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Jahresrückblick von Metacritic: 2013 sanken Durchschnittswertungen auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Konsolengeneration

RIPchen

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www.gamezone.de
Ich habe dieses Jahr viel Zeit mit Last Of Us, GTA 5 und Mass Effect 3 auf Wii U verbracht. Metacritics kennt nur Querschnitt und Quantität, aber nicht den Wert der Qualität eines Spiels für den einzelnen Zocker.
 
Wenn du nach dem Wert der Qualität eines Spiels für den einzelnen Zocker gehst dann taugt gar keine Wertung was. Dann musst du alles selbst spielen um den Wert für dich festzustellen.
 
Es gibt 3 Arten von Menschen.
Die ersten Spielen spiele selber und bilden sich ein Urteil.
Die zweiten schauen sich Lets Plays an und bilden sich ein Urteil.
Garfield schaut sich Metacrits an und bildet sich dann ein Urteil.
 
Ich finde, man kann sich als Genre Fremdling schon gut an den Metas orientieren.
Aber als Fan eines bestimmten Geners werde sie wertlos.
 
Also ich geb erstmal wenig auf Metas. Ich hab für mich in den Jahren festgestellt dass es 1-2 Magazine und Redaktionen gibt auf deren Wertungen ich mich verlasse da sie zu über 90% meinen Geschmack treffen....ansonsten verlass ich mich auf selber zocken und zur Not Lets Plays wenn ich bewegte Bilder sehen will
 
Es gibt 3 Arten von Menschen.
Die ersten Spielen spiele selber und bilden sich ein Urteil.
Die zweiten schauen sich Lets Plays an und bilden sich ein Urteil.
Garfield schaut sich Metacrits an und bildet sich dann ein Urteil.

Ich hab meine Kaufentscheidung noch nie von Metacritic abhängig gemacht. Schaue auch nur ab und zu dort rein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist Metacritic überhaupt? ::)

Tja, ist schwierig zu sagen was bei mir den finalen Ausschlag gibt. Bei gewissen Genres, vor Allem bei RPG's greife ich einfach zu wenn die Reviews passen, mittlerweile gebe ich aber auch viel auf die Meinungen diverser Gamer hier ( oder Zocker, Spieler oder wie immer wir uns nennen ::)) da einige meinen Geschmack teilen, wie z.B. Ihr Garfield und Sven. Auch wenn da die Option besteht für einen unterhaltsamen Koop, früher kein Thema, heute mit Entscheidungsgrund.

Demos zock ich kaum, und Let's Play's spoilern mir häufig zu viel, oder sind so endlos das ich die Geduld nicht aufbringe.

Häufig ist es am Ende eine Bauchentscheidung, und da lag ich bisher meist richtig.... bis auf Risen für die 360, die Disk hat dann auch ihr verdientes Schicksal erleiden müssen...
 
Seiten wie Metacritic oder Rotten Tomatoes sind durchaus sinnvoll, um ein Meinungsbild ablesen zu können. Wenn von 50 Testern 40 einen Titel scheiße fanden, sagt das schon was aus.

Natürlich bleiben Spiele aber ein höchst subjektives Medium, bei dem manchmal selbst schwere Bugs und technische Unzulänglichkeiten den Spaß für den Einzelnen nicht trüben können. So viel sollte klar sein. Ich habe mich ja auch in Papo & Yo verliebt, das in vielen Tests für Technik und Gameplay auf die Mappe bekommen hat und auch nur einen Metascore von 70 aufweist.
Trotzdem schaue ich regelmäßig auf Metacritic, da es ja nicht nur eine blanke Zahl präsentiert, sondern vor allem auch eine breite Auswahl unterschiedlicher Tests anbietet, die mir sehr gut als Orientierungshilfe dienen.
 
Na ev. werf ich da auch mal einen Blick rein...

Hab übrigens grad mal deine Sig genauer angeschaut :D
 
Ich lese mir oft hier so die Ersteindrücke durch von den Leuten und verfolge dann etwas die Threads was die anderen so dazu meinen. Dort kann man dann schön die negativen und positiven Eindrücke ablesen. Metacritic ist für mich z.B völlig Latte da ich dort 2 mal erst reingeschaut habe was das überhaupt ist ^^
Demos lade ich mir bedingt durch meinen Stick auch nie runter. Ich bin da eher jemand der sich schnell 2-3 Folgen eines Lets Plays anschaut um z.B ein Kampfsystem oder so zu sehen. Ich finde das man dort ein recht guten Eindruck bekommt. Also lesen tue ich viel hier und bewegte Bilder, wie Mersa schön sagte, schaue ich dann in Lets Plays :)
 
Ich zocke auch gern mal Spiele, die eigentlich scheiße sind, solange ich mit dem Genre was anfangen kann. Von daher interessieren mich Wertungen eigentlich nur zweitranging. Ich finde schlechte oder durchschnittliche Spiele fördern die Freude auf richtig gute Spiele. Würde ich nur Top-Games zocken, würde sich irgendwann ein Abnutzungsfaktor einstellen.
 
Trotzdem schaue ich regelmäßig auf Metacritic, da es ja nicht nur eine blanke Zahl präsentiert, sondern vor allem auch eine breite Auswahl unterschiedlicher Tests anbietet, die mir sehr gut als Orientierungshilfe dienen.

Ich finde unserereins sollte mittlerweile Magazine und Schreiberlinge des Vertrauens für sich ausgemacht haben. Wenn Mutti bei Metacritics nachguckt ob das Spiel für Sohnemann was taugt, ist das absolut legitim, aber als Gamer sollte man dann doch wissen wem man vertraut.
 
Genau, ich finde die Metas auch sehr gut und hilfreich....aber nicht den Metascore im Durschnitt sondern eher die Einzelberichte, denn manche Tester sind von Haus aus nicht für voll zu nehmen - wenn man weiß mit wem man am ehsten sich deckt in seinem Geschmack ist das eine feine Sache. Ich schau auch generell ganz gerne in Seiten die solche "Querschnitte" bieten....zB auf "testberichte.de" oder "konsument.at" oder dergleichen, findet man alles getestet und gesammelt was man kaufen könnte - sehr hilfreich ;)
 
Ich finde unserereins sollte mittlerweile Magazine und Schreiberlinge des Vertrauens für sich ausgemacht haben. Wenn Mutti bei Metacritics nachguckt ob das Spiel für Sohnemann was taugt, ist das absolut legitim, aber als Gamer sollte man dann doch wissen wem man vertraut.

Ich habe für mich noch kein Magazin oder einen einzelnen Tester gefunden, der 100 Prozent deckungsgleich mit meinem Geschmack wäre. Auch bin ich kein Freund davon, immer nur bei den selben Seiten vorbeizuschauen, weil jede mal ihre Hype- oder Null-Bock-Phase entwickelt. Das mache ich nur hier wegen der Community. Und Sandros Tests schätze ich auch sehr.
Ich hatte eine Zeit lang Edge und Eurogamer als Favoriten, gerade fühle ich mich bei Polygon und Superlevel wohl. IGN, auf die ich früher mal schwörte, nehme ich mittlerweile kaum noch ernst. Deutsche Tests lese ich nur selten, noch am ehesten die herrlich pingeligen Tests von 4players in Kombination mit den wütenden Kommentaren.
Deutsche Tests sind mir zu sehr Polygone und Frames zählen, wohingegen die Amis und Engländer auf Erlebnis und Emotion achten. Das sagt mir mehr zu.
 
Ich lese viele Tests nur noch halb durch.
Wie ein JRPG,RPG oder Ego Shooter funktioniert weiß eh jeder und daher picke ich mir nur noch die Einzelheiten raus die ich wissen will.
Meistens geht es nur noch darum ob es grobe spieldesign-Fehler gibt und die Story/Atmosphäre was taugt.
Grafisch muss es mindestens halbwegs flüssig und befriedigend sein.

Magazine lese ich gar nicht mehr.
Früher waren da nextlevel, Fun Generation und Maniac da meine bevorzugten.

Metacritic ist höchstens interessant wenn man die am besten bewerteten sehen will.
Oder als Liste wenn man nicht weiß was man noch spielen soll.

Zur News: könnte es daran liegen das MS 2013 für die Xbox360 eher zurückhaltend agiert hat ;)
 
Spielspass ist vielleicht subjektiv, aber als langjähriger Zocker mit einem Langzeitgedächtnis und Qualitätsbewusstsein kann ich die Tendenz nur bestätigen, die Game-Industrie geht den Bach runter mit Spielen, die für Hirnamputierte gestaltet sind und in denen nur die Mikrotransaktionen richtig funktionieren und auf der Höhe der Zeit sind. Die Metacritic-Wertung sehe ich sogar als die reine Lobhudelei, da ziehe ich automatisch nochmals 20 Punkte ab, um auf eine relevante Zahl zu kommen und selbst dann könnte ich noch enttäuscht werden. Es kommt mir inzwischen vor, als ob Entwickler grundsätzlich lernunfähig wären und eigentlich überhaupt keine richtigen Zocker sein können, sonst würden sie sich schämen für den Bullshit, den sie uns zum Vollpreis abliefern. Und das noch, bevor EA seine W...griffel anlegt.
 
Mit die besten Reviews hat meines Erachtens die GEE geliefert. Da gab es keine Beschreibungen a la Mit X springt man...da wurde geschrieben welche Gefühle der Tester hatte, wie die Geschichte ihn berührte oder eben nicht usw... das fand ich besser als die "typisch deutschen Tests"
 
Mit die besten Reviews hat meines Erachtens die GEE geliefert. Da gab es keine Beschreibungen a la Mit X springt man...da wurde geschrieben welche Gefühle der Tester hatte, wie die Geschichte ihn berührte oder eben nicht usw... das fand ich besser als die "typisch deutschen Tests"

Oh ja, die GEE war toll. Aber die kaufte ja keiner, weil da keine Zahl am Ende stand. Und die ist scheinbar für viele Leute lebenswichtig, als ob Spiele etwas messbares wären.
 
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