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Heavy Rain: Wurde für John Goodman und Clive Owen geschrieben

Ich verstehe nicht warum er so extrem auf Promi-Schauspieler abgeht?? Mir kommt es so vor, als ob er einfach dazugehören will. Will wohl eine Art Bestätigung und Anerkennung. Dabei wird dadurch das Spiel nur teurer und gute talentierte Schauspieler gibts wie Sand am Meer. Aber er ist wohl auch so ein Kaviar-Fresser, wo nur das Teuerste satt macht obwohl es eine Pizza auch tun würde. Nichtsdestotrotz wird Beyond sowas von gekauft, da ich solche Spiele immer mitnehme und ja, ich würde Beyond auch ohne die Hollywoodfritzen kaufen :D
 
Niemand würde behaupten das es immer bekannte Schauspieler sein müssen und das es keine anderen (vielleicht auch bessere) Schauspieler gibt.
Aber das er beim erdenken seiner Charaktere eher ein bekanntes Gesicht als ein unbekanntes im Kopf hat ist ja nichts verwerfliches. ;-)
 
Sorry, aber bei erstellen eines Buches bzw. einer Handlung gehts eher um die Charaktere und Story als solches und nicht das der Schauspieler ... den Charakter verkörpern soll. Mir kommt es so vor, als ob er nur eine Handlung in Verbindung mit Promi-Schauspielern sich ausdenken kann :D Obwohl das so Latte ist, denn die Persönlichkeit und Handlung ist und sollte damit nicht in Verbindung gebracht werden. Scheint bei ihm wohl anders zu sein(Komplexe?? :D wer weiß ) :D
 
Wie gesagt es ist ja nicht verwerfliches daran das er sich bekanntere Schauspieler dazu vorstellt.


Und von komplexen zu reden, nur weil jemand eine Wunschbesetzung eines anderen bekannt gibt, ist ja auch nicht die nette art.
Genauso als würde jemand grundlos zu Beleidigungen wie Kaviarfresser greifen.
Das sind dann doch auch schon komplexe ;-)

nichtsdestotrotz gute Nacht
 
Ich bin da bei fairplay. Untermauert wird das dadurch das er sich nicht als Entwickler oder Programmieren sieht sondern explizit immer als Writer and Director...der Typ schnallt einfach nicht das er Programmierer ist und kein Filmemacher...
 
@Absalom

Offensichtlich hast du nicht verstanden auf was ich ganze Zeit mit den provokanten Beiträgen aus war. Es ist aber auch spät :D
Ich wünsche dir ebenfalls eine gute Nacht :D
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@ Mersadion
Trotzdem kann er sich doch mehr dem Story-Telling verpflichtet fühlen, dem Erzählen einer Geschichte, der Verwirklichung interessanter, glaubwürdiger Charaktere oder der Etablierung eines filmischen Stiles, mittels cineastischer Kniffe, als dem kalten, mathematischen Aufwiegen von diversen Variablen, was dem Programmieren und oft dem Erschaffen einer funktionierenden Spielmechanik zugrunde liegt.
Ist doch prinzipiell egal, wie er seine Rolle auslegt oder beschreibt, solange dabei ein Werk entsteht, dass Eindruck hinterlässt, oder von mir aus auch nur kurzweilig durch Schauwerte unterhält.
Da ich weiß, wie kontrovers seine Spiele diskutiert werden und ich selber - leider, leider - HR IMMER noch nicht gespielt habe, musste ich den letzten Satz etwas allgemein und vorsichtig formulieren.
 
Behaupten kann er was er will und betiteln kann er sich auch wie er will. Ich nenne ihn einfach Wichtigtuer :)
 
@fairplay:
Ob das deine Aussage. In irgend einer Weise besser machen ,wage ich zu bezweifeln. ;-)

@Thema:
Ich bin auch kein Fan von David Cage.Er hat des Öfteren bewiesen das seine Gedanken eher in eine falsche Richtung gehen.
Trotzdem muss man sagen das er bei seinen Spielen bis jetzt vieles richtig gemacht hat.
Der Erfolg spricht für ihn.
 
Clive Owen? Hätte ich sehr gern in der Hauptrolle gesehen, aber ob er den weinerlichen Vater so gut hätte spielen können ist die Frage, denn bei Clive kommt egal in welcher Rolle immer dieser Macho/Männlichkeits-Faktor dazu.

Was Cage angeht.....ich halte ihn auch für einen Wichtigtuer der sich selbst sehr gern reden hört und sich im hellen Schein seines Heiligenscheins sonnt. Sicher hat man mit Heavy Rain etwas besonderes geschaffen, aber ob Beyond etwas wird, weis bisher keiner und zudem....scheint man auch hier und da auf der Stelle zu treten und nicht die Innovation zu bieten, die man...oder besser er...all zu gern predigt.
 
@fairplay:
Ob das deine Aussage. In irgend einer Weise besser machen ,wage ich zu bezweifeln. ;-)

Ich erkläre dir meine Intention meiner Kommentare, damit du besser das Verständnis zu jenen erhälst.

Meine Intention bezieht und bezog sich auf seine Denkweise.

1. Mit Kaviar-Fresser war seine Vorstellung gemeint. Sprich, er würde garnicht auf die Pizza kommen, denn er befindet sich bei seiner Vorstellung nur bei Gerichten wie Kaviar. Seine Persönlichkeit tendiert irgendwie dazu(so jedenfalls die ganzen News seit geraumer Zeit).

2. Er übermittelt dadurch eine Art Komplex. Es ist meist bei Menschen, die nicht mehr auf den Boden der Tatsachen stehen und etwas Größenwahn in sich tragen. Kommt auch bei Stars vor, wo sie meinen was Besonders zu sein. Sprich, bei jenen die denken sie wären es

3. Seine Spiele spiele ich gerne und hab auch keine Probleme damit. Jedoch hat das eine nichts mit den Anderen zu tun. Da ich über seine Persönlichkeit gesprochen habe und nicht über seine Spiele/Produkte.
 
Das erinnert mich an die Diskussion neulich über Oblivion (den Film). Tom Cruise als Privatmensch ist als Scientologe unten durch, trotzdem sind einige seiner Filme echt gut
 
Das erinnert mich an die Diskussion neulich über Oblivion (den Film). Tom Cruise als Privatmensch ist als Scientologe unten durch, trotzdem sind einige seiner Filme echt gut

Sehr guter Vergleich :D Da du aber Tom C angesprochen hast. Irgendwie kann ich komischerweise Tom C. genau wie Brad Pitt in Filmen nicht sehen :D automatisch sind die Filme für mich nicht mehr tragbar^^ KA warum^^ Das gilt z.B auch bei Jennifer Aniston usw. usf... :D
 
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2. Er übermittelt dadurch eine Art Komplex. Es ist meist bei Menschen, die nicht mehr auf den Boden der Tatsachen stehen und etwas Größenwahn in sich tragen. Kommt auch bei Stars vor, wo sie meinen was Besonders zu sein. Sprich, bei jenen die denken sie wären es

Vielleicht ist es auch kein Komplex, sondern der Mann verfolgt einfach gradlinig seinen Traum, Videospiele auf die selbe künstlerische Ebene zu heben, auf der Filme schon seit Jahrzehnten sind. Und ein gewisser Anspruch ist angebracht, wenn man sein Spiel von anderen cineastisch inspirierten Produkten abheben will, wie z.B. Tomb Raider, das in der Inszenierung zwar feinstes Action-Kino bietet, aber in seinen emotionalen Konflikten nach ca. drei Minuten komplett versagt.
 
@fairplay: das selbe wie zuvor.
Es macht es nicht besser.

@Thema: Tom Cruise ist ein guter Vergleich.
Kann es irgendwie nicht verstehen das man Produkte wegen manch noch so unwichtiger Ansätze schlecht machen muss.

Gerade in solchen Themen wie Geschmack und Religion kann es nie zu Einigungen kommen.
 
Vielleicht ist es auch kein Komplex, sondern der Mann verfolgt einfach gradlinig seinen Traum, Videospiele auf die selbe künstlerische Ebene zu heben, auf der Filme schon seit Jahrzehnten sind. Und ein gewisser Anspruch ist angebracht, wenn man sein Spiel von anderen cineastisch inspirierten Produkten abheben will, wie z.B. Tomb Raider, das in der Inszenierung zwar feinstes Action-Kino bietet, aber in seinen emotionalen Konflikten nach ca. drei Minuten komplett versagt.

Das Eine hat doch nichts mit den Anderen zu tun. Wie du schon richtig sagtest, künstlerische Ebene hat nichts mit Extravaganz zu tun. Wenn er nur auf der künstlerischen Ebene bleiben würde, wäre ich der Letzte der das in den Dreck zieht. Es geht eher um seine Denkweise.

Beispiel: Ein Regies.... will ein Film machen und sagt, ich brauche 4 Schauspieler, 2 Häuser als Kulisse und noch paar Extras.
Ein Cage will ein Film/Spiel machen und sagt, ich brauche 4 Hollywood-Schauspieler und eine ganze Staat als Kulisse und noch Extras.
Dabei wollen beide das Gleiche drehen bzw. entwickeln. Es ist von Ergebnis her, was besser ist/sein wird egal aber allein die Vorstellung zwischen den beiden macht dem Unterschied. Und das Beispie'/Denkweise spiegeln wir in jede Produktion, du merkst dann sehr schnell, dass es nichts mit künstlerischen Ebene zu tun, dass Extravaganz im Mittelpunkt ist.

@absalom
Sry, aber Brot versteht genau wie Stein meist keine Inhalte. Damit müssen sie leben :D ^^ Und dafür können andere nichts^^
 
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Ich denke woraud fairplay hinaus will ist die Tatsache das Cage unter Gigantomanie leidet. Ein normaler Darsteller genügt ihm nicht er will die Hollywood A-Garde. Ein Haus als Kulisse ist zu wenig es muss die Millionenvilla sein.
 
Ich denke woraud fairplay hinaus will ist die Tatsache das Cage unter Gigantomanie leidet. Ein normaler Darsteller genügt ihm nicht er will die Hollywood A-Garde. Ein Haus als Kulisse ist zu wenig es muss die Millionenvilla sein.
Jup :D es geht einfach um seine Denkweise und um das Dazuzugehören. Jedoch scheint es bei ihm so zu sein, dass er sich dazugehört(anerkannt) fühlt, wenn es halt extravagant wird. Dabei sollte es in aller erster Linie um den Inhalt und den künstlerischen Aspekt gehen oder einfach um seine Vorstellung für die Zukunft . Also wie seine Produkte durch den technischen Sprung profitieren werden, da man wohl noch mehr in das virtuelle Leben durch stärker ausgedrückte Emotionen usw. gezogen wird. Da ist komischerweise in den letzten News von ihm nada gekommen. Oder wie weit sich Beyond von HR unterscheidet, wo war sein Ansatz im Bezug auf dem Spieler und seine zu erlebende Erfahrung? soll es sowei bei HR sein, mit elementaren Entscheidungen oder einfach ein virtueller Film mit etwas Gameplay oder anders rum usw. usf.... Man hört aber halt immer seit geraumer Zeit nur irgend einen Hollywood-stuß^^ wie auch immer :D Ich bin hier durch. Denn wir hassen alle Teufelskreise bzw. ich jedenfalls :D
 
Das Eine hat doch nichts mit den Anderen zu tun. Wie du schon richtig sagtest, künstlerische Ebene hat nichts mit Extravaganz zu tun. Wenn er nur auf der künstlerischen Ebene bleiben würde, wäre ich der Letzte der das in den Dreck zieht. Es geht eher um seine Denkweise.

Beispiel: Ein Regies.... will ein Film machen und sagt, ich brauche 4 Schauspieler, 2 Häuser als Kulisse und noch paar Extras.
Ein Cage will ein Film/Spiel machen und sagt, ich brauche 4 Hollywood-Schauspieler und eine ganze Staat als Kulisse und noch Extras.
Dabei wollen beide das Gleiche drehen bzw. entwickeln. Es ist von Ergebnis her, was besser ist/sein wird egal aber allein die Vorstellung zwischen den beiden macht dem Unterschied. Und das Beispie'/Denkweise spiegeln wir in jede Produktion, du merkst dann sehr schnell, dass es nichts mit künstlerischen Ebene zu tun, dass Extravaganz im Mittelpunkt ist.

Das steht doch gar nicht in der News, zumindest nicht Im Original. Da steht, dass er diese Schauspieler im Kopf hatte, als er HR schrieb. Und nicht nur diese Schauspieler, sondern besonders konkrete Rollen, die sie schon einmal gespielt haben. Das war seine Inspiration. Ähnliches wirst du in Hunderten Interviews anderer Autoren, Regisseure und Entwickler auch lesen können. Es ist völlig normal, sich an Vorbildern zu orientieren. Das hat jetzt nichts mit Arroganz und Gigantomanie zu tun.

Außerdem würde ein Regisseur nie sagen, dass er einfach irgendwelche Schauspieler braucht, so wie du das darstellst. Ein Regisseur ist ein Künstler, der eine konkrete Vision hat und dazu Menschen benötigt, die dieser Vision möglichst nahe kommen. Er sucht sich die selbst nach seinen Vorstellungen aus. Dann erst kommt der Produzent und sagt ihm, wen er realistisch engagieren kann. So ist das auch bei Cage. Er hat eine Vision und will da möglichst nah rankommen. Andere müssen ihm dabei auf die Finger schauen. Sein Ehrgeiz hat sich jedenfalls ausgezahlt, denn mit Ellen Page und Willem Dafoe hat er sich wahrhaft nicht die schlechtesten Menschen ins Boot geholt.
 
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