• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Homefront: The Revolution im Test - Gut, aber nicht hervorragend

Ja vielleicht mal als Budget-Titel. War ja abzusehen...
 
Ausgerechnet bei den wichtigsten Punkten (Gameplay uns Steuerung) Potenzial verschenkt. Aber als Budget sicher einen Blick wert.
Aber aller guten Dinge sind drei. :D
 
Die Performance war unter aller sau auf der ps4, hatte mich so gefreut ...
 
Also alles an dieser Kritik konnte irgendwo nachvollziehen. Bis ich auf die Zeile stieß:
"grandiosem Multiplayer", da musste ich schon arg schlucken.
Zudem hätte ich erwartet, dass wen man "Open World" schon als positiven Aspekt hervorhebt, dass man entweder die geschlossenen Abschnitte, die jeweils mit Ladezeiten getrennt sind daran kritisiert, weil es quasi eine eingeschränkte offene Welt ist, oder zumindest dass man das Spieldesign kritisiert. Weil dieses arbeitet ja quasi nur die typische Open World Checkliste ab. Turm erklimmen hier, Gebiet sichern da, Nebenquest dort. Und das wiederholt sich ja auch über die gesamte Spielzeit. Und ich bin nicht der einzige der sehr wohl von einer Einschränkung beim Spielspaß spricht. Weil eine "offene Welt" die dir immer dieselben Aufgaben vorwirft, ist auf Dauer eintönig. Besonders weil Homefront gerade dort so viel mehr ausschöpfen können, als es der Fall war. So trübt der Umstand, dass das Spiel deutlich mehr hätte sein können, umso mehr, wenn man die technischen und spielerischen Mängel aufzählt.
 
Ich bin inzwischen nach 8:30 Std. bei 32 %, also mir bringt es nach wie vor Spaß, mir gefällt die Atmosphäre, welche das Spiel aufbaut, ansonsten aber absolut durchschnittlich.

Was ich nicht verstehe ist wieso man die Details nicht so weit runterschraubt bis es flüssig läuft... wäre mir viel wichtiger als z.B. die bescheuerte Auflösung.
 
Ich bin inzwischen nach 8:30 Std. bei 32 %, also mir bringt es nach wie vor Spaß, mir gefällt die Atmosphäre, welche das Spiel aufbaut, ansonsten aber absolut durchschnittlich.

Was ich nicht verstehe ist wieso man die Details nicht so weit runterschraubt bis es flüssig läuft... wäre mir viel wichtiger als z.B. die bescheuerte Auflösung.

Gebe dir da recht. Ich hab jetzt auch so ca. 8-9 Stunden und es macht mir trotz der Bug-Macken Spaß. Ich finde auch daß das Spiel schlechter gemacht wird als es wirklich ist. Bei mir war es ein blindkauf und ich dachte mir, ohi ohi was kommt da jetzt aber es war doch nicht so. Vielleicht ist es auch so, weil ich keine großen Erwartungen hatte ^^
 
Sehe ich auch so, also ich hab es gekauft, weil ich musste einfach, hab darauf ewig gewartet. Bereuen tue ich es auch nicht.
 
@Lord

Ach übrigens, heute ist ein Patch für die PS4 veröffentlicht worden. Für die One soll auch einer kommen aber wann wurde nicht erwähnt (kann nicht viel länger dauern). Es sollen einige Bugs behoben werden. Ich zocke es auf der One, aber jetzt bin ich voll drin und warte nicht extra auf ein Patch........hatte sowieso keine groben Fehler die mir das Spielerlebniss ruinierten.
 
Ich spiele es auch auf der One, hoffe der Patch kommt bald, weil es ja auch einen kritischen Bug geben soll (wurde bisher aber meiner Meinung nach nur die PS4 Version genannt bisher).

Speziell auf den Patch warten kann ich auch nicht, aber es wäre schon doof, wenn man es irgendwann nach ca. 25 Std. durch hat und dann doch noch einen krassen Performance Patch gibt. Gut war das ich zuvor noch Doom gespielt hab, weshalb ich mit Homefront noch nicht durch bin, vielleicht kommt der Patch so noch passend.
 
Ich spiele auch die One Version und bis auf einen Bug, macht das Spiel ordentlich Laune, man muß wissen worauf man sich einlässt.
 
Zurück