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LoL: Blackfacing-Kontroverse spaltet die Cosplay-Community

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AndreasBertits

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Zum Artikel: LoL: Blackfacing-Kontroverse spaltet die Cosplay-Community
 
Himmelschreiender Blödsinn den der Autor hier verzapft. Das war ne laute Minderheit und noch dazu aus dem Umfeld der direkten Konkurrenz wie man munkelt. Das besagte Cosplay war einer der absoluter Favoriten im Contest und der Shitstorm traf den Veranstalter nicht wegen der Zulassung von einem angeblichen Blackfacing osolay sondern eben genau weil er die Cosplayerin (oder das Cosplay) disqualifiziert hat.
Hier von einer Spaltung der Cosplayszene zu fabulieren ist gewagte als die Wettervorhersage für Mitte Dezember und nichts als stumpfsinniger Clickbait.

Vom gewohnt schlechten Artikel des Redakteur mal abgesehen, der entscheidende Punkt beim Blackfacing ist doch das damit früher dümmlich, naive Figuren karrikiert wurden. Beim Cosplay geht es nicht um das Lächerlichmachen sondern eher das Gegenteil. Man wählt eine Figur weil man sich mit ihr identifiziert oder weil man sie schätzt, dass ist genau das Gegenteil von Blackfacing. Wer die Disqualifikation als Erfolg der political correctness feiert ist streng genommen schon fast rassistisch. Es wird nämlich unterstellt ein kaukasischer Typ könne und dürfe sich nicht mit einem afroamerikanischen Charakter identifizieren.
 
Egal was ihr tut, ihr seid alle rassisten;)

Also dürfen wir nur noch Gomorra aus Guardians of the Galaxy cosplayen.
 
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