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Kino.to: Beschuldigter nach Geständnis entlassen

Tja da wollt wohl jemand zu viel vom Kuchen, hätte er sich mit den ersten 10 Millionen abgesetzt wäre ihm das erspart geblieben. Jetzt wird er nicht froh, bei etlichen Forderungen die in die Millionen gehen und ihn finanziell bis an sein Lebensende ruinieren...Shit happens!
 
jop jedoch hey bei youtube findet man auch komplette filme warum sind die dann noch online ?
 
Wie alt seid ihr, 12?

Kino.to ist so unglaublich, dass sich für einige hier anhören mag, urheberrechtlich einwandfrei! Oder seid ihr so naiv und glaubt, man wüsste erst jetzt von der Seite und kurzerhand hat man die Betreiber quasi dingfest gemacht?

Die Seite ist von der Vorgehensweise rechtlich betrachtet auf einer ähnlichen Ebene wie google. Die Seite verweist auf andere Hoster mit "möglicherweise" illegalen Inhalten. Damit ist der Betreiber von kino.to nicht mehr verantwortlich für die Inhalte->genausowenig wie google bei seinen Suchergebnissen dafür haftbar gemacht werden kann, wenn es auf eine Seite verweist die illegales Zeug hostet...


Genausowenig hat es etwas mit der Größe des Konzerns zu tun. Für youtube gelten keine anderen Gesetzte, bloß weil mehr Vermögen dahinter steckt, oder die Seite beliebter ist...Ganz im Gegenteil, für youtube gelten noch weit strengere Vorgaben, als für eine Homepage, deren mutmaßlich illegaler Inhalt sich auf einem Server in Tonga befindet und somit nach deren zweifelhaften Recht zu behandeln ist.

Daher können die Deutschen Behörden auch nur unter dem Vorwand, nämlich des Betrugs bei den Werbeeinnahmen(und nichts mit illegalen Filmen), mit ihren Hausdurchsuchungen an die deutschen Server gelangen.

Es gibt und gab längst Alternativen zu kino.to und der Betreiber könnte die domain jederzeit wieder eröffnen, sobald er auf die illegalen Einnahmen verzichtet.
 
achja wichtig wäre noch, dass youtube die Filme selbst speichert, während kino.to nur darauf verweist!
 
Erstens:
Youtube bietet BEWUSST bestimmt keine urheberrechtlich geschützten Filme an. Entweder sie wurden noch nciht darauf aufmerksam gemacht oder es liegt ein EInverständnis vor.

Kino.to hat mitnichten nur auf Filme verlinkt. Sie haben sie hochgeladen auzf ihren selbst kreierten Filehostern und dafür Abo Gebphren verlangt.
Nochmal für dich: Sie haben Filme hochgeladen und für das anschauen Geld verlangt. Wenn das legal sein soll, weiss ich auch nicht weiter.
 
ich hab nie behauptet, dass youtube bewusst illegale filme duldet-.-

und man hat auf kino.to auch keine Gebühren fürs filme sehn bezahlen müssen!
Wenn überhaupt hätte man für bestimmte "Premium" Hoster bezahlen müssen. Und erst dann, wenn nachgewiesen werden konnte, dass die Einnahmen durch die Hoster in unmittelbaren Zusammenhang mit den Raubkopien stand kann gegen den Betreiber ermittelt werden.
 
@Yoshi

Das interessante an der Geschichte ist das die Videos die auf kino.to zwar erstmal nur von dort verlinkt wurden, die entsprechenden Streamhoster jedoch auch zu kino.to gehörten. So sieht es zumindest nach den bisherigen Ermittlungen wohl aus.

Das ganze war wohl dem Anschein nach ein sehr ausgeklügeltes Geschäfstmodell bei dem man jedoch keineswegs sagen kann das kino.to nicht mehr verantwortlich für die Inhalte gewesen ist wenn die entsprechenden Unterseiten am Ende eben doch wieder zum Unternehmen gehörten.

Alles andere ist dann rechtlich schwierig. Für Vertreter der Filmindustrie stellt es bereits eine Raubkopie dar wenn ein Film online gestreamt wird weil er dafür zwischengespeichert werden muss, selbst wenn das nur im Ram Speicher des PCs der Fall ist.

Für wieder andere ist das reine streamen der Daten noch keine Raubkopie, am Ende wird es in solchen Fällen wohl auf das Wohlwollen des jeweiligen Richters ankommen wenn irgendwann doch Nutzer der Seite hochgenommen werden sollten.
 
fairplay hat folgendes geschrieben:

Ah, was ich noch zu GVU sagen wollte :D


http://www.jurablogs.com/de/gvu-wir-drfen-das

http://www.onlinekosten.de/news/artikel/19848/0/Razzia-Ermittlungen-gegen-die-GVU



GVU ist halt nichts anderes als ein Privatunternehmen^^


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Die USK ist auch ein privates Unternehmen und trotzdem werden Spiele ohne ihr Siegel nur unter der Ladentheke verkauft und dürfen nicht mehr öffentlich beworben werden, dieser Punkt bedeutet also im Grunde gar nichts.

Was die von dir genannten Ermittlungen angeht, ich denke die Methoden sind durchaus fragwürdig und dennoch ist es gar nichtmal so unüblch das sogar Bundesbehörden illegale Dinge anstellen um andere illegale Aktivitäten damit aufzudecken.

Man denke an Steuersünder-CDs die gekauft wurden obwohl bekannt war das sie nicht aus legaler Quelle stammen können, oder an die V-Männer die in rechtsextreme Organisationen eingeschleust werden und dort an zwielichtigen Machenschaften teilnehmen um Informationen zu beschaffen usw.

Ähnlich kann sowas auch im Falle der GVU ablaufen, willst du einen Raubkopierer aufspüren, gib ihm was zum laden. ;)
 
@jaypeekay

USK hat kein Profit von dem Ganzen. Sprich, ganz verschiedene paar Schuhe^^ zumal GVU schon einige nette Geschichten mit sich bringt^^ Die haben schon einiges gebracht, daher war das nur ein Fingerzeig und mehr auch nicht^^
 
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