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So erfolgreich ist Grand Theft Auto 5: Guinness Buch der Rekorde bestätigt sieben Weltrekorde

Solang es nicht an Call of Duty oder EA geht ist meinetwegen alles recht und verdient. :D
 
Die haben einen Weltrekord vergessen: Das überhypteste Spiel aller Zeiten. Das bei mir nach dem ersten Durchgang, indem immerhin noch einiges neu war, bereits in die Kategorie "Unspielbar" abgerutscht ist, weil man sich einer Zielgruppe anbiederte, die das Spiel erst in 10 Jahren legal kaufen darf und die man sofort an Duplo oder Lego verlieren würde, wenn sie bei einer Aufgabe versagt.
Dabei gäbe es eigentlich ein saumodernes Ding, das man "S c h w i e r i g k e i t s r e g l e r" nennt und das Spiel auch für Gruppen zugänglich machen würde, die seit mehr als ein paar Jährchen volljährig und doch noch nicht ganz senil sind.
 
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Die haben einen Weltrekord vergessen: Das überhypteste Spiel aller Zeiten. Das bei mir nach dem ersten Durchgang, indem immerhin noch einiges neu war, bereits in die Kategorie "Unspielbar" abgerutscht ist, weil man sich einer Zielgruppe anbiederte, die das Spiel erst in 10 Jahren legal kaufen darf und die man sofort an Duplo oder Lego verlieren würde, wenn sie bei einer Aufgabe versagt.
Dabei gäbe es eigentlich ein saumodernes Ding, das man "S c h w i e r i g k e i t s r e g l e r" nennt und das Spiel auch für Gruppen zugänglich machen würde, die seit mehr als ein paar Jährchen volljährig und doch noch nicht ganz senil sind.

Du krasser Typ... Pro Hardcore Superstar!!
 
Scheiß auf den Schwierigkeitsgrad. Das Spiel ist einfach geil. Story & Charaktere sind toll inszeniert und die Spielwelt ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Niemand wird gezwungen die Skip-Taste zu drücken wenn er mal ne Mission vergeigt.

Abgesehen davon find ichs jetzt nicht übermäßig einfach. Immerhin reichen ein paar Kugeln um die Spielfigur zu erledigen. Zusätzlich kann man ja auch versuchen die Missionen auf GOLD abzushließen, was in vielen Fällen echt tricky ist.

Generell gilt: Wenn euch GTA V zu einfach ist dann spielt von mir aus Dark Souls, aber hört auf auf dem Spiel rumzuhacken, nur weil man nicht jede Mission 20mal machen muss um sie erfolgreich zu absolvieren.

So!
 
Das ist nun mal das, ws ich empfinde. Wenn mir ein Spiel nicht minimale Schmerzen bereitet und mich herausfordert, wirds unspielbar.
Habe ja viel über den Vorgänger gemotzt, den ich als relativ schwierig empfand, ausschliesslich weil die Game-Mechaniken so unterirdisch waren. Eigentlich macht man sich bei mir mit einer schlechten Steuerung mehr verhasst, als mit einer schlechten Story. Aber noch schlimmer ist es, wenn der Adrenalin-Spiegel unten bleibt, weil die Steuerung so gut ist, dass man überhaupt nicht mehr versagen kann. Was habe ich damals geflucht und getobt, als ich mit einer Badewanne vor den Bullen fliehen musste und dabei immer und immer wieder versagte und riesige Anfahrtswege hatte, im Rückblick und im Vergleich zu GTA5 würde ich es aber heute als Spass bezeichnen.
Das Spiel braucht keineswegs eine künstliche Dark-Souls-Schwierigkeit, nur mindestens soviel, wie sein Vorgänger.
 
Deine Meinung in allen Ehren. ;) Ich persönlich seh das aber komplett anders. Bin schon einige Male drauf gegangen, nur weil ich einen Geldtransporter mit ZWEI Wachposten überfallen wollte. Die Jungs haben mich einfach über den Haufen geknallt.

Das die Anfahrtswege nicht mehr so riesig sind finde ich gut, hat mich total genervt wenn ich immer wieder durch die halbe Stadt fahren musste, nur um ne Mission zu wiederholen.

Das Einzige was es nicht gebraucht hätte, wären so viele Checkpoints innerhalb der Missionen. Okay, das Entkommen von den Bullen dürfte auch nen Tick anspruchsvoller sein... Dennoch halte ich den generellen Schwierigkeitgrad für angemessen!
 
Deswegen gibt es ja Schwierigkeitsregler, um verschiedene Geschmäcker anspechen zu können.
Liegt vielleicht daran, dass ich mich Spielen aufgewachsen bin, die keiner erkennbare Story hatten, aber mit Herausforderungen glänzten.
Heute finde ich das Gears of war 3 und Red Faction :Guerilla auf Wahnsinn oder Borderlands 2 alleine im 4-Spieler-Coop exakt die Schwierigkeit haben, in der ich mich sauwohl fühle: unter der Schwelle zu echtem Sadismus, aber doch noch was für einem gemässigten Masochisten. GTA5 kann ich in dem Aspekt sowenig ernst nehmen, dass es mir den Rest vergällt. Es hängt ja alles zusammen, wieso sollte ich einen Handgriff neben der Missionen machen, wenn es zu keiner Zeit irgend einen Mangel gibt.
 
Ein Schwierigkeitsregler ist doch nur ein noch viel größeres Anbiedern um wirklich alle zu befriedigen. Deswegen hat das Argument auch nichts mit einen überhypten Spiel zu tun, GTA war nie wirklich schwer und spätestens wenn der fünfte Teil rauskommt weiß man das.
 
Dass ein Schwierigkeitsregler ein Anbiedern sein soll, habe ich auch noch nie gehört und sowas gabs schon lange vor GTA. Da kannst du genauso gut einen Lautstärke-Regler in einem MP3-Player Anbiederung nennen. Ich nenne es nicht Anbiedern, sondern einen minmalen Standart in einem modernen Game für Erwachsene, ich bemängelte es auch in Borderlands, dass es keinen gab.
 
Zuletzt bearbeitet:
An zahlen rumdrehen empfinde ich nicht als allzu große Stehkunst. Du schreibst doch, dass das Spiel sehr einfach ist um so eine große Zielgruppe zu erreichen. Was ich aber meine ist dass ein regelbarer Schwierigkeitsgrad nur dafür da ist es jeden recht zu machen, also Leuten die es Leicht haben wollen und Leuten die sich gerne Qäulen. Und es jeden recht zumachen ist wohl genau der Sinn von sich anbiedern.
 
Wenn ein Anbiedern sinnvoll ist, nennt man es nicht Anbiedern. Es gibt viele Abstufungen zwischen zu leicht und zu schwer und jeder Spieler sieht es anders und fühlt sich anders wohl. Zu leicht ist für mich frustrierender als zu schwer und es schmälert meinen Spielspass enorm. Ich meine, wenn ich keine minimale Herausforderung in einem Game haben kann, lese ich lieber ein Buch oder sehe mir einen Film an. Ein Spiel in der Schwierigkeit von GTA5 ist nicht nur einfach störend für mich, es widerspricht vollständig dem, was ich unter Gaming verstehe. Und das völlig unnötig, es gibt überhaupt keinen logischen Grund, wieso ein Schwierigkeitsregler dem Spielprinzip der Marke widersprechen sollte.
 
PixelMurder
Spielst du GTA 5 mit automatischer Zielfunktion oder freiem Zielen?
 
Wenn ein Anbiedern sinnvoll ist, nennt man es nicht Anbiedern..
So kann man sich auch rausreden ;-).


... es gibt überhaupt keinen logischen Grund, wieso ein Schwierigkeitsregler dem Spielprinzip der Marke widersprechen sollte.

Die Souls-Reihe hat doch auch nur einen solchen Kultstatus erreicht, weil man es eben nicht runterregeln kann.
Wir sind uns aber wohl einig, dass Schwierigkeit als subjektiv empfunden wird. Mich z.B. kotzt es einfach nur an, wenn an denn Zahlen gedreht wird. Für mich ist das einfach nur faul von den Entwicklern, wenn ich Achtmal statt Zweimal drauf hauen muss um eine Gegner zu besiegen. Deswegen hatte ich mich Demon's Souls auch nur im ersten Durchlauf Spaß. MGS2 hingegen, ändert die K.I., die anzahl der Wachen und Kameras und wie das Radar funktioniert.
 
Natürlich mit freiem Zielen, die Waffen haben noch nicht mal einen nennenswerten Verzug.

Ich glaube wirklich nicht, dass ich meine Forderung nach einem Schwierigkeitsregler rechtfertigen muss und werde es auch nicht mehr tun.

In gut balancierten Shooters sind meistens Gegner nicht ausufernd resistent. Schwierigkeitsgrade, die nur mit Resistenzen zu tun haben, sind läppisches Game-Design, siehe etwa Borderlands 2. Und so ein Regler könnte in GTA viele Dinge benflussen: höhere Cop-Agressivität, weniger Checkpoints, schwere Physik in den Karren, weniger reistente Karren, teurere Munition, schwerere Neben-Ziele...
 
Ich glaube wirklich nicht, dass ich meine Forderung nach einem Schwierigkeitsregler rechtfertigen muss und werde es auch nicht mehr tun.
Darum geht es mir auch gar nicht. Es geht darum, dass du das Spiel überhypt nennst, dann aber nur auf den Schwierigkeitsgrad eingehst (Betonnung auf dem NUR und nicht den Regler) und dann noch mit "Anbiedern" dir selbst ins Bein schießt.
 
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