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Fahrenheit - Indigo Prophecy: HD-Remake von Amazon USA geleakt

Die alternativen Enden haben trotzdem nichts daran geändert, dass
sich die unheimliche Oma in einen Roboter verwandelt
.
Ich meine mal gelesen zu haben, dass das Budget für die Story zu knapp war und dann wohl ein Praktikant schnell die Geschichte zu Ende erzählen musste.

Ich geh mal davon aus, dass sich niemand die Mühe gemacht hat, da nochmal richtig Arbeit zu investieren.
Gebt mir 1.000 € und eine Woche Zeit, dann bieg ich euch die Story grade!
Selbst wenn alles nur ein Traum des Windfisches gewesen wäre,
wäre es besser als dieses Ende.
 
Finde, die Negativ-Darstellungen über Fahrenheit, mein Lieblings-Adventure des Jahres 2005, nehmen hier langsam überhand. Klar, das Ende war nicht der Hit. Aber andererseits habe ich auch schon wesentlich schlimmere Enden in Adventures erlebt, von diversen Gameplay-Macken ganz zu schweigen. "Outcry" war so ein Spiel. Um dort das Ende zu verstehen, brauchte man mindestens einen Doktorhut in Philosophie. Ich habe es jedenfalls nicht verstanden. Wie ich vieles an diesem Spiel nicht kapiert habe. Weitaus besser (und eigentlich schon wieder zu einfach) war "1953: Im Netz des KGB", das von denselben Entwicklern stammt. Aber auch da war das Ende total für die Tonne.
Aber "Outcry" war die absolute Krönung. Das erste und bisher einzige Adventure, bei dem ich Kopfschmerzen bekam und Gymnastikübungen am offenen Fenster machen musste, um mich mental zu erholen.
Aber egal, begebe mich nun zu Bett. Solltet Ihr auch tun. :sun:

 
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