eleven59pm
Bekanntes Gesicht
@chaoszero
Also in Dead Space 1 gebe ich dir recht. Da war das Survival Feeling schon stärker, zumindest beim ersten Durchspielen.
Auch in Dead Space 2 ist es da- aber bei meinem Spielerlebnis ist es nur selten durchgekommen. Es war zwar gruselig, und ich bin an manchen Stellen auch oft gestorben. Aber am Ende hab ich mich einfach immer irgendwie durchgemetzelt. Es war mir doch zu einfach am Schluss.
Es gab diese Monster die um die Ecke schauen- die Räume mit denen waren der Höhepunkt für mich, da ich hier auch mal gezielt den Minenwerfer eingesetzt habe. Und in der Ishimura, da hatte ich kaum noch Munition und Healthpacks, der eine ewige Gang unter der Monorail mit den ganzen Monstern- das war schon richtig Survival Feeling dann.
Aber es war immer nur Stellenweise. Für mich ist das Hauptproblem bei dem Spiel, dass man im Prinzip alles mit dem Plasmacutter in Stücke schießen kann. Die andern Waffen braucht man so gut wie nicht- es sei denn man benutzt sie Just for Fun.
Bei Resi 5 ist die Waffenauswahl viel wichtiger. Nur mit der Handgun ist das Spiel kaum zu schaffen. Sobald Gegner mit Schilden kommen, oder die Kettensägen Freaks, muss man auf Shotguns wechseln. Auch das Scharfschützengewehr ist oft wichtig. Granaten muss man sich auch mehr oder weniger einteilen beim ersten Durchgang- zumindest die Blendgranaten spart man für die Plagas. Auf die Bosse muss man sich auch vorbereiten, was mir bei Dead Space etwas fehlt. Das steigert das Survival Feeling dann doch irgendwo. Auch wenn es beim 5ten nicht wirklich gruselig wurde.
Ich weiß selber nicht genau, wie man Resi oder Dead Space irgendwie cooler machen könnte. Aber fürs erste würde ich mir mehr Backtracking wünschen.
ICh weiß das klingt jetzt altmodisch- aber ich fand das irgendwie cool eine Umgebung auszuforschen. Die Umgebung fühlte sich für mich dadurch Greifbarer und fast realistischer an.
Ausserdem war es cool wenn nachher neue Monster auftauchten, oder man von einem immer wieder kehrenden Feind gejagt wurde.
Man musste dann die Route auf der Karte genau Planen, und hat vorher die Savepunkte auswendig gelernt.
Ich fand das noch richtig geil.
Resi 4 bzw. Silent Hill 3 waren die ersten Spiele die damit brachen. Das hat damals gut ins Szenario gepasst, da bei beiden der Spannungsaufbau extrem gut funktionierte. Aber jetzt sind die Spiele nur noch so geradlinig. Das stört mich ein bißchen. Ich bin froh das man bei Revelations etwas mehr zum alten Konzept ging. Es war ein guter Mittelweg. Allerdings fand ich die Gegner ziemlich öde. Da waren mir die Plagas fast lieber...
Also in Dead Space 1 gebe ich dir recht. Da war das Survival Feeling schon stärker, zumindest beim ersten Durchspielen.
Auch in Dead Space 2 ist es da- aber bei meinem Spielerlebnis ist es nur selten durchgekommen. Es war zwar gruselig, und ich bin an manchen Stellen auch oft gestorben. Aber am Ende hab ich mich einfach immer irgendwie durchgemetzelt. Es war mir doch zu einfach am Schluss.
Es gab diese Monster die um die Ecke schauen- die Räume mit denen waren der Höhepunkt für mich, da ich hier auch mal gezielt den Minenwerfer eingesetzt habe. Und in der Ishimura, da hatte ich kaum noch Munition und Healthpacks, der eine ewige Gang unter der Monorail mit den ganzen Monstern- das war schon richtig Survival Feeling dann.
Aber es war immer nur Stellenweise. Für mich ist das Hauptproblem bei dem Spiel, dass man im Prinzip alles mit dem Plasmacutter in Stücke schießen kann. Die andern Waffen braucht man so gut wie nicht- es sei denn man benutzt sie Just for Fun.
Bei Resi 5 ist die Waffenauswahl viel wichtiger. Nur mit der Handgun ist das Spiel kaum zu schaffen. Sobald Gegner mit Schilden kommen, oder die Kettensägen Freaks, muss man auf Shotguns wechseln. Auch das Scharfschützengewehr ist oft wichtig. Granaten muss man sich auch mehr oder weniger einteilen beim ersten Durchgang- zumindest die Blendgranaten spart man für die Plagas. Auf die Bosse muss man sich auch vorbereiten, was mir bei Dead Space etwas fehlt. Das steigert das Survival Feeling dann doch irgendwo. Auch wenn es beim 5ten nicht wirklich gruselig wurde.
Ich weiß selber nicht genau, wie man Resi oder Dead Space irgendwie cooler machen könnte. Aber fürs erste würde ich mir mehr Backtracking wünschen.
ICh weiß das klingt jetzt altmodisch- aber ich fand das irgendwie cool eine Umgebung auszuforschen. Die Umgebung fühlte sich für mich dadurch Greifbarer und fast realistischer an.
Ausserdem war es cool wenn nachher neue Monster auftauchten, oder man von einem immer wieder kehrenden Feind gejagt wurde.
Man musste dann die Route auf der Karte genau Planen, und hat vorher die Savepunkte auswendig gelernt.
Ich fand das noch richtig geil.
Resi 4 bzw. Silent Hill 3 waren die ersten Spiele die damit brachen. Das hat damals gut ins Szenario gepasst, da bei beiden der Spannungsaufbau extrem gut funktionierte. Aber jetzt sind die Spiele nur noch so geradlinig. Das stört mich ein bißchen. Ich bin froh das man bei Revelations etwas mehr zum alten Konzept ging. Es war ein guter Mittelweg. Allerdings fand ich die Gegner ziemlich öde. Da waren mir die Plagas fast lieber...