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Steam: Experimente bringen unerwartete Erfolge

Bei Free 2 Play sind es die vielen Mikro Payments die den Kunden den Überblick erschweren. Ihr wisst doch, am besten ist es wenn der Kunde den Überblick verliert, den dann klingelt die Kasse. Wer rechnet schon aus, wieviel Geld er im F2P Spiel ausgegeben hat?
 
Wieso sollte man beim F2P den Überblick darüber verlieren, was man ausgibt?
Nur wenn man kopflos draufloskauft, aber wer sowas macht dem ist es wohl eh egal wieviel er ausgibt.

Zum Teil sind die Preissenkungen auf Steam wirklich extrem. Portal 2 gab es für 15 Euro oder Dollar oder was, dabei ist das erst diesen Sommer erschienen.
Ich frage mich jedoch, ob Valves Erfolge anhalten würden wenn andere nachzögen und die Sachen ebenfalls so günstig anbieten.
Vielleicht ist es ja aber auch mal ein Zeichen, dass Spiele nicht unbedingt so teuer sein müssen.
 
Steam kann schon cool sein. Ich hab mir letztens NFS Hot Pursuit geladen, für 2,65€. Das nenn ich ma günstig für ein Spiel das grade mal en Jahr uf´m Buckel hat.
 
Miew @ 25.10.2011 10:04h +2
Wieso sollte man beim F2P den Überblick darüber verlieren, was man ausgibt?
Nur wenn man kopflos draufloskauft, aber wer sowas macht dem ist es wohl eh egal wieviel er ausgibt.

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Die F2P-Spiele sind nur deshalb so stark verbreitet, weil der Kunde wie doof mehr kauft, als er für ein normales Spiel ausgegeben hätte, selbst im MMORPG-Bereich gibt man viel mehr Geld im Monat für ein F2P-Spiel aus, als bei einem Spiel das monatliche solide Gebühren hat.
 
@Info:
Hast du denn Quellen, die das belegen?
Jemand der monatlich über 10 Euro an Micropayments in ein Spiel steckt muss es schon wirklich ernst meinen.

Ich würde eher darauf tippen, dass durch die vielen Spieler eine große Menge Leute hin und wieder mal ein bisschen was bezahlt, und dadurch im Endeffekt mehr zusammenkommt als wenn eine vergleichsweise kleinere Menge an Spielern monatlich einen festen Betrag zahlt.
 
es gibt auch genug zocker die >60€ für ein spiel ausgeben, welches man schon in unter 20 stunden durch hat...

free2play hingegen möchte den kunden langfristig an ein spiel binden, darum haben die entwickler gute gründe, für langzeitmotivation zu sorgen.
 
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