Julian Knight,der Täter,welcher mit 18 Jahren damals vor der Tat Cadet auf der Militärakademie des australischen Heeres war und eine Offiziersausbildung machte wurde letzten Endes wegen einer tätlichen Auseinandersetzung gegen seinen Vorgesetzen und Ausbilder,einen Drill Sergeant unehrenhaft aus der australischen Offiziersschule entlassen,weil er diesen mit einem Messer angreifen wollte Abends nach Dienstschluß in einer Bar.,da er ständig Streit mit diesem hatte wegen seiner rechtsradikalen politischen Überzeugung (Er ist Hitler Verehrer und Befürworter des Nationalsozialismus) und wegen seinem rebellischen Verhalten gegen die Militärhyrarchie.
Allgemein war er ein Einzelgänger,wurde von vielen gemieden und von seinen Kameraten wegen seiner exzentrischen Art oft ausgeschloßen.
Obwohl er hochbegabt und intelligent ist (Er hat einen IQ von 132),sehr gutes Abitur und wurde als Adoptivsohn eines australischen Elite Offiziers großgezogen,brachte er nur misserable Leistungen auf seinem Studium auf der Militärakademie zustande,glänzte aber durch überragende Leistungen bei Taktik,Waffenkunde und beim Umgang mit verschiedenen Waffen im Präzisionsschiesen.
Er mußte zwar nicht in Haft für seinen Angriff auf den Drill Sergeant,bekam aber ein Berufsverbot für die australische Offizierslaufbahn und wurde zu einer Geldstrafe von 5000 australischen $ verurteilt.
Lustigerweise hätte er aber trotzdem als Unteroffizier oder Reservist weiter in der australischen Armee dienen können,das kam aber für Ihn nicht in Frage,da er sein Leben lang von einer gehobenen Offizierslaufbahn in der Armee geträumt hat und es als sein größtes Lebensziel ansah.
Und wenn Ihn das alleine nicht schon hart genug getroffen hätte,sein Lebensziel verfehlt zu haben,ohne Job dazustehen und einen Haufen Schulden zu haben,hatte Ihn auch noch seine Langzeitfreundin vor die Tür gesetzt und mit Ihn dauerhaft schluß gemacht.Er wohnte dann auf der Couch im Wohnzimmer seiner Mutter,weil er nirgendwo mehr hin konnte,sämtliche Versuche neue Arbeit zu finden schlugen fehl. Er wollte dann sein Auto verkaufen,um die inzwischen gut 6500 $ Schulden loszuwerden. Dummerweise erlitt dann auch noch sein Wagen einen Totalschaden durch einen Achsenbruch,ohne das er was dafür konnte. Aus Frustration darüber,dass er nun nichts mehr im Leben hatte,was das Leben lebenswert macht,lies er sich 2 Monate nach seiner Entlassung völlig zulaufen mit einer Menge Alkohol und wohl auch Drogen.
In einer anhaltenden Wahnvorstellung,wo er annahm er wäre im Krieg unter Belagerung feindlicher Einheiten,nahm er schließlich seine Waffen (Eine Moßberg 500 Tactical Militär Shotgun,ein M14 7.62x51mm Sturmgewehr und sein privates Cal 22 Kleinkaliber Gewehr) und drehte völlig durch.
Er feuerte gezielt auf junge Ausländer ,die auf der Heimfahrt nach einem Disko/Bar Besuch auf der Hauptstrasse unterwegs waren,um seinen Fremdenhaß gegen Ausländer bestimmter Ethnien und das politische System freien Lauf zu lassen und griff auch jeden an,der seinen Opfern helfen wollte (alle Opfer waren mitte 20,nur ein zufälliges Opfer war 53 und starb,weil es in der Schußbahn war,als er einer schwer getroffenen russischen Frau helfen wollte).
Lagen Opfer verletzt am Boden,schaltete er diese gezielt mit Kopfschüßen aus,um besondere Härte und Willensstärke gegenüber seinen angeblichen Feinden zu zeigen.
Später lieferte er sich noch ein 30 minütiges Feuergefecht mit der Polizei und schoß einen Polizeihubschrauber ab,indem er dessen Treibstofftank stark beschädigte. Als seine Munition alle war,ergab er sich schließlich wiederstandslos der Polizei.
Er bekam 27 Jahre Haft aufgedrückt in einem Hochsicherheitsgefängniss,in welchem er jetzt schon 26 Jahre abgesessen hat.Davon 8 Jahre in Einzelhaft in völliger Isolation,die er aber sinnvoll für 2 Fern Uni Studienabschlüße genutzt hat und andere weiterreichende Bildung.
Da er aber seine Taten sehr bereut hat im Nachhinein,auch Entschuldigungsbriefe an Überlebende und Angehörige der Toten schrieb,einem Gefangenen sogar das Leben retten wollte,als dieser Suicid begangen hat,sehr gute Führung bewiesen hat und auch was aus seinem Leben gemacht hat im Knast,wird er wohl in 1 Jahr August 2014 auf lebenslanger Bewährung entlassen (Macht er nochmal Mist irgendwelcher Art,ist er wieder für 27 Jahre im Knast).
Er hat ein Studium in deutscher Geschichte als Bachelor of Arts abgeschloßen und noch erfolgreich ein Studium in Infanterie Militär Taktik beendet,ist als Rettungssanitäter ausgebildet und hat viele Artikel und Bücher über neue deutsche Geschichte geschrieben.
Durch das Rehabilitationsprogram nach der Haft kriegt er viellicht sogar wieder eine neue Wohnung,einen guten Job und hat nach 27 Jahren Isolation eine reele Chance auf einen gelungenen Neuanfang. Er wird 46 Jahre alt sein,wenn er aus dem Knast entlassen wird,hat also noch was vom Leben und ist durch die Einnahmen seiner selbständigen Literaturarbeit und Spenden von rechten Gruppen nun sogar schuldenfrei und vermögent.
Dann kann er sich auch endlich den Wunsch vom eigenem PC mit Internet,einem HDTV und einer Playstation 3 oder 4 selbst erfüllen,welcher Ihn solange verwährt wurde.
Auch wenn Jemand viel Mist gebaut hat und im Wahn viel Leid über andere gebracht hat,hat er meiner Meinung nach eine zweite Chance verdient nach einer sehr harten Strafe,die 27 Jahre Haft definitiv darstellen,wenn er seine Taten wirklich reumütig bereut. Aber nur dann,wenn er kein Psychopath ist und keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellt,kein Triebtäter ist,keine mehrmaligen Sexualstraftaten begangen hat und seine Opfer human getötet hat,ohne übertrieben großes Leid.
Auch die deutschen RAF Terroristen,die ebenfalls schon über 25 Jahre sitzen,sollten die selbe Chance bekommen.
Ob er aber seine Taten wirklich bereut und was daraus gelernt hat,wird man wohl nie erfahren,da er sich politisch und ideologisch nie verändert hat. Er ist immer noch überzeugter Neonazi,Mitglied im Ku Klux Clan und anderen rechten Gruppen.
Quelle für meinen Beitrag: Wikipedia.us