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Studie: Killerspiele schlimmer als Bier & Porno

Omg also das waren definitiv nicht die worst-case-szenarios meiner Eltern als ich in dem Alter war xD Die wären froh gewesen hätte ich stattdessen GTA gezockt!
 
@ topic: Ich bin der Verfasser dieser News und weil sich hier jetzt ale über dieses Wort "Killerspiele" aufregen,wollte ich mal etwa klären!
Für mich ist das wort "Killerspiele" nicht mit frontal21 verbunden sondern einfach die Bezeichnung für ein Spiel in dem man jemanden killt!
Zuletzt möchte ich noch bemerken, dass ich FÜR "Killerspiele" bin (ich spiele eigentlich fast ausschließlich solche)!
Nicht, dass ihr etwa falsches von mir denkt!
 
@ Little Jacob

Und genau so stimmt das nicht, das Wort "Killerspiel" ist Unfug, humbug einfach nur schwachsinn und sollte man am besten vergessen.

"Killerspiele" hat es nie gegeben und wird es auch nie geben.
 
@swar:
Leider doch, inzwischen ist der Begriff "Killerspiel" gebräuchlich.

Auszug aus wikipedia:
Killerspiel, meist im Plural Killerspiele benutzt, wird in Deutschland als politisches Schlagwort für Computerspiele angewandt, bei denen das Töten von Gegnern in der fiktiven Spielwelt wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung ist und mit einer Darstellung von Gewalt verbunden wird. Es wurde in der öffentlichen Diskussion nach dem Amoklauf von Erfurt im Jahre 2002 das erste Mal für Computerspiele gebraucht, nachdem es zuvor in der Regel für Aktivitäten wie Paintball und Laserdrom verwendet wurde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Killerspiele


Pitlobster
 
@ pit

Kenne ich bereits, trotzdem werde ich persönlich das Wort "Killerspiel" nie anerkennen bzw. akzeptieren und das sollte die restliche Spielegemeinschaft auch tun.
 
Das Schlimme an der ganzen Sache ist wohl,dass die meisten Eltern nicht mal wissen was ein Killerspiel ist.
Die haben das wohl so oft im TV und der Boulevardpresse etc. gehört und dadurch ein falsches Bild bekommen.
Das wurde so in die Hirne der Eltern gebrannt,
die müssen ja nur noch das Wort "Killerspiele" hören um einen schuldigen zu haben.
Diese Statistik ist wie die meisten für´s Gesäß...
 
ich kenn noch ein paar dinge wie wärs mit koksen oder wenn die sich gegenseitig ein runterholen die schwuchteln xDDD
 
"37 Prozent antworteten, wenn ein Mann und eine Frau miteinander Sex haben, 27 Prozent meinten, wenn sich zwei Männer küssen"

soviel zum Thema Aufgeklärtheit im 21 Jahrhundert... tsss
Ich glaub die Griechen waren in der Antike wirklich weiter als wir heute :-D
 
Fehlt nur noch das irgendwann ein Politiker nach einem Autounfall, oder bei Handgreiflichkeiten.
Den Games die Schuld gibt.
-"Ursula von der Leyen wieso haben sie mit 70 kmh Innerorts ein Unfall gebaut?"
-"Ähh ähh die killerspiele sind schuld hab das bei GTA gesehen und wollte mal schauen was passiert"

Wir sind alle verdammt nie wieder normal spielen zu können.
 
@topic
die Leute die diese Studien durchführen, haben wohl verdammt viel Freizeit. Es gibt weiss Gott schlimmere Probleme und die hochbezahlten Intelektuellen beschäfigen sich mit solch einem Mist.
 
also ich halte es ja für bedenktlich, wenn 27 Prozent von den Vätern und Müttern es für schlimm halten, wenn ihre Kinder sehen wie Männer sich küssen. Das spricht gegen Toleranz und keinsewegs für Akzeptanz vo nHomosexualität. Und gerade i ndiesme bereic hwürde eien frühe Aufklärung viel eher helfen, als diese Abschreckung der Eltern.
 
Was klingt wohl schlimmer: Mami, kann ich zu Peter gehen und ein wenig GTA spielen? oder: Mami, ich geh mal zu Peter, besauf mich nieder und anschließend schau ich mir Pornos an um meine sexuelle Erfahrung zu erweitern.
 
die umfrage kommt doch aus amerika????

das sieht man doch eindeutig so prüde wie die sind
 
Keiner der Politiker kann klar definieren was ein "Killerspiel" ist. Hauptsache ein Begriff in den Raum geworfen und darüber blöd diskutieren. Jugendschutz ist staatliche Zensur gegenüber Volljährigen.
 
Also, Bier mag ich nicht. Und diese (Party-)Drogen finde ich auch schlimm. Alles andere ist aus meiner Sicht weniger bedenklich. ;)
 
M55_Sheridan hat folgendes geschrieben:

Als nächstes finden die noch Strategiespiele zu gewalttägtig. Ô.o



Im Grunde genommen sind sie das ja auch. Bei Strategiegames verheizt man oft ganze Einheiten, Verbände, Armeen oder Kontinente. Ein Spiel wie "Defcon", wo Nuklearwaffen zum (virtuellen) Einsatz kommen (die Zahl der getöteten Zivilisten wird während der Partien fein säuberlich in einer Statistik aufgeführt) ist aus meiner Sicht weitaus brutaler als jeder mir bekannte Ego-Shooter:
http://de.youtube.com/watch?v=eKMMfd9OMKA
PS.: Womit ich nicht sagen will, dass Defcon ein schlechtes Spiel wäre. ;)
 
Demnach gehört C&C, die Siedler usw. auch zu den "Killerspielen".
Diese Definition ist mehr als albern und spiegelt die Fachkenntnis unserer Politiker wieder. Was fällt denn damit nicht unter "Killerspiele" ?



Bob der Baumeister, Sandy auf den Ponyhof ?
 
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