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Mass Effect 3: BioWare schließt optimiertes Ende nicht aus

Oh ja! Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie die Mass Relays in orange explodieren.
 
Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass eine Geschichte dem Autor gehört.

Der Unmut der Leute scheint desweietren auch nur oberflächlich auf das Ende der Geschichte fokussiert zu sein, aber ist es nicht eher ein gemeinsamer Fokus eines tiefer liegenden Grundärgernisses über Geschäftspolitik und Verflachung der Industrie? Speziell in einem Fall wo der vermeintlich Gute (Bioware) sich mit den "Bösen" (EA) zusammengetan hat?
 
Das Ende war doch angemessen, zumindestens nach meinem Story-Verlauf...und mal ehrlich -> In Sachen Story müssen wir das nehmen was wir kriegen, wo bleibt denn sonst die Überraschung?

Dieses Thema erinnert mich ein bisschen an Lost...da haben sich die Amis wohl auch gwünscht, das Kate und Jack gemeinsam in den Sonnenuntergang reiten.

Schwachsinn, sage ich.

Das Finale selbst, im Sinne der Herausforderung, fand ich allerdings eher schwach...da habe ich in ME2 deutlich härtere Schlachten geschlagen.

Und auch nett zu sehen wie die Kunden/Fans ( mal wieder ) von den Elektronischen Arschlöchern/Bioware bewusst belogen wurden.>.
 
Ich weiss garnicht was das Theater soll. Nur weil alle ein ganz anderes Ende erwartet haben?
Ich weiss auch nicht was das Theater soll man wurde belogen oder falsche Werbung.
Denn eines ist klar EA/Bioware haben ja ein versprechen gehalten und zwar das man noch lange über das Spiel reden wird.
Ich war von dem Ende auch mehr als überrascht, hatte mit allem gerechnet nur nicht damit.
Aber sowas nennt man künstlerische Freiheit.

Was andere vom Stapel lassen obwohl sie den 1 Teil nicht mal richtig gespielt haben ist mehr als bedauernswert über was herziehen und gross Theater und Radau machen nur sollte man eines bedenken. Geschmäcker sind verschieden.
Es stimmt so richtig Rollenspielmässig ist es nicht. Aber das möge unteranderem daran liegen das es ein Spiel ist wo mehrere Elemente aufeinander treffen.

Und wenn hier wirklich klein nachgegeben wird wegen den Enden, wo endet das alles. Dann kommen Leute sind mit dem CoD MW3 Ende nicht zufrieden, oder Starcraft 2 oder oder oder...
Ich bleibe dabei, Produkt EA/Bioware, Enden und der rest liegen beim Künstler.

Aber was ich am amüsantesten finde ist, man hat ja keine anderen Probleme auf der Welt.
Hier wird um ein Spiel gemeckert, über ein poppeliges Ende nur weil man nicht als Strahlender Held endet, kein richtiges Happy End sogesehen hat. Hierdran sollte man erkennen wer mal etwas ins Reallife zurückkehren sollte. Zum anderen, hat jemand von euch schon ein Spiel entwickelt/herraus gebracht?
Und kommt mir jetzt nicht mit wenn ich mittel dazu hätte könnte ich es besser blabla...
Hätte würde können... wäre ich jetzt Minister oder ein Banker der sich, obwohl bockmist gemacht hat, 9 Millionen abkassiert.
 
Dante2105 hat folgendes geschrieben:

Hätte würde können... wäre ich jetzt Minister oder ein Banker der sich, obwohl bockmist gemacht hat, 9 Millionen abkassiert.



Ach du meinst wie der Herr Ackermann dessen Gehalt heuer bekannt gegeben wurde :)
 
mal ernsthaft, ME3 is ein super spiel, mit gänsehaut-feeling wie bisher noch nicht erlebt.
habs in drei tagen durch gehabt (auf normal) -was kein kritikpunkt ist, konnte es einfach nicht weg legen- und versuch mich gerade im wahnsinns-modus.
finde das ende super, ein würdiger schlusspunkt!!! lieber noch ein paar (dem preis angemessene) dlc, vielleicht mit zusätzlichem teammate, siehe protheaner-dlc?
nicht immer soviel aufregen jungs (und mädels), gibt soviel schrott aufm markt, da ist ME3 die reinste wohltat!

MfG
 
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