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Sony NGP: Spiele könnten teurer werden?

Release preise sind immer Heftig bei Videospielen aber erstaunlich ist auch wie schnell die Neupreise fallen. Schon nach 6 bis 9 Monaten liegen die Kurse nicht selten um die 30. Also am billigsten ist WARTEN !
 
Sinalco
"Es ist eher das Gegenteil der Fall, Produkte die relativ wenig wollen kosten enorme Summen. Rolex Uhren, Ferraris, wirkliche Designerkleidung, da gibts nur wenig Nachfrage, aber in entsprechenden Kreisen und die zahlen fast jeden Preis"

Da liegst du falsch, das sind "Hochluxusgüter" die ihren Luxsus über den Preis definieren, und der Preis wird bei diesen Gütern nicht über die Nachfrage bestimmt. Das sind keine normalen Konsumgüter! Unterhaltungsmedien aber schon.

Das was ich angeführt habe ist ein real existierender Wirtschaftsmechanismus.
Die Nachfrage bestimmt hierbei den Preis. Solange der höhe des Preis die Nachfrage nicht so stark verringert, auf dass der Gewinn sich verringert steigt der Preis. Es gibt zwar noch andere Rechengrößen die beachtet werden, aber im Groben ist das so!

Das was Plastik Gittare anführt ist eben eine Folge des "zu hohen Preises" bzw zu geringen Absatzes. Der Preis wird gesenkt und somit die Nachfrage wieder erhöht. Der Preis ist hierbei eine "Nachtfragesteuerungselement".
 
Garfield1980 hat folgendes geschrieben:

Puddy

Das man in den 16 Bit Zeiten mehr Zeit mit einem Spiel verbrachte, lag aber auch daran, das man bis auf RPG/Strategie Spiele, bei so gut wie keinem Spiel (es gab natürlich auch Außnahmen) die möglichkeit hatte, den Spielstand zu Speichern. Auch eine Passwort Funktion gab es nur bei einigen Spielen. Bei vielen Spielen hatte man zudem nur eine begrenzte Anzahl an Leben/Continue. Checkpoints waren keine Selbstverständlichkeit.


Wenn man die Konsole ausschaltete, oder keine Leben/Continues mehr zur Verfügung hatte, war man beim nächsten mal wieder am Anfang des Spiels. Somit musste man ein Spiel oft mehrmals komplett von vorne beginnen, bis man es durch hatte.

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Jein. Ich erinner nur mal an alte Sonic-Spiele, bei denen man dutzende Möglichkeiten hatte ein Level zu beenden (bzw. eher wie man bis ans Ende kommt). Hier ist das wiederholte Durchzocken sogar recht sinnvoll und spaßig. Selbst die damals einfachsten Shooter wie Zero Tolerance (Mega Drive) waren riesig. Sicherlich konnte man bei den meisten Games nicht speichern, das ist aber im Prinzip egal. Heute kann ich an jeder Ecke speichern, die Spielzeit ist gefühlt kein Stück länger geworden, ergo muss ich mich weniger mit dem Spiel beschäftigen. Ausnahmen bestätigen übrigens die Regel. ;)
 
Garfield1980 hat folgendes geschrieben:

Die Entwicklungskosten und der Entwicklungsaufwand ist zwar seit den 16 Bit Konsolen deutlich gestiegen, jedoch sollte man nicht vergessen, das der Videospielmarkt inzwischen um ein vielfaches größer ist, weshalb sich von einem Spiel deutlich mehr absetzen lassen. Zudem kostet eine DVD/BR in der Herstellung nur den Bruchteil eines Moduls, und auch die Abgaben an den Konsolenhersteller sind seitdem gesunken.


FAZIT:
Am Ende ist es wieder der Endverbraucher, der übern Tisch gezogen wird damit die Massentauglich gewordene Kuh (Videospiele) von den Geiern so richtig schön ausgemelkt werden kann!!!
Hat man doch überall so....sei es Strompreise, welche von der Lobby IMMER NOCH viel zu hoch bemessen sind (das Kartelamt wollte einmal gegen angehen....leider ist bis heute nichts passiert) und die Stromkonzerne RIESIGE Gewinne einfahren, dem Endverbaucher aber weis machen wollen, dass "Produktionskosten" gestiegen wären....jaja schon klar!
Noch lustiger fand ich, dass jetzt, wo einige AKWs geschlossen werden sollen erste Atomlobbyratten ausm Loch gekrochen sind und schon mit einem IMMENSEN Strompreisanstieg "Drohen"?!? Wofür?!? Für den Strom der eh schon VIEL ZU teuer verkauft wurde um die Leute abzuziehen?!?
Einfach nur ein abartiger Kreislauf der Gier!
 
Na ja, man kann aber die Videospielindustrie nicht mit der Energielobby über einen Kamm scheren! Videospiele sind kein Gut welches fürs überleben benötigt wird. Die Käufer die sich über den Tisch gezogen fühlen können durch Verzicht ihren Protest ausdrücken, wenn dies genug tun, was vorausgesetzt das sich genügend über den Tisch gezogen fühlen könnte man die Videospielindustrie dazu zwingen die Preise zu senken. Bei Energieversorgung ist das was ganz anderes. Man kann zwar Strom Bzw. Energie einsparen, ganz darauf kann man nicht verzichten und ist gezwungen zu kaufen! Das ist ein gaaaanz anderes Kaliber von Ausbeutung! Videospiele sind ein Luxusgut welches man nicht braucht um zu überleben oder in der Gesellschaft zu bestehen. Ich sehe darin keine Ausbeute oder fühle mich nicht über den Tisch gezogen! Bei den Energiepreisen ist das wieder was anderes...das sind wirklich Geier, sie bieten ein unverzichtbares Gut zu völlig überhöhten Preisen an, was sogar bewiesen wurde!
 
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