... nun gut, wenn man jeden, der an seinem Uralt-Rechner noch hier und da Solitaire zockt, als PC-Spieler in die Statistiken mit einverleibt, mag dies ja zutreffen. Ich jedenfalls kenne nur wenige, die noch ernsthaft am PC zocken und wenn, dann allenfalls mal nen Egoshooter, Aufbauspiele oder etwas im Sinne von WoW. Die allermeisten der Bekannten (zwischen 20 und 40 Jahre alt) zocken Wii und/oder PS2 (Singstar und andere seichte Erwachsenenspielchen wie Buzz, etc.) oder verbringen ordentlich Zeit vor dem DS(lite). Als arbeitender Mensch mit beschränkter Tagesfreizeit ist das Plug&Play-Prinzip der Konsolen ungleich atraktiver als PCs, die ständig nach Umbauten/Erweiterungen/Modifikationen schreien, um die neuesten Spiele zocken zu können. Daher meine Theorie, das in einer Convenience-Gesellschaft wie der unseren, der Konsument zur einfacheren Variante des Zocken greift, die darüber hinaus noch ungleich innovativer und partyfördender (Singstar, Wii-Sport, Buzzer, Eye-Toy-Spiele, etc, etc, pp) sind als der PC. Der PC wird daher nach meiner Ansicht den Konsolen immer mehr weichen (müssen).