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Games-as-a-Service macht Entwickler mit Dauer-Crunch kaputt

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AndreasBertits

Guest
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Zum Artikel: Games-as-a-Service macht Entwickler mit Dauer-Crunch kaputt
 
Die Entwickler müssen schon einschätzen können wieviel Inhalt sie in welcher Zeit schaffen. Das sollte man auch kommunizieren. Und wenn der Erfolg und die Einnahmen stimmen, kann man ja personell aufrüsten.

Auf der anderen Seite ist die Community aber auch nicht ganz unschuldig. Wenn da mal ein geplantes Update paar Tage später erscheint, laufen viele in Foren ja gleich wieder Amok.
 
Das ist ne traurige Entwicklung. Moderne Ausbeutung. Die Leute werden ausgequetscht, bis nichts mehr geht, nur um den Geldhunger des Publishers zu stillen.
Da muss sich was ändern.
 
Ich würde ja gerne mal ne professionelle Auflistung haben, was genau zu dieser Belastung führt... also ich fühle mich ja schon seit Jahrzehnten von den Credits der Spiele "verarscht".
 
Dann sollen sie halt ihre Unreal 4 Engines und den ganzen Kram in die Tonne werfen und wieder für PS2 entwickeln, wenn das alles angeblich nicht anders machbar ist... meine Fresse. Dann brauchts auch keine ausgebrannten Selbstverwirklicher mehr, die den Markt mit unnötigen Mini-Games fluten.
 
Wo ist das Problem? Bei mir läuft es nicht anders... So ist nun mal das Berufsleben
 
Ich distanziere mich (als Spieler) von den Anschuldigungen, die mir da in dem Artikel vorgeworfen werden.

In diesem Sinne: GaaS ist kein Wunsch von den Spielern, sondern von den Entiwcklern und Publishern eingeführt, um mehr Umsatz erzielen.
 
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