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Minecraft: Über 2 Mio. Mal verkauft

Für mich einfach unvorstellbar das
das 2 mio leute kaufen...

das Spiel ist doch der letzte Rotz ,
aber zum Glück sind ja die Geschmäcker verschieden.
 
Ich verstehs auch irgendwie nicht. Die Zielgruppe ist bestimmt die, welche auch "Die Sims" spielen, und die gibts ja zur Genüge ;)
 
Ja, da hast du Recht: Zum Glück sind Geschmäcker verschieden!
Zwei Kumpels von mir verabreden sich manchmal online, um gemeinsam Minecraft zu spielen. Für mich persönlich ist das kaum nachvollziehbar, da das Spiel aus meiner Sicht kaum ansprechend ist. Nach dem, was ich gesehen habe, errichtet man sich in einem bestehenden Raum irgendwelche Plattformen, auf denen man dann herumhüfen kann etc. Vielleicht ist mein Bild falsch oder zu oberflächlich.
Jedenfalls gebe ich Game4Gamer absolut Recht: Es ist wirklich unvorstellbar, dass das Spiel so ein Erfolg sein soll. :)
 
Habt ihr die Demo schon ausprobiert? Also ich finde das Spiel grandios. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. Also einfach mal die Demo ausprobieren und dann urteilen! MFG
 
xD Habt ihr früher nie Lego gespielt?
Das Prinzip ist einfach, Spaß haben...
...aber ohne Texture Pack spiel ichs auch nur selten.
 
Naja, das Problem ist, dass mich soetwas einfach nicht reizt. Mir fehlt der Spaß einfach, wenn ich mich in einem leeren Level befinde und mir überlegen muss, was ich als nächstes mache. Whahrscheinlich fehlt mir einfach de Kreativität. Jedenfalls spricht mich das Spiel so nicht an.
@Andrewthegiant: Theoretisch hast du Recht und man sollte sich erst die Demo ansehen, aber hierfür fehlt einfach die Motivation - immerhin war ich schon einmal in dem Genuss, zuzusehen. :)
 
Die 15€ für Minecraft,waren die besten die ich je bezahlt habe.Und wer sagt das es "der letzte Rotz" ist , hat einfach keinen plan und soll Black Ops spielen gehen.
 
Ich selber spiele es zwar nicht, aber kann den Reiz absolut nachvolzziehen. Es geht hierbei um ein selbst gestaltetes Spielerlebnis, darum sich selber Herausforderungen und Ziele zu setzen. Wer immer alles vorgegeben haben will hat daran natürlich keinen Spaß - aber man sollte dann nicht so ignorant sein, das Spiel als Rotz abzustempeln! Das ist es nämlich definitiv nicht bei dem was drin steckt. Sims hat im Vergleich dazu sehr klare Vorgaben (es ist eine Lebenssimulation, in der man Häuser bauen kann).

@Schlitzer: "Nach dem, was ich gesehen habe, errichtet man sich in einem bestehenden Raum irgendwelche Plattformen, auf denen man dann herumhüfen kann etc."

Nein, das wäre ja wirklich zu simpel ;) Das KANN man machen, man kann aber auch gegen Monster kämpfen, gigantische Höhlensysteme erkunden, Bodenschätze abbauen, diverse Dinge bauen (von Werkzeugen bis zu hochkomplexen Maschinen), riesige Häuser oder andere Objekte errichten oder Bahnsysteme anlegen. Die Möglichkeiten sind unheimlich vielfältig. Man braucht halt nur Phantasie und Spaß daran, herum zu probieren.

Die Verkaufszahlen sprechen für sich, ich gönne es Minecraft :) Weil es eben mal etwas völlig anderes ist und seine Fans findet, ohne mit Äußerlichkeiten zu blenden.
 
Dann erklär mir mal wer was man in der Demo so machen kann. Ich hab da nach 10 Minuten aufgegeben. Was ich gemacht hab ist
a) rumgehüpft
b) quadratische Schafe und kühe mit ner Armlatte verprügelt und dann das Zeugs eingesammelt
c) Blumen kaputt gemacht und eingesammelt

Irgendwie hab ich nicht rausgefunden wie man da was bauen soll. Und ich glaub, selbst wenn ich das rausfinden sollte werd ich nicht warm damit. ich verzweifel ja schon an Little Big Planet. Das ist die Art Kreativität wo ich einfach total unfähig bin, sozusagen 2 linke Hände ;)

Kann mir schon vorstellen dass das game viele Fans hat, vor allem halt die kreativen Bastler, nur ich bin da wohl unfähig zu sowas ;)
 
Erst einmal testen und dann urteilen, sag ich mal.
hab schon viel von diesem spiel gehört.
für mich wäre es erst einmal auch nichts aber das habe ich schon von vielen spielen behauptet.
vielleicht werde ich mir mal die demo ziehn :-)
 
Kann ich auch nicht verstehen, der Ansatz ist zwar gut, aber Grafik und vorallem Gameplay wird sehr schnell eintönig, da hätte man mehr draus machen können.
Man kann ja fast nichts machen, auch ist die Welt leer und trostlos.
Ich verstehe es jedenfalls überhaupt nicht, habe es beim Bekannten ausprobieren können, der völlig begeistert ist...ich habe es 4h gespielt, dannach war die Luft raus.
 
@Nocturnal: Da ich Mindecraft leider wegen Motion Sickness nicht spelen kann, weiß ich nicht wie eingeschränkt die Demo ist. Mir wurde schon nach ein paar Schritten schlecht davon und ich habe deshalb aufgegeben ;).

Ich finde es nur schade, wenn so ein Spiel als der letzte Rotz bezeichnet wird, nur weil jemand nichts mit dem Sandkasten-Prinzip anfangen kann. Man sollte auch innovative Spiele aus einem Genre würdigen, das einem nicht liegt.

Und den Vergleich mit den Sims verstehe ich nicht, denn das Spiel lebt finde ich von seiner Grafik. MineCraft Häuser sind nicht hübsch und es gibt z.B. kaum Möbel, deshalb glaube ich nicht, dass der "typische Simsspieler" auch der typische Minecraftspieler ist. Ein typisches Casualspiel ist Minecraft in meinen Augen nicht, weil es einen dafür zu wenig an die Hand nimmt.
 
@Nocturnal:
ja am Anfang bin ich auch nur rumgehüpft und so. Dann habe ich mich im Internet ein wenig schlau gemacht und habe etwas über das Theman Crafting gesehen ich mache die Seite auf und habe nun alle Rezepte (http://de.minecraftwiki.net/wiki/Crafting)
Dann lese ich noch das ein Tages Tutorial durch, grabe mir eine höhle und baue mir eine Tür. Alleine schon so eine Tür zu bauen fand ich schon cool.

Es gibt auch Möglichkeiten das Spiel nicht zu kaufen und trotzdem im Offline-Modus zu spielen, falls jemanden die 15 $ zuviel seien.
 
Minecraft ist nicht innovativ, das Spielprinzip ist übernommen von Infiniminer oder wie es hieß. Sagt der Macher auch ganz offen. Das andere Spiel kannte nur keiner.

Und mit Kreativität hat Minecraft ca. so viel zu tun, wie Eisenbahnfahren mit Routenplanung.
 
Warum soll Minecraft nichts mit Kreativität zu tun haben?

Es kommt drauf an was man daraus macht.
Bsp. ich bin grade dabei meine Welt so zu bauen das es so im Ansatz mal aussehen soll wie eine RPG Welt, Sprich kleines Dorf, die Minen bau ich um setze Holzbalken, bring Fackeln an, bau Aussichtspunkte, trage Erde ab, ...

man brauch nur Phantasie was wohl vielen heute fehlt, ich bin im Moment damit beschäftigt Erde und Steine aus einem Berg abzutragen damit ich da später eine Bug rein bauen kann, klar wird das nach einer Zeit eintönig und langweilig (waren heute wieder 2 Stunden xD), aber dann hört man auch mal auf zu spielen.(Wen es interessiert es sind im Moment über 11000 Steinblöcke, Erde hab ich noch nicht nachgeschaut)

Ich weis garnicht mehr worauf ich hinaus wollte xD Naja wer nicht weis was mit Minecraft anzufangen sollte sich mal überlegen was er früher bzw. warum er früher mit Legosteinen etwas gebaut hat, vll fällt ihn dann das eine oder andere ein zum Bauen
 
@ Zwerg-im-Bikini:
Das wusste ich nicht. Bei meinem Kumpel habe ich immer nur das Herumhüpfen gesehen. Immer sinnlose Plattformen erstellen und dann Spaß daran haben, von diesen Plattformen in die Tiefe zu stürzen, ohne dabei zu sterben. :)
Allerdings bleibe ich dabei, dass das nicht meine Art Spiel ist. Ich gehöre nämlich, fürchte ich, zu denjenigen, die alles vorgegeben bekommen müssen.
 
Mit Legosteinen hat man früher was gebaut, aber man (oder ich zumindest) hat dann auch mit den Figuren irgendwelche Stories erfunden. Bei Minecraft geht das nicht, da ist man ganz allein. Ist ungefähr so als hätte man eine Legostadt, aber kein einziges Legomännchen.

Kreativität ist schon möglich, aber eben nur sehr eingeschränkt umsetzbar. Vergleicht man es mal mit verschiedenen Leveleditoren z.B. für Source Engine oder auch Starcraft, dann sind die Möglichkeiten bei Minecraft doch sehr sehr gering. Mag sein, dass solche Editoren schwieriger zu bedienen sind, aber dafür muss man dort nicht zwischendurch ständig neue Klötzchen abbauen! =D
Aber müsste man das bei Minecraft nicht, sondern könnte tatsächlich uneingeschränkt kreativ sein (im Rahmen der Klötzchenwelt), dann würde es den Leuten vermutlich viel schneller langweilig. Knackpunkt ist nämlich überhaupt nicht die Kreativität, sondern gewisse Möglichkeiten zur Kreativität, verbunden mit dem "Grind", der diese erst verfügbar macht.
 
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