig. Wieder ein Grund warum ich nie verstehen werde, wieso die halbe Welt behauptet japanische Spiele hätten den Anschluss verloren. Ich weiß da gibt es viele Gründe wie Grafik und blabla. Aber schaue ich mir die Substanz dessen an was präsentiert wird, stelle ich fest dass im Westen einfach getrickst wird. Das drumherum und die Präsentation ist wunderbar, aber meistens ist es dann doch recht fantasielos, was mir in der Welt begegnet.

Und zwar auch in RPGs/Action RPGs. A la The Hunted zum Beispiel. Vergleicht das mal mit der Souls Serie. Klar gibts hier auch Ritter und Zombies und so weiter- aber daaaamn- da sind so viele Viecher und Varianten, alle völlig anders animiert!

Okay die Vergleich ist unfair- die Souls Serie haut in Sachen Gegnerdesign alles aus dem Wasser. Aber es fällt mir auch bei andern Games auf.

Auch The Witcher- da gabs im anderen Thread die Diskussion warum FF15 so viel teurer sein soll. Und bei The Witcher gibts auch viele geil aussehende Monster.

Aber FF15 oder schon FF14 bietet trotzdem um einiges mehr Abwechslung an Getier was rumrennt! Zugegeben- hier sind es auch oft die gleichen Wölfe, Echsen und fliegenden Motorräder die sich abwechseln- aber der Punkt ist- es sind keine Menschen. Weiteres Beispiel Xenoblade Chronicles! Geht nach Hause alle westlichen RPGs dieser Erde (offline) wenn es um geile Kreaturen geht.

Gut bei The Witcher ist das im Setting begründet, basiert ja auch auf ner Vorlage- aber wie wäre es mal mit einem anderen Setting? Allgemein für Spiele aus dem Westen? Ich will vielleicht nicht nur Ritter und gegebenenfalls mal einen Drachen töten.

Ich will nur Monster killen! Und dann gegen bestimmte Charaktere antreten!

Was mich zu Tomb Raider und Last of Us Zurück bringt. Früher war es geiler. Da gings um Wölfe, Bären, Veloceraptoren, Dämonen aus Atlantis. Menschen waren im Ur Tomb Raider richtige Charas und dementsprechend Bossduelle!

Und so sollte es auch bei den neuen Spielen a la TR, Uncharted und Last of Us sein. Haut paar geile Passagen gegen Menschen rein, mit ner eigenen Dynamik. Aber vergesst nicht das abenteuerliche Erlebnis gegen andere Wesen! Das macht doch ein Abenteuer aus! Lasst den Krieg in Kriegsspielen stattfinden. Oder von mir aus baut nen Krieg ein, aber gebt mir doch keinen 1000 Jahre alten Tempel mit 40 Klonsoldaten.

Da lobe ich mir Resident Evil 6! Sicher auch eine Serie die jetzt zu Massenballerei hin tendiert. ABER bei den Javo Söldnern- gibt es so viele Mutationen! Massenhaft verschiedene Viecher. Ich kann aus dem Stehgreif zehn Varainten aufzählen wie der Standard Gegner mutiert. Und dann gibt es auch noch Kombinationen dieser Mutationen- wo man einfach lernen muss, wie die angreifen und wie man sie angreifen kann. Da wird das Gameplay einfach viel interessanter- und die Entwickler zeigen mehr Kreativität- die nicht mit tollen Levels endet, sondern sich um abwechslungsreiches Gameplay bemüht.

Und dann kommen noch Zombies in der Leon/Ada Kampagne in einer Vielfalt die im Zombie Genre jedes Spiel wegfegt! Und die Grafik ist bei resi jetzt auch nicht schlecht. Und es gibt Bosse und Spezialviecher. Es fordert den Zocker einfach mehr. Und deswegen gewinnt für mich Japan immer noch gegen den Westen. Und das selbst bei Vorzeigefirma Naughty Dog.

Und bei Tomb Raider kommt ja nicht mal mehr ein T-Rex. Bei Last of Us- hey wie wäre es mal mit nem pilzbefallenen Bison oder so? Ich mein ja nur. Man könnte auch mal wieder was wagen.

Aber ich will nicht alle Games über einen Kamm scheren. Ein God of War kann einigermaßen mit einem Bayonetta mithalten. Ein Darksiders auch. Aber wenns um kreative Monster geht, kann der Westen schon noch was lernen.

Und ich hoffe dass auch es bei Mass Effect dann ,auch mal einen richtigen Alien Planet gibt- mit Alien Tieren! Und zwar nur Alien Tieren!So wie Avatar! Mass Effect hatte schon viele Gegnertypen- aber zu großen Teilen eben auch so Deckungsshooter Action halt.

Hab mir die Mühe gemacht und den Text durchgelesen. Ich muss dir widersprechen. Gerade weil Last of Us nur 4 Gegnertypen hatte, fand ich die Welt glaubwürdiger. Jeder von ihnen hat sich unterschiedlich verhalten und unterschiedliche Stärken/Schwächen gemacht. Genau das mach Last of Us besser als Resident Evil. Was bringen mir unzählige verschiedene Gegner, wenn sie im nachhinein nichts anderes als Kanonenfutter sind? Zumal die Welt von Last of Us für sich glaubwürdiger und logischer ist. Da wäre ein fetter Endgegner einfach fehlplatziert.

Und was Witcher angeht, so ist es nicht nur der japanischen Industrie voraus. Witcher hat für mich die lebendigste und realistischste Welt die ich je gesehen haben. Jeder NPC geht Tags seinen Tätigkeiten nach und abends geht er nach Hause. So was gab es bisher in keinem FF. Besonders bei den Nebenmission kann keiner Witcher das Wasser reichen. Jeder Nebenmission ist interessant und erzählt eine Geschichte und man spürt das die Entwickler sich Gedanken gemacht und nicht nur die obligatorischen Missionen ala "sammle X Kräuter oder tötet X Monster" platziert haben, nur um die Spielzeit künstlich zu strecken.
 
Und was Witcher angeht, so ist es nicht nur der japanischen Industrie voraus. Witcher hat für mich die lebendigste und realistischste Welt die ich je gesehen haben. Jeder NPC geht Tags seinen Tätigkeiten nach und abends geht er nach Hause. So was gab es bisher in keinem FF.
Gabs schon vor fast 17 Jahren in Shenmue ;)
 
Shenmue wo die Menschen plötzlich aus dem Nichts erscheinen?

Das musste jetzt sein :D
 
Nebel ist ein natürliches Phänomen!
Es ist durchaus plausibel dass die Spiele alle in einer solche abgespielt haben!
 
@abc

Sorry dass ich immer solange Texte schreibe, aber ich lege einfach wert darauf, meine Meinung ausführlich zu erklären, gerade weil sie nicht viele teilen. Danke dass du es durchgelesen hast.

Ja also Witcher muss ich auch echt noch ausführlicher Spielen. Aber ich hab ja auch nicht die Story kritisiert. Die ist schon auf Grund seiner Interaktivität sicherlich eine Errungenschaft.

Trotzdem bin ich jetzt nicht ganz überzeugt von diesem dynamischen Ablauf. Zumal das A ja eine Erfindung von Shenmue ist, und B ist es mir dann halt trotzdem lieber wenn ich die Missionen zu jeder Zeit machen kann.

Für mich die besten Nebenquests sind aus rein erzählerischer Sicht die von Yakuza. Ich hab bisher noch kein Game mit mehr Seele gespielt. Aber ich lass mich gern von Witcher beeindrucken.

Das Kampfsystem aber- und das hab ich bereits bei meinem Mitbewohner merhmals angeschaut, ist meiner Meinung ziemlich Lame. Erfüllt seinen Zweck aber mehr auch nicht. Ein Dark Souls oder Bloodborne ist da für mich eine Liga höher. Der Witcher bietet halt drum herum mehr, bzw was anderes.

Und das meinte ich eben, reden wir von Gameplay Relevanten Elementen- und dabei komme ich auf Last of Us zurück- es gab dort vier unterschiedliche Gegnertypen wie abc gesagt hat. Und die waren auch gut. PLUS eine Horde von Menschen- die eben dann das last of Us Kanonenfutter waren.

Gut bei Last of Us, musste man hier auch vorsichtig sein bei den Menschen, aber ehrlich, ich fand auch das eintönig. Die hatten zwar auch Varianten in der Bewaffnung, aber nicht genug als das es mich gefordert hätte.

Da kannst du mir nicht erzählen das Resi 6 weniger Abwechslung hat. Die Javo und Zombies sind auch alle Kanonenfuttsteer- aber mal abgesehen davon dass es hier auch unterschiedliche Waffen und Rüstungen gibt- eben sehr interessantes Kanonenfutter.


Manche bekommen Krallen die sie umherschwingen, denen man auf bestimmte Weise ausweichen muss. Manche bekommen Tentakel wo man einen bestimmten Abstand braucht- manche Teilen sich in der Mitte, und sind im Nahkampf besonders gefährlich. Manche platzen, manche bekommen Schilde wo man sich hinwerfen muss um auf die beine zu Zielen, manchen wächst ein Chitin Panzer, manche bekommen Chitin Beine, und greifen mit Sprung attacken an. Die sind dann nur noch an bestimmten stellen verwundbar. Manche bekommen Grashüpferbeine- manche wieder werden zu Echsen die teilweise auf Dächer klettern und mit Sporen schießen. Man muss studieren wo sie hingehen und in Deckung gehen. Manche bekommen Mottenflügel anstatt Beine und Schießen und geben Gas von sich. Hier braucht man Quickshots. Manche bekommen Spinnenbeine, auch hier hinwerfen, wenn sie nicht gerade an die Decke grabeln.

Manche werden zu gepanzerten Ungetümen- Shot Gun und Nahkampf. Manche werden zu Adlerspinnen und man muss genau beobachten ob sie über einem kreisen oder sich auf dem Boden verstecken. Und das sind nur die Javo- ohne Regenerator, ohne die ganzen Zombies.

Mag sein das es übertrieben ist- aber es machte Sinn in der Resi Welt. Da der C Virus alle anderen Viren und Plagas vereinte- sieht man bei den Truppen eben Mutationen aus allen teilen. Die Schilde sind eine Anwendung von Krausers Plagas Variante. Die Insekten gehen auf den T Virus zurück. Manches ist neu.

Und man merkt hier mehr Unterschiede als in Dead Space zum Beispiel. Da gibts zwar auch einige interessante Viecher, aber bei vielen merke ich kaum Unterschiede. Da rennt einfach eine Horde auf mich zu die ich mit einer Waffe wegmähe. Ausserdem sind die Bosse von Dead Space ziemlich rar- aber ich lasse Dead Space trotzdem gelten, hatte schon viel Spaß damit....

Bei Last of Us- von mir aus ich hab es akzeptiert dass es weniger gab. Dafür waren vor allem die Klicker die geilsten Viecher seit langem. Höhepunkt waren trotzdem diese Fettsäcke- vor allem der in der Schule in der Turnhalle. Und da hätte ich mir zum Ende hin einfach nochmal eine Überraschung gewünscht. Stattdessen halt zwei Fettsäcke und am Ende nen Trupp mit Sturmgewehren. Weiß nicht man- vom Setting her glaubwürdig, aber spielerisch langweilig.

Das meinte ich ja- es wird getrickst. Das drumherum stimmt- aber man macht sich weniger Mühe beim Gameplay.

Auch sind die diese Sneaker und der Standard infizierte bei Last of Us zu gleich. Ich schwör die Hälfte der Zocker hat gar nicht gemerkt dass das Unterschiedliche sein sollen.

Ich finde bei der Fortsetzung sollte mehr drin sein. Der Pilz muss neue Wege gehen xD

Ich versuche es nicht einseitig zu sehen. Ich bin hier im Forum einer der eisernen Verfechter japanischer Spiele- aber das liegt einfach an meiner Zockerfahrung der letzten Jahre. Ich habe tatsächlich genauso viel westliche wie japanische Games. Wenn nicht sogar mehr. Früher war es besser. Tomb Raider man- was mir TR3 ud 4 an Abwechslung boten- dagegen ist der neue lachhaft. Aber als glaubwürdiges Reboot verstehe und liebe ich das Spiel wie es ist. Aber wie geht es weiter??

Es fällt mir einfach auf. Westliche Spiele werden immer einseitiger. Noch ein Beispiel Warhammer Space Marine.

Es gibt NUR ORKS! Varianten wie Sniper und Kamikaze okay. Und am Ende halt eine Dämonensorte.

Aber das 40k Universum- ich war in der Jugend selber 40k Spieler- es bietet so viel. Warum kriege ich immer nur Orks??? Und keine Bosse! Keine Tyraniden! Bei Killteam gabs das, aber das war ein simpler Twin Stick Shooter.


Wenn ich mir dann ein Vanquish oder Binary Domain anschaue- was die an witzigen Gegnern haben- wie interressant auch hier die Standard Gegner so sind, da verstehe ich es einfach nicht, wieso die Spiele so wenig Erfolg haben.

Und ich könnte noch auschweifender werden- Assassines Creed, Sleeping Dogs und Batman mit dem immer gleichen Kampfsystem. Wo sich Bayonetta und Metal Gear Rising einen Arm ausreißen was neues zu bringen. Und was sehe ich- Bayonetta 2 15 Euro, Metal Gear Rising 5 Euro.....

Lords of Shadow war mal wieder cool vom Kampfsystem her. Und Europa schafft einen guten Mittelweg manchmal. Aber wer war hier der Chef? Kojima....

Ich bleibe dabei- bei westlichen Spielen, geht es nur ums tolles Aussehen, eine dynamisch wirkende Umgebung und Zugänglichkeit für jeder Mann. Aber die spielerische Substanz bleibt auf der Strecke. Nicht immer. Aber halt schon tendenziell öfter.

Und wenn mir Last of Us 2 da nichts bietet- dann werde ich es wie jedes ND Spiel bisher einmal bis zweimal durchzocken und dann zum 5ten Mal irgendeinen Resi Teil durchfetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@eleven59pm

Bei Last of Us erfährt man sehr früh, wie der Prozess der Mutation funktioniert. Der Mensch wird infiziert, wird wahnsinnig und wird zum Runner, dann zum Clicker, dann zum Bloater und zum Schluss suchen sie sich ein Plätzen wo sie sterben können um ihre Pollen freizusetzen. Jetzt eine neue Form zu etablieren, würde meiner Meinung nach einfach nicht passen. Das gleiche gilt auch für andere Waffentypen. Das Spiel spielt 10 Jahre nach dem Ausbruch. Das die meisten Ressourcen bereits verwendet wurde, ist logisch. Deswegen bedienen sich die Menschen mit dem was sie finden (Pistolen, Gewehre, Messer). Die Story und das ganze Universum ist einfach glaubwürdiger und nicht abgehoben wie bei RE.
 
LoU 2 könnte auch zeitlich vor Teil 1 spielen :).
Man kann auch die Geschichte außerhalb der USA spielen lassen.
Der Pilz kann ja auch weiter mutieren.

Es gibt genug Richtungen wo man das Universum erweitern kann.
 
Am meisten interessiert mich wie sich Naughty Dog hinsichtlich des Storytellings weiterentwickelt. Ein Entscheidungssystem / Dialogsystem mit evtl Folgen wäre ganz nett. Es darf auch ruhig noch düsterer und "erwachsener" ausfallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
LoU 2 könnte auch zeitlich vor Teil 1 spielen :).
Man kann auch die Geschichte außerhalb der USA spielen lassen.
Der Pilz kann ja auch weiter mutieren.

Es gibt genug Richtungen wo man das Universum erweitern kann.

Das mit dem mutieren, soll sie lieber lassen. Das hat schon RE das Genick gebrochen.
 
Danke aber nö.. Der meist overhypte Titel der Last Gen.. Teil 2 braucht keine Sau. Macht was anderes und nicht diesen Pseudo tiefgründigen Rotz.. Finde TLOU im Nachhinein einfach nur schlecht.

Na klar, ein Audorennspiel mit abschiessen! Da hat jemand Geschmack.. :bigsmile:
 
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