TAPETRVE
Bekanntes Gesicht
- Mitglied seit
- 15.03.2006
- Beiträge
- 19.557
- Reaktionspunkte
- 0
So, hab mich nach kurzem Anspielen dazu entschlossen, das Ding tatsächlich zu ziehen. Das Spiel ist, in meiner Sprache gesagt, PVRE FVKKIN' AWESOMEGEDDON. Spielprinzip is an sich simpel: Durch die Levels zum Ausgang heizen und dabei von Plattform zu Plattform sprengen. Jo, sprengen, mit e. Denn anstatt zu hüpfen jagt sich die Spielfigur (ein komisches antropomorphes Ding, das aus einer "eingefrorenen" Explosion zu bestehen scheint - möglicherweise auch ein menschlicher Vulkan. KRAKATOA!) im wahrsten Sinne des Wortes selbst in die Luft. Bis zu dreimal nacheinander, dann muss sich 'Splosion Man durch Bodenkontakt neu aufladen. So weit, so einfach. Später lernt er dann noch, sich in mehrere Teile zu spalten, die er zeitversetzt zünden kann und ein paar andere Kniffe. Und kaputtmachen kann man natürlich auch viel, geht schließlich um Explosionen.
Steuerung is nicht zu beanstanden, läuft flüssig und reagiert prompt. Mit dem richtigen Timing kann man sich schön in einem Rutsch durch die Levels bomben. "Mirrors Edge" meets "Wild 9".
Die Präsentation kann sich ebenfals sehen/hören lassen, zumindest, wenn man sich nicht von der hyperaktiven Hauptfigur abturnen lässt, die permanent herumzappelt und Faxen macht. Die ganze optische Aufmachung erinnert teils stark an Tim Schafer's "Psychonauts", trashig-jazzrockiger Musik inklusive. Der Oberbrüller im Spiel sind - neben "SPLOUSCH'N MÄÄÄN" selbst, freilich - v.A. die unzähligen Wissenschaftler, die der Springinsfeld... Sprengdasfeld... wie auch immer man den Kerl nennen mag, auf seinem Weg ins Jenseits bombardiert. Die zerlegt's nämlich in leckeren Aufschnitt, Wurst, Schinken und sonstige Fleischware. Immer wieder herrlich anzusehen.
Steuerung is nicht zu beanstanden, läuft flüssig und reagiert prompt. Mit dem richtigen Timing kann man sich schön in einem Rutsch durch die Levels bomben. "Mirrors Edge" meets "Wild 9".
Die Präsentation kann sich ebenfals sehen/hören lassen, zumindest, wenn man sich nicht von der hyperaktiven Hauptfigur abturnen lässt, die permanent herumzappelt und Faxen macht. Die ganze optische Aufmachung erinnert teils stark an Tim Schafer's "Psychonauts", trashig-jazzrockiger Musik inklusive. Der Oberbrüller im Spiel sind - neben "SPLOUSCH'N MÄÄÄN" selbst, freilich - v.A. die unzähligen Wissenschaftler, die der Springinsfeld... Sprengdasfeld... wie auch immer man den Kerl nennen mag, auf seinem Weg ins Jenseits bombardiert. Die zerlegt's nämlich in leckeren Aufschnitt, Wurst, Schinken und sonstige Fleischware. Immer wieder herrlich anzusehen.

.