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Neue Studie: Verursachen Videospiele Depressionen ?

Nein, wir Videospieler töten bei MW2 oder in anderen Videospielen KEINE Menschen. - Wieso verstehen das eigentlich so wenige!?!?
 
Das einzige was Depressionen verursacht sind solche dämlichen Studien und Kommentare von angeblichen Experten.
 
lol, was ist das den für ein Schwachsinn.
Fußballmannschaften spielen auswärts schlechter, weil sie auf der Hinfahrt Videospiele spielen XD.
Das liegt wohl eher daran, dass sie auswärts nicht soviel Unterstützung von den eigenen Fans bekommen wie daheim ;-)
 
Bei den Fußballern spielen andere Faktoren, wie z.B. das von King of SA genannte, eine Rolle. Also die versuchen doch wirklich für alles die Videospiele verantwortlich zu machen...
 
Was für eine Fragestellung...

Allenfalls zieht sich ein bereits depressiver Mensch in die Videospielewelt zurück und versumpft somit noch weiter. Gäbe es keine Games, dann würde er sich irgendetwas anderes suchen.

Spiele sind halt sehr reizvoll. Ich kann mir vorstellen, dass es eine adäquate Ersatzrealität darstellt, wenn die eigentliche Realität noch unerträglicher als die substanzlose Welt der Spiele ist.
 
@chocobo

Die News hab ich vor dem Beitrag eingeliefert....
 
Videospiele verursachen keine Depression, können allerdings zu der Entstehung einer solchen beitragen. Wie viele andere Freizeitaktivitäten lenken diese vom Alltag bzw. von alltäglichen Aufgaben und auch Problemen ab. Was im grunde genommen in Maßen auch gesund ist. Wer sich allerdings zu intensiv mit seinem Hobby beschäftigt und dabei die Alltagsbewältigung und auch die soziale Komponente außer Acht lässt, kann von sich selber mit der Zeit den Eindruck gewinnen nichts anderes mehr gebacken zu kriegen. Und das wiederum kann zu Depressionen führen! Sicherlich ist es für jemanden mit einer depressiven Neigung nicht optimal stundenlang Computer zu spielen aber ebenso wenig ist es wohl angebracht dann stundenlang am See zu hocken und zu Angeln (wohl aber sozial eher akzeptiert - von den Tierschützern mal abgesehen) oder sich dann 14 Stunden am Tag in seine Arbeit reinzustürzen (Burnout). Was man auch macht, es kann zuviel des guten sein. Daher ist es wichtig für alles ein gesundes Maß zu finden, um schließlich die Bewältigung des Altags nicht zu vernachlässigen!
 
Wunderbar, wenn ich die Worte so gut gefunden hätte hätt ich wohl dasselbe geschrieben....und will auch nichts mehr groß hinzufügen *gg*
 
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