Bin ich eigentlich der Einzige, der diesen Achievement-Wahn in etwa so unsinnig findet wie DLCs?
Nebenbei sei mal erwähnt, dass es durchaus Wii-Titel gibt, die so ein System auch schon eingebaut haben, das wird dann halt nur spieleintern aufgelistet, aber geben tu es es schon (z.B: PoP Forgotten Sands, RE Darkside Chronicles, Endless Ocean 2,...)
Aba zurück zum Thema: Kann mir mal wer erklären, WAS an den Achievements so toll sein soll? Ich mein ich hab auch schon bevor das in Mode kam, Spiele komplett durchgespielt und sie ned einfach mal nachm (oder schon vorm) Abspann liegengelassen. Die dummen Achievements gehören in meiner Sicht genauso zum Spiel dazu, wie spielinterne Sachen zum Freischalten, nur: dank der Achievements wird es oft um ein vielfaches schwieriger ein Spiel komplett durchzukriegen (jedenfalls aus meiner Sicht), weil bei praktisch jedem Spiel zumindest ein Achievement gibt, das totaler Schwachsinn is. Und auch genug die nur der reinen Spielzeitverlängerung dienen und sonst genau zu gar nix gut sind.
Ich mein wo liegt der SPASS an so Sachen wie "Spiele das Spiel am höchsten Schwierigkeitsgrad ohne zu sterben durch, während dir die Augen verbunden sind"?
Solang die Achievements gimmickmäßige Sachen belohnen, oder Storyfortschritte aufzeigen, oder von mir aus auch die Sammelwütigen (wie ich auch einer bin) belohnt, okay, aba doch ned sowas... Und ich find es in jedem Spiel. Ich mach es schon weitgehend davon abhängig, ob ich ein Spiel überhaupt kauf, ob ich die Achievements überhaupt alle kriegen kann, ohne dafür (nachdem der reguläre Spielverlauf vorbei is) Monate zuzubringen, um ein dummes Achievement zu kriegen.
Kurz und gut: mir gefällt das "alte" System weitaus besser, schaff was im Spiel und du spielst dir was frei, ohne sinnlose Achievements und wenn du das Spiel durch hast isses auch durch, ohne dass du befürchten muss, dass der Entwickler neunzig DLCs nachhaut, die dir dein "Ich habs durchgespielt!" Erlebnis versauen...