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Past Cure in der Vorschau: Was kann das deutsche Action-Spiel?

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PaulaSprödefeld

Guest
Jetzt ist Deine Meinung zu Past Cure in der Vorschau: Was kann das deutsche Action-Spiel? gefragt.


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Zum Artikel: Past Cure in der Vorschau: Was kann das deutsche Action-Spiel?
 
Jetzt weiß ich auch, in welches Spiel ich die Szene mit den Porzellanmännern hinpacken muss: Ich warte die ganze Zeit darauf, dass mir der Abschnitt bei Get Even begegnet. o-0

Apropos: Das Spielprinzip erinnert mich sehr stark an das von Get Even. Zwei Welten / Ebenen, Stealth- und Actiongameplay mit einer Portion Horror gemischt...

In diesem Sinne: Schwere Rätsel und stressige Situationen, hervorgerrufen weil man mit seinen Spezialfähigkeiten wirtschaften muss, werden als negativ angesehen? - Ein anspruchsvolles / schwereres Gameplay würde ich mir viel häufiger in den heutigen Games wünschen. - Oftmals ist das "an die Hand nehmen" viel zu intensiv.
 
Schaut irgendwie billig aus.

Aber die Grundidee finde ich cool.
Splinter cell FEAR Max Payne
 
Schaut irgendwie billig aus.

Aber die Grundidee finde ich cool.
Splinter cell FEAR Max Payne



Ich finde das sieht ziemlich stark aus, dafür das so oft an der Technik von Indie-Games gemeckert wird und nur so ein relativ kleines Team an dem Spiel sitzt.
 
Ich finde das sieht ziemlich stark aus, dafür das so oft an der Technik von Indie-Games gemeckert wird und nur so ein relativ kleines Team an dem Spiel sitzt.

Ich fand hakt die immer gleichen Porzelanmenschen aus den roten Türen ziemlich billig.

Immer die gleiche Animation.

Aber das Grundprinzip klingt schon interessant.
 
Ich fand hakt die immer gleichen Porzelanmenschen aus den roten Türen ziemlich billig.

Immer die gleiche Animation.

Aber das Grundprinzip klingt schon interessant.



Die "immer gleich Animation" kann natürlich auch ein Stilmittel sein. ;-)

Aber hast schon Recht: Das Spielprinzip ist interessant; mich erinnert es stark an Get Even und das kann durchaus was.
 
Get Even war cool dafür fand i h die Shooterpassagen krampfig, die dienten doch nur dazu ein “cooles Feature“einbauen zu können, dass hätte der Titel gar nicht nötig gehabt
 
Get Even war cool dafür fand i h die Shooterpassagen krampfig, die dienten doch nur dazu ein “cooles Feature“einbauen zu können, dass hätte der Titel gar nicht nötig gehabt



Bitte (gegebenenfalls) auf Spoiler hinweisen. Bin noch nicht durch. ;-)

Die Shooter-/ Stealthpassagen finde ich relativ gut gelungen. Die CornerGun ist für mich die coolste und vor allem auch innovativste Waffe in einem Videopsiel seit Jahren (diesbezüglich fällt mir spontan nur die Gun aus Portal ein, auf deren Name ich gerade nicht komme) und den häufig genannten Kritikpunkt bzgl. des so schweren / unfairen untertauchens, nachdem man entdeckt wurde, kann ich nicht nachvollziehen. DAS man entdeckt wird ist ab und an mal daneben, aber das Untertauchen finde ich ganz gelungen; es dauert halt nur länger, als von anderen Spielen gewohnt.
 
Ich spoiler nix, ich mein alle Shooterpassagen im Spiel. Ich find die unpassend. Reines Stealth wäre passender
 
Jetzt weiß ich woran mich das Spiel erinnert.
Der MGS V PRolog :D
 
Ich spoiler nix, ich mein alle Shooterpassagen im Spiel. Ich find die unpassend. Reines Stealth wäre passender



Im Grunde soll man die Shooterpassagen ja auch per Stealth angehen und nicht wie ein Durchgeknallter auf einem Flughafen alles niedermähen.

Was wäre bei reinem Stealth denn die Alternative zum entdeckt werden, der Action und dem wieder untertauchen gewesen? - Direkter Missionsabruch bei Sichtkontakt? Ich gehe davon aus, dass ein solches Gameplayelement dem Titel nicht gut getan hätte. Weder spielerisch, noch vom Image bei Spielern und Presse.
 
Weiü nicht, undnich sprech ja nur subjektiv, aber ich hätte kein Problem gehabt wenn man waffenlos unterwegs gewesen wäre und eine Entdeckung zum Gameover führt wenn man sich nicht verstecken kann.
Ich seh drn Schwerpunkt des Spiels in der Atmosphäre, dieser Unwissenheit die man mitauch der Hauptfigur teilt, shooterparts wirkrn für mich da irgendwie “aufgesetzt“ als wolle man eben die Cod-Spielerschaft damit anlocken zur Zielgruppenerweiterung und dass hätte man nicht nötig gehabt..just my two cents
 
Weiü nicht, undnich sprech ja nur subjektiv, aber ich hätte kein Problem gehabt wenn man waffenlos unterwegs gewesen wäre und eine Entdeckung zum Gameover führt wenn man sich nicht verstecken kann.
Ich seh drn Schwerpunkt des Spiels in der Atmosphäre, dieser Unwissenheit die man mitauch der Hauptfigur teilt, shooterparts wirkrn für mich da irgendwie “aufgesetzt“ als wolle man eben die Cod-Spielerschaft damit anlocken zur Zielgruppenerweiterung und dass hätte man nicht nötig gehabt..just my two cents



Alter, was geht bei dir? - Schlaganfall vor der Tastatur gehabt? ;-)

Wenn man der Story genau folgt, dann passen die Shooterpassagen sehr gut in das Spielprinzip, da diese "Gefahrensituationen" eine Einbildung des Pandora-Trägers sind.
Der Schwerpunkt des Games ist für mich auch ganz klar die Atmosphäre und die Unwissenheit über das, was gerade passiert. - Söldner, die einem ans Leder wollen pasen doch gut in das Prinzip hinein. ;-)

In diesem Sinne: Mir gefällt es aktuell eher nicht, dass die Story in zwei Stränge (Black und Red) aufgetilt wird. - Selbst auf das Hauptmenü hat das Auswirkungen. Ich hoffe, dass dies ordentlich aufgelöst wird.
 
Kein Schlaganfall... Tipp-Tourette... Handytastatur und nebenbei was anderes machen klappt halt doch nicht ;)
 
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