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Studie zu Gewaltspielen: Kaum Einfluss auf kindliche Aggressivität

So langsam kommen fundierte Studien auf den Markt die gesamtheitlich dafür sorgen das die Sorgen der Politiker und Eltern entkräftet werden. Jetzt muss man nur noch dafür sorgen das diese eine solche Studie dann auch mal lesen, und nicht weiterhin ihren Irrglauben verbreiten.
 
Das war uns Zockern doch schon immer klar.
Allerdings gibt es garantiert schon Studien, die exakt das Gegenteil beweisen.
 
@ Pestilence360:

Studien, die das Gegenteil "beweisen", gibt es nicht. Höchstens schlecht gemachte Studien, die dann eben auch unwissenschaftlich sind und im Auftrag einer bestimmten Lobby durchgeführt werden: bspw. die Studien zur Unschädlichkeit von Tabak-Rauchen der Tabakindustrie. Die Ursachen und Wirkungen von Gewalt sind vielschichtiger und werden durch ständigen und andauernden Konsum von Gewaltspielen, -filmen und einer gewalttätigen Umwelt (Familie, Freunde etc.) begünstigt. Amokläufe resultieren aus Besagtem in Verbindung mit Angst (Existenz- und Zukunftsängste), einer allgemein menschenverachtenden Gesellschaft (ein dickes Auto zu fahren ist wichtiger als ein Kind vor dem Hungertod zu retten)und Materialismus (das gegenteil von Humanismus) im Allgemeinen. Das fanden schon Wissenschaftler und Psychologen (Freud, Jung, Adler etc. ) vor über 100 Jahren heraus - schade und traurig, dass es heute immer noch Leute gibt, die davon nichts wissen.
 
People24 hat folgendes geschrieben:

diese Studie ist wohl die Wahrheit die einzig wahre Wahrheit!!!!!!!!!!!! Muhahahaha....

Ab jetzt: Ballerspiele für alle ab 10 Jahren!!!!

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Eher Mario ab 16... ;)
 
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