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PlayStation Network: Sony schließt weitere Angriffe nicht aus

Und die Moral von der kompletten Geschicht (nicht nur Sony sollte nun mitlesen): Fragt so wenig Daten wie möglich ab, dann haben die Kriminellen auch keinen Grund mehr anzugreifen...

In diesem Sinne: "Round two --- FIGHT!"
 
@Marco A

Das ist leicht gesagt, aber wenn du mal bedenkst das man im PSN Store auch Dinge einkaufen kann die man ja auch irgendwie bezahlen muss, dann sind die interessantesten Daten, nämlich die der Kreditkarte, schonmal fast unerlässlich.

Bis vor gar nicht allzu langer Zeit gab es hierzulande nämlich auch noch keine PSN Cards die das ganze zumindest etwas entzerrt haben.
 
@jaypeekay:
Die Frage ist wirklich ernst gemeint: Muss ein Anbieter die KK-Daten seiner Kunden wirklich auf seinen Servern speichern? Genügt es nicht den Zahlungsvorgang mit den Bankservern abzuschließen und die Daten dann des Komforts wegen auf dem lokalen Gerät des Kunden zu lassen?

Pitlobster
 
pitlobster hat folgendes geschrieben:

@jaypeekay:

Die Frage ist wirklich ernst gemeint: Muss ein Anbieter die KK-Daten seiner Kunden wirklich auf seinen Servern speichern? Genügt es nicht den Zahlungsvorgang mit den Bankservern abzuschließen und die Daten dann des Komforts wegen auf dem lokalen Gerät des Kunden zu lassen?


Pitlobster


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Sicher eine berechtigte Frage aber sind andere Unternehmen da wirklich anders ?

Amazon hat auch meine Kontoinformationen gespeichert, so muss ich sie nicht bei jeder Bestellung neu eingeben was sicherlich einen gewissen Komfort darstellt. Wird da jedoch mal die Datenbank gehackt was sicher auch nicht gänzlich auszuschließen ist, dann wäre ich auch dort erstmal in den Arsch gekniffen.

Das beste sind und bleiben Prepaidkarten, da gibt man keine Zahlungsinformationen von sich preis und hat auch keinen Ärger. Adressdaten werden ohnehin selbst von Telefonanbietern weiter verkauft, dagegen kann man sich mittlerweile kaum noch wehren weil das Treiben auch noch größtenteils legal ist.
 
@ jay

NIEMAND, KEIN HÄNDLER, egal ob online oder von Gesicht zu Gesicht im Laden, muss mein Geburtstag, meine Adresse oder ähnliches wissen, damit ich bei ihm einkaufen kann. - Es gibt einfach keinen berechtigten Grund, wieso ich unmengen an Daten angeben muss, nur um übers Netz einkaufen zu dürfen.
 
Marco A hat folgendes geschrieben:

@ jay


NIEMAND, KEIN HÄNDLER, egal ob online oder von Gesicht zu Gesicht im Laden, muss mein Geburtstag, meine Adresse oder ähnliches wissen, damit ich bei ihm einkaufen kann. - Es gibt einfach keinen berechtigten Grund, wieso ich unmengen an Daten angeben muss, nur um übers Netz einkaufen zu dürfen.


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Ich glaube wenn ich bei Amazon etwas bestelle ist es schon von Vorteil wenn die meine Adresse haben. :D

Das Geburtsdatum wird teilweise schon alleine deswegen benötigt um zum Beispiel bei einem Rechnungskauf einen Schufaabgleich machen zu können. Sorry, aber so einfach wie viele sich das vorstellen ist es dann eben am Ende doch nicht.
 
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