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Killerspiel-Debatte: Schünemann sieht Mehrheit für Verbot

Ich finde es nur lustig, dass Schünemann selbst in einem Schützenverein ist. Und so jemand hetzt gegen Videospiele.
 
wie gut das es noch die schweiz und österreich gibt. Sollte das nämlich beschlossen sein würden die entwickler wahrscheinlich nicht mal die Spiele in deutsch lokalisieren.
Obwohl es bei den Killerspielen eh egal ist. :D
 
Recht hat der Typ ja schon, Ich bin auch dafür alle übertrieben gewalttätigen Spiele zu verbieten, Allerdings welche Spiele fallen unter diese Beschreibung? Ganz sicher kein GTA, kein Counterstrike und auch ganz sicher kein Manhunt, da die ganzen Spielen unrealistisch und nicht übertrieben gewalttätig sind. Sie besitzen viel mehr Tiefgang wie manche Menschen es mit einer "hart aber fair" reportage weiß machen wollen. Aber ich bin immernoch der Meinung das die Regierung das nicht durchbringen kann. Zum einen ist die Industrie viel zu groß und zum anderen haben die ganzen Verbote keine verfassungsfeste Grundlage.
 
Recht hat der Typ ja schon, Ich bin auch dafür alle übertrieben gewalttätigen Spiele zu verbieten, Allerdings welche Spiele fallen unter diese Beschreibung? Ganz sicher kein GTA, kein Counterstrike und auch ganz sicher kein Manhunt, da die ganzen Spielen unrealistisch und nicht übertrieben gewalttätig sind. Sie besitzen viel mehr Tiefgang wie manche Menschen es mit einer "hart aber fair" reportage weiß machen wollen. Aber ich bin immernoch der Meinung das die Regierung das nicht durchbringen kann. Zum einen ist die Industrie viel zu groß und zum anderen haben die ganzen Verbote keine verfassungsfeste Grundlage.
 
Hat jemand von euch das Interview im Stern mit Schünemann gelesen? Ich dachtmir nur, das wär der perfekte Politiker für die NPD, ein absolut radikaler wie man es selten erlebt.

Beruhigungspillen einwerfen und das mal durchlesen:
http://www.stern.de/politik/deutschland/:Killerspiel-Debatte-Das/578137.html

Auszug:
Demnächst müssen also alle Spieler mit Razzien zu Hause rechnen?

Natürlich. Diejenigen, die die brutalen, verbotenen Spiele spielen, müssen damit rechnen, dass sie dingfest gemacht werden. Das halte ich auch für richtig.
 
@Lordchen: Da brauchts ne ganze Beruhigungspillenpackung, bei der scheisse die der ablässt.
 
Was für ein Schwachsinn! Dann kann genauso behauptet werden: "Leute die Horrorfilme sehen werden nicht alle zu Attentätern. Aber Personen mit einer labilen Psyche sind besonders gefährdet und hier kann ein solcher Film als verhängnisvolle Initialzündung wirken."

Genau dasselbe kann man von zig anderen Sachen behaupten.
 
Diese scheinheilugen faschistoiden Dummschwätzer gehören mit Schimpf und Schande ihres Amtes enthoben. Da halten sie flammende Hetzreden gegen virtuelle Vernichtungsorgien, die in diesem Ausmaß bei uns in Deutschland gar nicht erhältlich sind und betreiben dann nebenher Jagdsport. Dass hierbei die erjagten Tiere langsam zu Tode gequält werden, steht natürlich nicht zur Debatte - Selbstverständlich muss dem Wild in die Eingeweide geschossen werden. Ein Kopfschuss würde doch die wertvolle Trophäe zerstören, oder?
 
DataBase hat Folgendes geschrieben:

"Ich finde es nur lustig, dass Schünemann selbst in einem Schützenverein ist. Und so jemand hetzt gegen Videospiele."

Das ist typisch: die Leute, die sich am meisten über (scheinbare) Gewalt aufregen, stecken selbst voller verdeckter Aggressionen. So war es auch schon früher. Ist ja bekannt, dass jene KZ-Aufseher am schlimmsten waren, die vorher kein Blut sehen konnten.
Bis heute haben die Deutschen ein gestörtes Verhältnis zur Gewalt. Damals haben sie 6 Millionen Juden umgebracht und heute schreien sie hysterisch, wenn in einem Videospiel ein paar Pixelfiguren erschossen werden. Die Deutschen bewegen sich immer zwischen den Extremen, eine Mitte, ein gelassenes, normales Verhältnis zur Gewalt wie die Österreicher oder Schweizer kennen sie nicht.
 
Beckstein Beckstein, alle Killerspiele müssen versteckt sein.
Schünemann Schünemann, die Killerspiele sind jetzt dran.
Die Politker in Deutschland erzählen nur Schrott,
und werden so langsam international zum Gespott.
Killerspieldebatten spalten dieses Land,
und geben der Videospielindustrie in Deutschland einen schweren Stand.
Die Politker betreiben schon Diktatur,
von Gegenwehr keine Spur,
da die Medien alle Nichtspieler manipulieren und alle Spieler kontrollieren.

Hier ist mal eine wirklich sehr gut geschriebene Kolumne auf 4players, auf jeden Fall mal lesen:

http://www.4players.de/4players.php/kolumne_show/Allgemein/137.html
 
Die Argumente der Politiker sind Quatsch. Ich spiele zwar keine Games di man als Killerspiel bezeichnen könnte, aberich denke, wenn solche Spiele verboten werden, weil einige Leute labil sind und darauf mit Gewalt reagieren, dann heist das im Umkehrschluss.
Alkohol muss verboten werden, da Labile mit Gewalt darauf regaieren.
Autofahren muss verboten werden, da Labile mit Gewalt darauf reagieren.
Und jetzt kommt der Hammer. Durch die Politik, kommt es doch auch immer wieder zu Gewaltakten. Also, auch ein Verbot für Politiker. Die Herren schiessen sich selber ins AUS.
 
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