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The Elder Scrolls V: Skyrim: Mod ermöglicht es Kinder zu töten

Auch dich möchte ich bitten, meine Worte nicht gleich auf die Goldwaage zu legen. Klar, es gab früher keine Drachen, Magie etc., das es jedoch Räuber, Gesetzlose und Vogelfreie gab, ist Fakt.

Ich kann und werde dir keine wissenschaftliche Ausarbeitung über die genetische Veranlagung der Menschen geben, du bist nicht mein Professor, tut mir Leid. Vielleicht kann ich dich ja mit einem einfachen (leider wissenschaftlich völlig wertlosem) Experiment überzeugen? Falls möglich, geh mal zu einem Baby und berühre seinen Kopf. Führ deine Hand mal zur einen Seite, mal zur anderen, du wirst merken, es wird seine Hände heben um seinen Kopf zu "schützen". Das nennt man angeborene Abwehrreaktion.

"Judengen" bezeichnet meines Wissens eine These, die aussagt das Menschen bestimmter ethnischer Herkunft zu bestimmten Verhaltensweisen tendieren. Meine "These" beschränkt sich nicht auf einzelne Gruppen, sondern auf das Leben in seiner Gesamtheit.

Falls du dich ernsthaft für das Thema interessieren solltest, komm mal zu uns ins Kung Fu. Dort philosphieren wir tagtäglich mit unseren Fäusten und Füßen über den in uns schlummernden Kampf, und wie wir ihn überkommen können. Das ist eine ernst gemeinte Einladung. Ich freue mich auf deine Antwort wenn ich wieder komme, im Gegensatz zu anderen Diskussionen hier hab ich das Gefühl das hier ein Austausch stattfindet.

Schönen Abend und vielleicht bis später.
 
wow toll darauf hat die welt gewartet ;) wie kommt man überhaupt auf die idee extra n mod zu machen nur damit man später virtuelle kinder killen kann?!?! dass man durch den mod die kinder in skyrim töten kann ich ja noch nicht mal das schlimme an sich. das schlimme ist meiner meinung nach dass jemand auf die idee kommt dass es jetzt unbedingt so ne mod braucht. frag mich was das für ne person ist. ich selbst bin noch nie auf die idee gekommen einen zivilisten in skyrim anzugreifen von daher merkte ich noch nicht mal was davon dass kids dort unverwundbar sind.



man stelle sich vor das spiel hätte nen bug in dem ein kind auf den spieler losgeht. LOL
 
Nun, wenn man etwas stiehlt oder einen Erwachsenen ermordet und ein Kind sieht es, dann muss das Kind sterben damit das Kopfgeld verschwindet, oder? Geht nur, wenn man Kinder auch töten kann.
Wenn der Spieler sowas machen will...

Ich glaube bei meinem Spielstand habe ich gerade auch so 200 Kills, und das ist doch im Vergleich zu Ballerspielen noch recht wenig. In CoD hat man so viele Leute nach einer halben Stunde auf dem Gewissen.

Aber apropos: Oft, wenn man Gegner runter haut auf 5% oder so, dann fallen sie ja auf die Knie und betteln ein bisschen und meinen sie geben auf. Ich habe dann am Anfang immer mal aufgehört anzugreifen aber was passiert ist lediglich, dass sie wieder aufstehn und mich weiter angreifen. So bin ich also gezwungen, immer wieder Leute niederzustrecken die auf dem Boden liegen und meinen sie geben auf. Oder gibt's da irgendeine andere Lösung?

Ob die Welt nun Mittelalter ist oder nicht: Es gibt öffentliche Enthauptungen, und den Banditen die der Spieler immer tötet trauert keiner nach, im Gegenteil. Bei so Sachen wie der Dark Brotherhood ist es schon etwas anderes, da man da zum Teil unschuldige tötet. Ach der Barde hat mir so leid getan.. nur weil er schlecht singt. Aber der war so fröhlich. >_>
Dass ich mich schlecht fühle jemand abzumurksen schafft auch nicht jedes Spiel, insofern seh ich Skyrim da eher positiv.
 
@ Ignorama

och mann, wieso hat das blöde Forum hier eben meinen gefühlte 20-Seiten-langen Kommentar gelöscht? :(
Ich fasse mich nochmal kurz lol:

Ich meine eher weniger das es angeboren ist, anderen direkt physischen Schaden zuzufügen. Also auch Chuck Norris konnte nicht von Geburt an den Roundhouse Kick. Ich meine "Kampf" eher im nichteigentlichen Sinne. Wenn dir etwas wirklich schlimmes geschieht, versuchst du aktiv dagegen vorzugehen. Dieses innere Gefühl ist was ich mit "Kampf" meine, der uns angeboren ist. Simple Emotionen wie "Wut" oder sogar "Hass" (ok jetzt kommen wir ins psychologische, ob diese angeboren oder erlernt sind^^) ist was ich in meiner persönlichen Philosophie als "Kampf" definieren würde. Ist vielleicht auch schwer zu verstehen und noch schwerer in Worte zu fassen.

Ich wollte nur meinen Standpunkt vertreten, dass ich Pixelwesen gerne und auf möglichst verschiedene Art und Weise Schaden zufüge *g*
Schon als Kind habe ich meine Lehrer bei "Smackdown" erfunden und sie möglichst brutal durch Tische geslamt, lol.
Ich fühle mich deswegen nicht krank oder auf Hilfe angewiesen, im realen Leben bin ich sehr sozial und pazifistisch, nicht weil es mir das Gesetz vorschreibt, sondern weil es einfach meine innere Einstellung ist.

Ich versuchs noch mal so: Wir sind alle Kämpfer. Jeden Tag kämpfen wir. Manche Kämpfe sind klein, andere groß und lebensbedrohlich.

Es wird spät lol, gute Nacht ;)
freue mich auf weitere anregende Diskissionen mit dir und allen anderen hier!
 
Das scheint ja ein sehr heißes Thema zu sein... Erinnert mich an die ähnliche Diskussion über das Töten von Babys in Dante´s Inferno. Wo sie ebenso überflüssig war und wie ich finde nur ein Selbstdarstellungsforum für übertriebene Moralaposteln und Gutmenschen...

Worum ich diese doch radikale Einstellung habe? Nun, weil es nur ein Videospiel ist und nicht mehr. Ob Spiele nun realitätsnah oder verfremdet darstellend sind, ist da völlig unerheblich. Real sind sie nicht, waren sie nie und werden sie (in dieser Form) auch nie sein. Daher ist es auch egal wen ich töte, wieviele Leute ich ausraube, betrüge etc... Was im Spiel recht wurscht ist und bestenfalls dem Gameplay förderlich ist und schlechtestenfalls ein unnötiger weil nicht zum Konzept passender Selbstzweck. Dennoch macht es jeder mit funktionierenden (für die heutige Gesellschaft geltenden) ethischen und moralischen Grundprinzipien in der Realität deswegen auch nicht. Es ist im Endeffekt nur eine weitere, detailiertere Debatte über Gewalt in Spielen per se.

Nur wenn ein Spiel eine gewisse Realität detailgetreu nachzubilden versucht, sei das nun zeitlich, örtlich oder auch eine "fiktive" Realität (wenn wer ned versteht was gemeint ist erklär ichs gern), dann bitte aber richtig Nägel mit Köpfen. Und wenn das nun eine mittelalterliche Welt ist, in der man Leute töten kann, warum dann nicht auch die ebenfalls vorkommenden Kinder? So wie es (ohne diesen Mod) ist wirkt es nach "Ich würd ja, aber ich kann/darf ned" und nach bloßer Erfüllung von heute geltender Political Correctness...

Und zur Debatte von BruceLee und Ignorama will ich mich auch einmischen: ich steh da mehr auf Bruces Seite, wenn gleich auch nicht mit dem Hintergrund fernöstlicher Kampfkunstphilosophie. Auch Menschen sind nur Tiere und demenstprechend ebenso Instinkten etc. unterworfen. Das wir sehr beeinflusst werden durch die schon erwähnten moralischen Einflüsse, durch Gesellschaft und Erziehung ist natürlich nicht von der Hand zu weisen und jeder der sagt er müsse töten weil das sein animalischer Trieb ist, gehört na geltenden ethischen Ansätzen wohl mal psychisch untersucht.

Aber nichtsdestotrotz ist die Idee, dass der Mensch an sich von Grund auf gut und streichelweich ist, religiöser und psychologischer Holler. Von Beginn an wäre er weder noch, wie jedes andere Tier, sondern er würde schlicht tun, was seinem Selbsterhaltungstrieb entspricht und wenn dies das Töten anderer Lebewesen oder Artgenossen einschließt, ist das halt so. Wertungsfrei. Dass Töten per se etwas schlechtes zu sein hat egal aus welchem Grund, ist bloß eine Doktrin, vorgegeben von der Gesellschaft, die wir alle verinnerlicht haben. Gäbe es das nicht, würde auch in Realität kein Hahn nach dem Typen krähen, der seinem animalischen Trieb folgt.
 
Ignorama hat folgendes geschrieben:
Ganz unrecht hast du gar nicht, auch wenns dich vielleicht ärgert das ich deinen an sich sinnfrei Flame nicht als solchen abtue. Ich habe nach einigen Stunden mal meine Statistik durchegeguckt und sah da mehr als 200 getötete Menschen und über 100 getötete Kreaturen. Da erschrak ich mich auch, denn kein "Killerspiel" dieser Welt lässt einen so belanglos töten wie Skyrim. Ich laufe einfach nur durch die Welt, geh in nen Dungeon und Metzel alle nieder die sich mir in den Weg stellen, doch weils mir so normal vorkommt nehme ichs gar nicht wahr und sehe erst am Ende wie viele virtuelle Leben ich beendet habe. Also in diesem Punkt ist Skyrim absolut krank und das einem das kaum so auffällt extrem bedenklich.


Eine virtuelle Welt soll für mich so real sein, dass ich sie Ernst nehme und dann verhalte ich mich darin fast so moralisch, wie ich mich verhalten würde, wenn ich da hin gebeamt würde.
Zu über 90% werde ich von Banditen und Monstern angefallen und wenn ich die kille, ist das legitime Selbstverteidigung.
An sich macht es wirklich keinen Unterschied, ob man Kinder, Frauen oder Männer tötet, aber das sind jetzt wirklich die Mods, die ich nicht benötige, um ein Gefühl für Realität in einem Spiel zu kriegen. Und das selbst, wenn ich von Kindern nie angegegriffen werde und mich deswegen auch nie gegen sie verteidigen müsste.

Was mir richtig weh tat: dass ich als Vampir willkürlich einen Bauern beissen musste, weil ich 19 Ingame-Tage lang keinen einzigen schlafenden Banditen fand, die ich wirklich händeringend suchte. Dass es mir weh tat, zeigt aber doch, dass mich das Spiel nicht so verroht.

Aber dir kann ich nur raten, das Spiel nicht zu zocken, wenn du es für ein Killerspiel hältst.
 
stefan schrieb: "Aber nichtsdestotrotz ist die Idee, dass der Mensch an sich von Grund auf gut und streichelweich ist, religiöser und psychologischer Holler. Von Beginn an wäre er weder noch, wie jedes andere Tier, sondern er würde schlicht tun, was seinem Selbsterhaltungstrieb entspricht und wenn dies das Töten anderer Lebewesen oder Artgenossen einschließt, ist das halt so. Wertungsfrei. Dass Töten per se etwas schlechtes zu sein hat egal aus welchem Grund, ist bloß eine Doktrin, vorgegeben von der Gesellschaft, die wir alle verinnerlicht haben. Gäbe es das nicht, würde auch in Realität kein Hahn nach dem Typen krähen, der seinem animalischen Trieb folgt. "

Haha, danke du sagst eig. das aus was ich selber sagen wollte, bloß meine fernöstlichen Philosophen-Wörter stehen mir manchmal selbst im Weg ;)
 
Ich schliess mich im großen und ganzen der meinung von stefan & BruceLee an.

klar der kampf ums überleben welcher art auch immer ist selbsterhaltungstrieb

und für alle moralapostel hier
beispiel sperre zwei x-beliebiege menschen in eine arena (bedinung: einer muss sterben)
oder anderes beispiel
Stell dir selbst die frage würdest du lieber töten oder sterben
und
du bist am verhungern würdest du den o.g. toten essen oder lieber verhungern

meine eigene meinung lautet wie folgt

obgleich Skyrim in einer "Fantasy"-Antike spielt,
folgt es einer inergamelichen Logik, die
(bis auf Drachen, Magie & Fabelwesen)
unseren physikalischen gesetze annähernd entspricht
ich will hier keine gewaltverhärlichen betreiben
(besonders nicht gegen kinder) ABER
im mod geht es meinessaachtens nur um die MÖGLICHKEIT
und nicht um die moral ect. die damit einhergeht PUNKT
Es ist nicht nur dem spieler nicht möglich (Pixel-)kinder zu töten
sondern auch allen anderen kreaturen
z.b. ein Drachen Angriff alle (Pixel-)tot
zwei drei kinder hopsen herum als wäre nichts geschehen
das nervt auch an unsterblichen normalen NPC

Achtung SPOLIER
z.b. Markarth Tahlos Quest am ende greift der (Pixel-)hauptmann der wache an
und der ist Oh wunder unsterblich

aber ich komm grad ein bisschen vom thema ab

- Ist es sinnvoll/LOGISCH (Pixel-)kinder unverwundbar zu machen

NEIN

- IST es MORALISCH fragwürdie (auch wenns nur Pixel-)kinder zu toten

JA

- Macht es im Logik das NPC unsterblich sind

NEIN (klar: einige sagen quest relevand ich sag: wenn questrelevanter NPC tot dan Quest futsch oder jemand anderes nimmt seinen platz ein)

fazit:- (Pixel-)kinder sterblich oder ganzraus
- ich bin für den mod

den unsterblichkeit stören meinessachtens die inergameliche balace.

UND FÜR ALLE MORALAPOSTEL ES IST NUR EIN SPIEL


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wer schreibfehler findet darf sie behalten ;D
 
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