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Splinter Cell: Blacklist - Soll kein weiteres Call of Duty werden

Was haben da einige nach der E3-Präsentation schon wieder schwarz gesehen! War mir irgendwie klar. Aber auch leider verständlich, dass die Präsi am Ende auf Action ausgelegt war, damit die jährlichen CoD-Lemminge vielleicht auch angelockt werden können. Man orientiert sich halt eher an der Nachfrage des großen Teils der potentiellen Kundschaft. Wenn dieser nach Stealth verlangen würde, bekämen wir das wohl auch zum Großteil geboten. Aber die CoD-Verkäufe sprechen eine ganz klar andere Sprache. Die ganze Sache erinnert mich übrigens etwas an das Gejammer rund um das neue Hitman...
 
Solange es kein Gameplaymaterial oder Preview gibt, dass die Aussage von Produzent Andy Wilson bestätigt, würde ich nicht viel darauf geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde mich schon auf sehr viele Schleicheinlagen freuen.
Eigentlich sollte das ganze Spiel nur aus Schleicheinlagen bestehen, da es genau das ist was Splinter Cell nun mal ausmacht.
Auf jeden Fall sollten sie auch den Brutalitätsfaktor runterschrauben, denn das würde der "chte " Sam Fisher nicht machen.
Der würde die Leute vielleicht eher mit einem blöden Spruch zum sprechen bringen (mir hat es gefallen wie er die Leute verhöhrt hat in Chaos Theory). :D
Wäre also für so etwas als für überflüssige Brutalität.
Das gehört in ein Splinter Cell einfach nicht rein.
 
Ich hoffe inständig, dass die Produzenten das auch ehrlich meinen und ein waschechtes Splinter Cell- und Schleichfeeling abliefern. Meiner Meinung nach hat die Reihe seit Double Agent stark abgebaut. Conviction habe ich nur kurz angespielt gehabt, es hatte mir aber nicht sonderlich gefallen. Was Blacklist angeht lasse ich mich aber überraschen – was bleibt einem auch anderes übrig!?
 
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