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Gran Turismo 6: Shuhei Yoshida zu den häufig kritisierten Mikrotransaktionen

Wenn man etwas sucht, bekommt man dafür schon ein echtes Auto. Wird zwar ne Schrottkarre sein, aber sie wird vielleicht sogar fahren. :D
 
Bei mir löst das alles ein komisches Gefühl aus. Ich will ein Spiel spielen und Spaß dabei haben, der Spaß wird mir aber durch solche Aktionen einfach genommen, da ich immer im Hinterkopf habe, dass die an mir verdienen wollen, auch wenn man es nicht nutzen muss. Scheiß Entwicklung und diese Entschuldigungen dieser Entwickler nerven. Mir doch wurst was der Heini darüber denkt, Industriesklave. Ich kauf den Scheiß dann einfach nicht und fertig.
 
"Anders ist das natürlich, wenn Spiele um die Mikrotransaktionen herum aufgebaut wurden."

Genau darauf wird es mit Sicherheit hinauslauf, sollte sich genug Umsatz mit dem Mikrotransaktionen generieren lassen. Muss noch nicht bei GT 6 der Fall sein, aber vielleicht später bei GT7 oder 8... Wenn die Entwickler clever sind, wird dies ein schleichender Prozess werden.
 
Also man kann das Auto auch ohne echtes Geld kaufen, trotzdem sind solche Microtransaktionen ein blödsinn, das Spieler nicht nutzen sollten. Hoffe das beim nächsten GT keine mehr dabei sind bzw. es nicht schlimmer wird.

Achja, zu dem Preis vom Auto. Auch bei den Vorgängern waren teuere Autos dabei, wo man sich eine große Summe ansammeln musste.
 
Die Summe (ingame) ist nicht das Thema..dass ein P1 mehr Credits kostet als ein Twingo ist logisch und auch gut so. Aber alles andere ist einfach eine Unsitte die in den letzten Jahren vermehrt Einzug hält und sich ausbreitet.
 
Demnächst darf man nur noch ein Rennen pro Tag fahren weil es realistischer ist.
Also GT6 werde ich mal auslassen.
 
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