Ich komme mir bisher als Core-Gamer(meinetwegen) nicht verstanden vor, gerade von solchen Leuten.
Ich möchte einfach nur weiter meine Lieblingsspiele zocken und zwar im Sitzen und mit rumbelndem Pad. Solange kein Holodeck für das Wohnzimmer auf dem Markt zu finden ist, werde ich sicher für kein Game aufstehen.
Meine Vorstellung von Kinnect-Zocken sieht so aus:
Hersteller bieten mir die Möglichkeit, Trigger und Tasten des Pads und Kinnect frei zu konfgurieren, soweit vernünftig möglich. So kann ich selbst entscheiden, welche Bewegungen von Natal aufgenommen werden und welche ich auf dem Pad haben möchte, wo es sinnvoller ist. Kinnect-Befehle könnte ich dann über ein Interface trainieren, z.B. Kopfnicken, Schulterbewegung).
Der Wunsch nach Kinnect(oder erweiterten Input-Möglichkeiten) kommt ja bei mir erst auf, weil Spiele mit komplexen Möglichkeiten das Pad auf kaum mehr tragbare Weise überfrachten. Für mich ist das Ende der Fahnenstange längst erreicht, wenn ich 9 Shortcuts auf einnem Steuerkreuz wie in Fallout 3 habe, wo ich schlicht und ergreifend abkratze, weil die Wahl des richtigen Items Glücksache ist.
Dasselbe in Mass Effect 2, wo Steuerkreuzbefehle eine doppelte Belegung haben, wobei die eine Hälfte nur mit Fingerverrenkung auswählbar ist.
Genau hier sollte Kinnect ansetzen: um das Pad auf der Konsole zu entlasten, damit (von mir aus Core-)Spiele trotz hoher Komplexität intutiv bleiben.Wenn ich vier Taktik-Befehle und das Verwenden von Stimpacks mit einfachen Kinnect-Bewegungen auslösen könnte, wäre ich schon vollauf zufrieden.