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Ghost of Tsushima setzt auf Realitätsnähe, es gibt keine Waypoints

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AndreasBertits

Guest
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Zum Artikel: Ghost of Tsushima setzt auf Realitätsnähe, es gibt keine Waypoints
 
Kann es zwar nicht spielen. Aber daskönnte bei einem Spiel schon ein KO Kriterium für mich sein.
 
Sehr interessant :)
Das stört mich jn heutigen OW schon.
Man entdeckt eine Welt nicht mehr, sondern rennt nur auf farbige Punkte zu.

Hoffe die Welt gibt es auch her. Beim Witcher würde problematisch sein, weil ja hauptsächlich Wald ohne riesige Weitsicht zu sehen ist.

Oblivion, BotW, Infamous und Co könnte dies aber ebenso umsetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Find ich super, mich nerven die Navi-Wegpunkte seit meiner ersten Begegnung mit ihnen in Oblivion! Finde es viel cooler, wenn allein das Ziel zu finden, schon eine Herausforderung ist.

Kommt natürlich auf das Spiel an, bei modernen Settings passt es ja, dass man ein Navi hat, aber gerade bei den ganzen Mittelalter-Fantasy-Settings finde ich es stimmungsvoller, wenn man sein Ziel noch suchen muss und keine Navi-App dabei hat :)
 
Sehe es eher kritisch. Ganz ohne Waypunkte und Karte hätte ich keine Lust. Ich sehe schon den Frust auf mich zukommen, dass ich mich in der Welt verirrt habe und planlos in der Gegend reite.
 
Sowas sollten sie dem Spieler nicht einfach wegnehmen weil es heutzutage einfach Standard ist. Sie könnten es allerdings optional ausblendbar machen. Das wäre ok.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe es eher kritisch. Ganz ohne Waypunkte und Karte hätte ich keine Lust. Ich sehe schon den Frust auf mich zukommen, dass ich mich in der Welt verirrt habe und planlos in der Gegend reite.

Der Collectors Edition liegt eine Stoffkarte bei, von daher gehe ich davon aus, dass es auch im Spiel eine Karte geben wird.
 
Finde ich nicht schlimm weil wenn die Welt markante Punkte hat kann man sich daran orientieren. Ist bei Souls etc schließlich auch so. Wie Absalom schon sagte, man erkundet die Welt nicht sondern läuft irgendwelchen Markern hinter. Kann aber auch Schmadda verstehen das man den Leuten die Wahl geben sollte. Könnte man aber nachträglich einfügen. Egal, ich habe richtig Bock auf das Game :)
 
Gute Idee! Finde die Idee Top, aber mir gefällt ja auch der perma death bei State of Decay 2.
 
Finde die Entscheidung sehr interessant. Da die Welt grafisch einiges zu bieten haben wird, freue ich mich auch darauf diese zu erkunden. Da verzichte ich gerne mal auf klassische Way Points.
 
Finde ich nicht schlimm weil wenn die Welt markante Punkte hat kann man sich daran orientieren. Ist bei Souls etc schließlich auch so. Wie Absalom schon sagte, man erkundet die Welt nicht sondern läuft irgendwelchen Markern hinter. Kann aber auch Schmadda verstehen das man den Leuten die Wahl geben sollte. Könnte man aber nachträglich einfügen. Egal, ich habe richtig Bock auf das Game :)
Ist das bei souls wirklich so?

Hat man da nicht die leuchtfeuer zum teleportieren gehabt?

Zum Thema.

Solange die Welt das her gibt habe ich kein Problem damit.

Immerhin bin ich kein 08/15 noob gamer.

Zu morrowind Zeiten gab es auch keine schnellreise :D
 
Eine Karte sollte es aber dennoch geben.
Am liebsten wäre mir diese im Silten Hill 1/2 Stil.
Wo der Held dann immer drauf rumkritzelt wo zB ein lager entdeckt wurde, brücke kaputt ist, oder was entdeckt wurde.
 
Also eine OW ohne Waypoint kann ich mir kaum nicht vorstellen, außer wenn diese sehr sehr klein wäre... erinnert mich an Morrowind, wo ich ewig brauchte um ganz am Anfang die Kneipe zu finden... auch einprägsame Orte, wie sollen die bitte aussehen? In Assassins Creed z.B. stehen diverse historisch bekanntere Orte/Gebäude und diese sind auch meistens kaum wieder zu finden, selbst mit Karte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also bei Breath of the Wild hatte man auch keine Wegpunkte. Man hat sie sich mehr oder weniger selbst gesetzt. ^^

Hatte super funktioniert und man hat dadurch die Welt tatsächlich entdecken können.
 
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