Spider Man, Ghost of Tsushima, Horizon Zero Dawn, AC Origins habe ich alle zu 100 Prozent beendet mit allen Trophäen / Erfogen.
RDR 2 habe ich bis heute nicht gespielt.
AC Odyssey habe ich nach 20 Stunden abgebrochen, weil es zu groß und überladen ist.
Far Cry 5, so furchtbar ich es finde, da bin ich aktuell wieder dran. Es ist kein Monster von Open World Spiel.
Days Gone habe ich seinerzeit nur kurz angespielt. Irgendwann versuche ich es wieder.
AC Valhalla teilt sich ein ähnliches Schicksal wie AC Odyssey. Ein viel zu überladenes Spiel. Wenn ich es mal einwerfe, kotzt es mich nach ner Stunde wieder an.
Death Stranding
Nach 15 Stunden abgebrochen, weil das Pacing so langsam ist und die Aufgaben unglaublich repititiv sind. Die Atmosphäre, Musik und Optik sind sehr gut. Das behäbige Gameplay konnte mich leider nicht so lange motivieren.
Watch Dogs 2
Nie gespielt, weil mich dieses Hipster "Ey jo, wir sind die coole Hacker GANG." getue extrem abschreckt.
The Witcher 3
Nie gespielt. Bisher hatte ich kein Interesse daran das zu ändern.
Das Problem an Open World Spielen sehe ich vor allem in ihrer Länge. Warum müssen solche Games immer 100+ Stunden lang sein. 40-50 Stunden reichen doch völlig.
Ab einem gewissen Punkt verliere ich immer das Interesse an solchen Spielen, weil sich gameplaytechnisch nicht mehr viel verändert oder die Geschichten belanglos werden.