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L.A. Noire: Weitere Vorwürfe gegen Team Bondi

Der Letzte ist am besten ....hahahahah meine freße...das ist weil die sich jedes mal diese Zeitfenster auferlegen und am Ende nicht mehr wissen wie die es einhalten sollen und dann wirds auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgebügelt .
 
Verstehe ich nicht,wenn der Boss so ein Kotzbrocken ist,kann man doch einfach gehen,man wird ja nicht gezwungen da zu arbeiten.
Ist ja nicht so als würde man in Sydney keinen anderen Job finden oder nach der Kündigung irgendwie verfolgt werden^^.
 
Lieber unter einem Choleriker arbeiten, als unter einem Schmock à la Bobby Kotick.
 
Da kann man wieder mal schön sehen wie unterschiedlich die Arbeitverhältnisse auch in der Spielebranche ist. Während es bei prestigeträchtigen Entwicklern (Bethesda, Valve oder Infinity Ward) besondere Wellnessbereiche, Krafträume und kostenloses Kantinenessen gibt, müssen andere unter Tyrannen schuften.
 
L.A. Noire spielt sich auch nicht wie ein Spiel, bei dem irgendjemand Spaß an der Entwicklung gehabt hätte.

Rockstar Games sind durchaus passioniert und haben einen guten Ruf zu verteidigen. Aber vielleicht war das Projekt L.A. Noire einfach zu verkrampft.
 
@Spidey

Ich denke mal sowas gibt es in jedem Bereich des Arbeitslebens. Es gibt auch hierzulande Unternehmen in denen ein ausgesprochen gutes Betriebsklima herrscht, während andere gezielt gegen Betriebsräte und Gewerkschaften vorgehen und ihre Mitarbeiter nach allen Regeln der Kunst ausbeuten.

Warum sollte es da bei Spieleentwicklern bitte anders sein ?
 
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