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"Lootboxen sind kein Glücksspiel": USK und ESRB zum Jugendschutz

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PeterBathge

Guest
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Zum Artikel: "Lootboxen sind kein Glücksspiel": USK und ESRB zum Jugendschutz
 
Sehe ich auch so.
Ist für mich das selbe wie Boosterpacks bei Sammelkarten ^^

Wie ist das bei Spielen, bei denen man Zeugs an andere Spieler weiterverkaufen kann.
Denke da speziell an Counter Strike, wo manch einer für einen Waffenskin tausende von € zahlt.
Somit hätte man ja einen Gewinn erzielt, wenn man durch eine Lootbox ein seltenes Item erhält und dieses weiterverkauft
 
Naja ich versteh den Ansatz. Ich bezahl Geld und hab keinen Einfluß auf den Gegenwert. In sofern ist es schon ein Glückspiel. Wenn ich bei CS Go gezielt ein Item kaufe weiß ich ja was ich für mein Geld bekomme
 
In CS weiß man auch nicht immer, was man bekommt.
Eine Waffenbox, die man im Spiel kaufen kann, ist im Prinzip nichts anderes als eine Lootbox.
Bei CS ist die Diskussion eig. eh überflüssig. Das Spiel ist eh ab 18 :D
 
Ich finde es bemerkenswert was die Tage für ein Druck auf die Industrie ausgeübt wird. Mit der (Wort-)Kreation "Lootbox" wollte man sich offenbar vom Schmutz der Mikrotransaktionen reinwaschen und hat damit stattdessen das Fass zum überlaufen gebracht.

Selbst wenn sich die regulierenden Instanzen hier noch nicht einmischen möchten, so merkt man den Antworten doch an, dass eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema stattfindet. Auf Seiten der Nutzer scheint es immer mehr Leute zu geben, die solche Spiele strikt ablehnen oder zumindest die störenden Ingame-Zahlungsaufforderungen ignorieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiele mit Lootboxen schau ich mir schon kritischer an.

Aber für mich ist das schon Glücksspiel.
 
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