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Hellblade: Senua's Sacrifice im Test: Ein erzählerischer Meilenstein

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ChristianDörre

Guest
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Zum Artikel: Hellblade: Senua's Sacrifice im Test: Ein erzählerischer Meilenstein
 
Ich finde der "aufklärerische" Aspekt wird überbetont. So wie ich das bis jetzt sehe, ist es eher ein Unterhaltungsprodukt zwischen Tomb Raider und Dark Souls mit einem ausgeklügelten Sounddesign, um das man ein "Stimmen im Kopf"-Feature gebastelt hat.

Ich glaube mir würde es ohne das permanente Gewispere auch Spaß machen. Die Kämpfe sehen ja nett aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kämpfe sind seltener als du denkst. Der Hauptaspekt sind weder Kämpfe noch die Suchrätsel (die gefühlt öfter stattfinden als Kämpfe) sondern das “Erleben“ der Handlung. Dazu haben die Stimmen spielerisch Sinn
 
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