also heute steht im südkurier (meiner tageszeitung) ein artikel das killerspiele, und die betonung liegt eindeutig nur auf killerspiele (keine anderen sind damit gemeint) sich negativ auf die noten in kernfächern auswirken. getestet wurde das alles allerdings von einer person die mit 13-jährigen durchgeführt wurde. ich verstehe nicht wieso man so etwas an 13-jährigen testet, und wie sowas festgestellt werden kann. und vorallem stellt sich mir bei soetwas die frage, wieso haben wir einen jugendschutz wenn sich nicht mal die leute daran halten, die ihn sogar noch verstärken wollen. es ist moralisch nciht vertretbar einem 13-jährigen ein spiel ab 16 oder gar ab 18 zum spielen zu geben. wer sich mehr darüber informieren will, kann einmal unter www.suedkurier.de das interview suchen, weis aber nicht ob es online zu finden ist. das interview läuft unter dem titel "die mathe note wird schlechter" und ist in der rubrik "click" zu finden. ganz witzig fand ich den kasten in dem sein vortrag und anderes angebriesen wird. ich zitiere: "Welche Folgen hat der Konsum von Gewaltexzessen für Minderjährige? Und wie kann man der Medienverwahrlosung vorbeugen? Diese Fragen beantwortet Christian Pfeiffer mit einem Vortrag morgen (Anmerkung: 23.3.06) im Stephanhaus in Konstanz (Beginn 19.30 Uhr). Gezeigt wird unter anderem eine Hitliste der Grausamkeiten, denen bereits Zehnjährige in PC-Spielen begegnen. (nar)" ich finds echt toll das man als zehnjähriger an solche spiele rankommen kann. das zeigt doch nur wie sehr das deutsche Recht versagt hat.