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PlayStation 4: Laut Sonys Jim Ryan müssen sich Eltern besser um ihre Kinder kümmern

"Ich weiß nämlich, dass viele Eltern um 2 Uhr nachmittags in ihre Wohnzimmer kommen und ihr Kind spielen sehen. Sie kommen um 6 Uhr wieder und sie spielen immer noch. Viele Eltern sind aus diesem Grund frustriert, weil die Kinder so lange auf der Couch sind.""

Bitte? Wo ist das Problem? Einfach den Kindern verbieten so lange zu spielen oder ihnen erst gar keine Konsole kaufen!

Ich hatte zusammen mit meinen zwei Geschwistern 1 Gameboy mit irgendeinem Mario- und einem Pokemonspiel. Jeder von uns durfte max. ne Stunde daran spielen.
Dazu max. 1 h Fernsehen und das wars dann.
Ansonsten haben unsere Eltern gesagt, dass wir rausgehen sollen zum Spielen oder wir haben alle gemeinsam Brettspiele gespielt.

Meine erste Konsole habe ich mit 15 selber zusammen mit meiner Schwester gekauft - von unserem eigenen Geld, das wir sehr lange eisern gespart hatten. Und dann durfte ich da auch nicht den ganzen Tag dran sitzen.

Ich muss mich um meine Kinder kümmern und dahinter sein, was sie machen? Sag bloß!
 
Wow und der Captain Obvious Award des Tages geht an Jimbo Ryan
 
Falls bei mir mal das Gummi reißt und
ich Kinder haben werde,
dürfen die bis in die Pupertät auch nicht
länger als eine Stunde am Tag Videospiele spielen.

Wünschte, meine Eltern hätten das auch so
gehandhabt wie die von Kalam Mehkar!
 
Meine Mutter kam auch rein und hat nach einer bis zwei Stunden den Stecker gezogen und uns rausgejagt
 
Als ehemaliger Waldorfschüler kannte ich Konsolen lange Zeit nur aus dem Kaufhäusern, da es der Philosophie der Schule widersprach Computerspiele zu daddeln. Ich bin da im nachhinein aber nicht böse darüber. Verbote sind Teil der Erfahrung und des Erlebniswertes als Kind. Wenn Kinder alles dürfen, sind sie zu schnell satt. Wobei die Idealisierung von verbotenen Dingen auch einen negativen Effekt haben können und triviales zu sehr aufbauschen. Spätere Motive und Sehnsüchte sind häufig von Entbehrungen in jungen Jahren geprägt. Es ist nicht leicht für Eltern da die richtige Mischung zusammenzupuzzeln.
 
Meine haben es so gehandhabt und es hat auch nix geholfen ;)

Meine Eltern haben mir GameBoy und PS1 weggenommen und in den Schrank gesperrt als meine Noten im Keller waren.

Das hat nur meine kriminelle Energie geweckt und ich habe mich Nachts heimlich nach unten geschlichen, Schlüssel stibitzt und meine Konsole zurückgeholt.

Leider bin ich einige Male aufgeflogen. :D
 
Ich finde es einfach nur lächerlich, wenn die Eltern so tun, als könnten sie nix dagegen machen, wenn ihr Kind zu lange an der Konsole, die sie ihnen gekauft haben, sitzt. Sollen sie das Teil halt wegsperren und den Schlüssel zu sich an den Schlüsselbund machen, so schwer ist das doch nicht!

@DirtyPrettyThing

Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, ich hab dadurch nämlich auch heute noch keine Probleme, mir ein Zeitlimit fürs Spielen zu setzten und das auch einzuhalten! Deswegen spiele ich auch nicht wahllos alles, sondern nur das, was mich wirklich interessiert, für mehr will ich keine Zeit investieren :)
 
Es ist nicht leicht für Eltern da die richtige Mischung zusammenzupuzzeln.

Es gibt aber offensichtlich Eltern,die sich da nichtmal ansatzweise Mühe geben wollen oder denen dieser Gedanke nichtmal in den Kopf kommt....und da frag ich mich dann doch,wie verantwortungsvoll solche Menschen sind.... :confused:

@Mersadion
Na komm,er hat doch recht....wer in den Medien spricht denn genau sowas überhaupt mal aus oder an?Genau.....keiner.....lieber macht man die bösenbösen Spiele für alles verantwortlich....die Eltern haben nie Schuld und haben immer alles richtig gemacht....

Sollte mehrere Leut geben,die sowas zum Besten geben und besonders die großen Namen in der Videospielbranche.Denn die können auch nur ein bestimmtes Limit an Kontrollmethoden einbauen,in Spiele oder Konsolen.Wenn das aber nicht benutzt wird und somit nicht mehr ausreicht,sind sie machtlos....


Greetz

Cap
 
Ist ist eine Sache der Eltern auf die Kinder aufzupassen und es im Auge zu haben was sie wieviel bzw wielange machen. Meine erste Konsole hatte ich mit 5 glaube ich. Das war die Sega und meine Mutter hat später auch immer wieder gesagt, das ich nicht soviel davor hängen soll. Ich habe meine Mutter dann mal gefragt was sie macht, wenn sie von der Arbeit kommt und essen und die Wohnung fertig ist. ich wusste natürlich was sie dann macht ;) . Sie meinte dann zu mir das sie entweder TV schaut oder bisschen vor dem Rechner sitzt (meine Mutter hatte aber auch viele bekannte und Freundinnen die sich regelmässig getroffen haben). Ich habe dann zu ihr gesagt: Pass auf, ich komme von der Schule, mache meine Hausaufgaben und helfe hier und da was mit und wenn ich fertig bin gehe ich an die Konsole, so wie du dann auf die Couch bzw an den Rechner gehst. Tja und so habe ich das Spiel dann gewonnen :D
 
Mit strengen Verboten kann es halt auch zu einer Mystifizierung gegenüber Videospielen kommen genau wie bei Süßigkeiten.
Ich beobachte das auch in meinen Freundeskreis wo es mit dem Beginn der Volljährigkeit absolut ausgeartet ist und diese dann ihre "Unabhängigkeit" nur noch so zelebriert haben, was zu großen Problemen geführt hat.

Ich bin der Auffassung, dass Kinder ihre wenige Freizeit selbst gestalten sollten.
Neben Schule und gewissen Vereinen bleibt dort in der Regel sowieso nicht genug Zeit um Stunden von der Konsole/PC zu sitzen.

Sollten die Pflichten dabei auf der Strecke bleiben, dann sollte man selbstverständlich einschreiten, aber strenge Regeln wie " 1 Stunde am Tag" oder "Nur am Wochenende" halte ich für unnötig, solange sich kein ernsthaftes Problem entwickelt hat.
 
@Cap
Ich sag nicht dass er unrecht hat aber trotzdem ist es eine Offensichtlichkeit die er da so sensationell enthüllt.
 
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