Das ist absolut berechtigt.
Falls es das System schafft mehr zu sein als ein Minispielausflug (wie Kinekt, Eye Toy, etc.) sehe ich darin ein ernstes Problem.
Obwohl Gewalt in Videospielen mittlerweile relativ Salonfähig geworden ist höre ich jetzt schon wieder eine Killerspieledebatte auf uns zukommen.
Ein Vergleich von Vergangenheit und Zukunft:
Vergangenheit:
Der Spieler drückt B und Polygonhaufen 1 ersticht Polygonhaufen 2
Zukunft:
Der Spieler ist in der VR - die Brille auf dem Kopf und den PS4 Move Controller in der Hand.
Er spielt GTA6 - natürlich im Egomodus.
Er geht in eine Tankstelle wählt im Waffenrad das Messer aus und ersticht einen nichtsahnenden Kunden indem er exakt die Stichbewegung imitiert!!
Der Kunde schaut dem Spieler in die Augen, seine Pupillen verengen sich, er öffnet den Mund, bricht zusammen verliert dabei seinen Hut und reißt im Fall ein Regal mit laut scheppernden Dosen um, sein Hemd färbt sich Rot und von der Klinge tropft Blut.
So....
ist das mit einer ab 18 Freigabe erledigt?
Ab wann wird ein Videospiel zur Mordsimulation?
Wie weit gehen die Entwickler? (Beispiel: in der Welt von GTA gibt es schließlich auch keine Kinder)