• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

PSN-Datenklau: Schutz vor Identitätsdiebstahl auch für Europäer?

Ich frag mich, ob die Versicherungsgesellschaft sich wirklich darauf einlässt. Denn normalerweise legen es Versicherungen eher darauf an, dass sie nicht zahlen müssen und wenn die Problematik, nun mal offentsichtlich vorhanden ist und Gefahr geht, riesige Summen an die Versicherungsnehmer auszuzahlen, wirkt das doch wenig rentabel, eher kann man dann Konkurs anmelden :) Wenn jemanden jede Woche die Bude abbrennt, biete ich ihm auch keine Brandschutzversicherung an, wenn das bekannt ist gg Ich bin jedenfalls gespannt.
 
Das will ich doch sehr hoffen, dass SONY bei Europa die gleich hohen Sicherheitsstandarts bei PSN einführt wie in Japan und den USA! Das wäre ja ein völliger Witz!
 
Da bin ich mal gespannt... Wenn das auch für Europa kommt, könnten sie es mit ihrem Programm zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit ernst meinen...
 
@ Gyroscope

Da sollte man ja grundsätzlich mal von ausgehen, ansonsten käme sich ja wohl auch jeder europäische Nutzer mit Recht arg veräppelt vor.
 
Sind wir einmal optimistisch und rechnen damit das PSN mitte nächste Woche online geht. Ich bin ja nicht aus der IT- oder aus der Informatikbranche, aber stürzen nicht die Server ab, wenn ein grosser Teil der User(wir sprechen hier von ein paar Millionen vollgemerkt!!) gleichzeitig DLC herunterladet!?
 
@Highlander

Abstürzen werden sie wohl nicht gleich, aber aufgrund der vielen gleichzeitigen Anfragen werden die Downloads unter Umständen eine Ewigkeit dauern.


@topic

So eine Police ist erstmal schön und gut aber interessant wäre auch hier das kleingedruckte. Wenn ich gegen Identitätsdiebstahl versichert bin gibt es sicherlich einige Gründe für die die Versicherung im Falle eines Falles nicht aufkommen müsste. Das könnte z.B. ein identisches Passwort auf zig Websites sein.

Ausserdem stelle ich mir das sehr umständlich vor. Da wir als Endkunden mit dieser Versicherung ja wahrscheinlich wenig zu tun hätten, müssten wir uns im Schadenfalle an Sony halten. Angenommen es würden nun nochmal 70 Millionen Kundendaten geklaut werden, wobei es ja erstmal sinnlos wäre weil die jetzt ja schon alle haben, dann würden bei Sony erstmal zig Millionen Forderungen eingehen von Schäden die angeblich entstanden sind.

Das müsste dann wieder alles erstmal geprüft und bewertet werden, die Begleichung solcher Schäden würde sich womöglich Monate, wenn nicht Jahre, hinziehen.

Also persönlich finde ich klingt das erstmal alles besser als es am Ende möglicherweise wirklich ist.
 
Zurück