Das Ding ist ja auch, dass Spiele durch 3D-Effekte nicht besser werden. Es sieht natürlich beeindruckend aus und macht ordentlich was her. Ein, zwei Gimmicks kann man dadurch vielleicht auch ins Gameplay einbringen. Aber es ist eben nicht alles, sondern "nur" das Aussehen.
Leider scheint das heutzutage immer mehr zum wichtigsten Kriterium zu werden, was Spiele angeht.
Dabei ist es, wie mit Filmen: Ob sie nun optisch zur Perfektion gestylt sind, oder eher unscheinbar daherkommen, das ist nur (zu einem sogar sehr geringem Teil) ausschlaggebend dafür, ob sie eine vernünftige Geschichte, tolle Charaktere, tolle Atmosphäre (bei Filmen und Videospielen) und gute "Spielbarkeit" haben (bei Spielen).
Natürlich ist diese brillenlose 3D-Optik revolutionär, aber darauf sollte man sich eben nicht ausruhen. Hauptziel sollte es nach wie vor sein, innovative und kreative Spiele zu entwickeln (die NEBENBEI eben auch toll aussehen).