Star Trek: Discovery: Neuer Captain auf der Brücke

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AndreasBertits

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Senser711

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Die Serie gehört abgesetzt. Ich bin bei Staffel 3 raus - das ist kein Star Trek das ist Bullshit!
 

Schmadda

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Bin schon nach ein paar Staffeln der ersten Staffel ausgestiegen. Star Trek ist für Fans des "alten Star Trek" tot. Sowas kann sich ernsthaft kein Langzeitfan mehr anschauen. Was für ein Vollmüll.
 

InvaderSascha

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Ich mag die Serie sehr und bin seit Captain Kirk dabei, also kann ich einigen Leuten hier nicht zustimmen. Das einzig schlechte Star Trek in letzter Zeit war für mich Picard, aber es war immer noch Star Trek.
Auch wenn viele Langzeit -Fans solche Franchises gerne als "Ihr" Star Trek bezeichnen, es gehört den Ideengebern, Autoren und Produzenten. Und solange sie weitere Staffeln produzieren, scheinen die Leute es ja wohl zu gucken.
 

dorgard

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Der Unterhaltungswert war bis Voyager größer, aber als Spiegelbild ihrer Zeit sind auch die neueren Serien interessant.
 
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Gelöschtes Mitglied 2873112

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Ich würde mir nur eine weniger junge und weniger diverse Mannschaft wünschen und vor allem das die nicht permanent am Dauergrinsen sind. Ich finde es macht ein unrealistisches Bild vom ganzen.
 
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JannLee

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Gerade dass sie so divers sind finde ich gut, ich hoffe sie pushen das auch weiterhin. Mich hat eher gestört, dass in Staffel 3 so ziemlich in jeder Folge am Ende geheult wurde. :D Reicht ja auch, wenn das in zwei, drei Folgen passiert. ^^

Der größte Verlust war Georgiou, die zwar ihre eigene Serie bekommt, aber sie war - zumindest für mich - das Highlight der Show. Bin da aber auch ein bisschen biased. ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 2873112

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Wie sollen sie da denn jetzt noch pushen? :D

Es ist ja nun jedes Geschlecht, alle erdenklichen Herkünfte, diverse sexuelle Orientierung etc. vertreten. Gut in Discovery fehlt jetzt noch ein Greis, aber wenn man Star Trek als gesamtes sieht, hat man ja dafür Picard! Wenn man mich fragt sieht das alles so aus, als ob da ne Checkliste abgearbeitet wurde und das finde ich macht das ganze unnatürlich. Aus reiner Neugierde, wo kann man da deiner Meinung nach noch einen draufsetzen? Soll man jetzt wirklich alle ca. 25 Facebook Geschlechter durchnehmen? :D

Divers sollte Star Trek natürlich sein, aber es sollte finde ich auch noch glaubhaft aussehen, ich denke das ist die Kunst am ganzen.

Ich finde es auch nicht ok, wenn z.B. ein Fähnrich zum 1. Offizier ernannt wird, das hat mich ja schon 2009 Kinofilm genervt... war ja so ähnlich nur wurde man da gleich zum Kapitän befördert, zumindest mir nimmt das einfach die Glaubwürdigkeit am ganzen. Gerade in dem Punkt kann man doch wunderbar divers + realistisch sein, denn das wäre die Rolle eines alten Menschen, unabhängig vom Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung etc.

Das Georgiou raus ist, war mein Highlight der Staffel, das ganze Spiegeluniversum finde ich auch so absurd, völlig überzeichnet das ganze. Das war nur beknackt, in den 60ern war das so ok für die Zeit wahrscheinlich angemessen, in den 90ern aber schon schlimm. Heutzutage finde ich kann man da so gar nicht bringen, in meinen Augen gibt es auch Dinge bei einer 50+ jährigen Geschichte, die irgendwann wegfallen müssen. Da muss es dann eine Reform geben, das betrifft denke ich auch technische Fragen, wie das beamen, den Warpantrieb etc.
 
J

JannLee

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Ich finde dass das sehr glaubhaft aussieht, was das racial make-up der Crew angeht. Worauf beziehst du es denn, dass es unnatürlich ist? Wenn ich mir die Einwohner im Dorf meiner Eltern anschaue, dann würd ich sagen unrealistisch, aber das 119 Seelendorf voll mit schneeweißen Kartoffeln ist eben nicht repräsentativ für die Bevölkerung. Generell ist die Bevölkerung in Deutschland längst nicht so divers, was die Herkunft der Einwohner angeht, wie es in anderen Ländern häufig der Fall ist.
Kann nicht sein, dass im 24. oder 32. Jahrhundert überall mehrheitlich noch Weißbrote rumsitzen. :D Picard ist doch auch diverser aufgestellt als TNG seinerzeit.

Gerade Sci-Fi-Serien sind doch prädestiniert dafür, hier richtig hart vorzustoßen - und das macht Discovery auch. Irgendwann kommt schon wieder weiße Heteromann als Charakter. :D Lorca war sicher nicht der Letzte. ;)

Tatsächlich müsste es genau genommen noch mehr Crewmitglieder aus verschiedenen asiatischen Ländern geben. Sie stellen immerhin die Mehrheit der Weltbevölkerung. In Sachen Repräsentation ist noch genug Luft nach oben. Die Weltbevölkerung vermischt sich auch immer mehr, von daher ist das mehr als Nachvollziehbar, so wie es in Discovery ist. Und ist es denn wirklich so schlimm, wenn es mal eine Serie gibt, in der nicht mehrheitlich weiße Männer rumstehen? ^^

Das Spiegeluniversum fand ich schon immer toll. Im 32. Jahrhundert spielt es scheinbar ja kaum noch/keine Rolle mehr, damit hast du ja den Wegfall bekommen. Für mich war Georgiou mit das Highlight der Serie, deshalb freue ich mich auch entsprechend auf die Section 31 Serie.

Das Tilly zum kommissarischen ersten Offizier ernannt wurde fand ich auch doof, da hätte ich mir jemand anderes gewünscht. Andererseits obliegt es dem Kapitän des Schiffs das so zu entscheiden. Sie war halt einfach der Anti-Kim. Er hat es in 7 Staffeln vom Fähnrich zu nichts gebracht, Tilly wurde vom Kadett zum Ersten Offizier. :D Ungeachtet dessen fand ich ihre persönliche Arc aber sehr schön und mag, wie sie sich entwickelt.
 

saxor29

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ich fand staffel 3 ok und freu mich auf 4 auch wenn man einige episoden vll hätte besser machen können
 
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Gelöschtes Mitglied 2873112

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@JannLee

Also erstmal ist mir wichtig festzustellen, das ich nicht gefordert hab das mehrheitlich weiße Männer rumstehen müssen! Ich wünsche mir nur eine weniger fantastische Mischung, weil ich das nicht für glaubwürdig halte.

Vom Alter, von den Herkünfte, die sexuellen Orientierungen etc. man merkt meiner Meinung nach zu sehr, dass da eine Checkliste hinter ist, die man als Filmstudio halt abarbeiten muss, damit man keinen "Ärger" bekommt und das überträgt sich halt auf die Serie. Sowie die Darsteller nicht aufgrund ihrer Talents in der Serie sind, so sind eben auch die Crewmitglieder nicht wegen ihres Könnens an Bord der Discovery.

Meiner Meinung nach hat man damit auch der Diversität keine gefallen getan, das ist eben der Nachteil einer Quote.

Außerdem fordere ich mehr Männer mit schütterem Haar und Glatze!!! Bei Star Trek TNG gab es die noch, also das Problem mit dem Haarausfall war nicht erledigt!!! :D
 
J

JannLee

Guest
@JannLee
Vom Alter, von den Herkünfte, die sexuellen Orientierungen etc. man merkt meiner Meinung nach zu sehr, dass da eine Checkliste hinter ist, die man als Filmstudio halt abarbeiten muss, damit man keinen "Ärger" bekommt und das überträgt sich halt auf die Serie. Sowie die Darsteller nicht aufgrund ihrer Talents in der Serie sind, so sind eben auch die Crewmitglieder nicht wegen ihres Könnens an Bord der Discovery.

Das mit der Liste, wie gesagt: Seh ich gar nicht so. Fügt sich für mich alles organisch ein.
Puh, das Zweite halte ich für ne ziemlich miese Unterstellung. Wo sind die Schauspieler denn untalentiert? Woran machst du das fest? Haben Schauspieler automatisch kein Talent, wenn sie nicht weiß sind? Ich weiß, das wolltest du damit nicht sagen, aber so hört sich das an. --> "Es sind lauter diverse Menschen im Cast, die wurden doch nur eingestellt, weil sie nicht weiß sind."

Ganz ehrlich, einen diversen Cast findest du genauso leicht wie einen Hollywood-typischen weißen Cast à la Friends. Das würde ich mir ehrlich gesagt echt nochmal durch den Kopf gehen lassen, ob das eine sinnvolle Ansicht ist. ^^ Tatsächlich haben einige des Discovery-Casts ja durchaus Erfahrung vorzuweisen, mal mehr mal weniger, mal größere und mal kleinere Rollen - bei den alten ST-Schauspielern ja auch nicht anders. Die kannte vor ihrer Star Trek-Rolle auch fast kein Schwein. ^^

Ich sehe nach wie vor eine Stärke in der Diversität. Und wenn dir Discovery zu divers ist, dann ist ja vielleicht Strange New Worlds eher was für dich. Der Cast hat mit Anson Mount, Ethan Peck und Rebecca Romijn immerhin drei Charaktere, die aus einer weniger diversen Ecke stammen. ;)

Überhaupt: Es war kein muss einen besonders diversen Cast zu erstellen. Kurtzman und Co. wollten das von sich aus - unter anderem weil Star Trek Diversität ja schon immer angetrieben hat. Das war ihre Art das eben weiterzuführen. Ist doch super, wenn sie damit erfolgreich sind. Genauso wenig hätte es mich gestört, wenn Star Trek Picard zum Beispiel nur eine TNG-Reunion gewesen wäre was den Cast angeht. Nicht jede ST-Serie ist gleich.

Tut mir Leid, dass ich da so viel schreibe, aber ich kann dieses Anti-Diversität nicht nachvollziehen. Ich sehe einfach kein Problem darin, wenn der Cast Menschen ein Vorbild oder ein Idol gibt, dass sie nicht haben oder nicht so oft haben wie wir. Und das auf so ne elegante Art zu machen ist doch gut.
 
G

Gelöschtes Mitglied 2873112

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Also abschließend ist mir wichtig festzustellen, das ich nicht gefordert hab das mehrheitlich weiße Männer rumstehen müssen!

Ich wünsche mir nur mehr Authentizität!
 
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