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Japan ist anders: Lorne Lanning & Steve L. Kent im Talk

yo echt informativ diese news hier, danke an hallofgame.
....ich seh es genauso, da ist nicht nur geschmack an spielen gefragt, sondern auch wie man es angeht;....die japaner wissen was sie tun, was sie wollen, was alle gamer wollen; ich sogar als europäer, hab kein bock auf game-typen wie schwarzenegger-style, ich mag auch in rpg´s, das was oben in den news steht, den normalo helden.
aber trotzdem gibt es bei uns auch viele geile, fette rpgs, wie morrowind, oblivion, gothic, neverwinter nights, baldurs gate, usw., doch dies sind eher (super) ausnahmen...
....mfg...rico...:)
 
Schöm mal wieder was von Lorne gelesen zu haben. Ich habe auch lieber Spiel bei denen ich weis wo ich hin muss, keine Lust und Zeit ewig nach dem nächsten Punkt zu suchen, sowas ist nicht selten ein Grund für mich das Spiel weg zu legen, ich will Unterhaltung, kompakt und keine ausgedehnte Langeweile...mit alles ganz doll dunkel, wenn ich das will guck ich nen französischen Film :)
 
Linear ist nicht schlecht, aber IMHO bekommt man gerade im letzten Drittel vieler japanischen Rollenspiele zu oft das Gefuehll, dass einfach die Geschichte mit dem typischen "gehe zu Ort A, kaempfe dich dafuer durch Monster durch, in Ort sagt dir jemand, dass du nach Ort B sollst"-gestreckt. Da wuensche ich mir manchmal doch etwas mehr "Spiel" und weniger "Nerv".

Bei Morrowind und Co verliert man dagegen schnell den Ueberblick, dass ist dann genauso doof.

Persoenlich hasse ich Spiele mit mehreren Enden (ich sehe sie doch nie alle) und solche mit zu vielen versteckten Extras (ich finde sie doch nie alle). Genauso fehlt mir die Zeit extrem lange Spiele durchzuspielen. Meine Favoriten sind deshalb so Sachen wie Prey, die man locker neben der Arbeit durchspielen kann.
 
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